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Amazon, EU, Open Access: Sonst noch was?

Was am 26. November 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Amazon, EU, Open Access: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Amazon führt X-Ray bei Musikdienst ein: Künftig können auch Nutzer von Amazon Music die Funktion X-Ray verwenden, um sich Informationen über Interpreten, Songschreiber und die beteiligten Musiker anzeigen zu lassen. Die Funktion gibt es bereits seit Längerem beim Prime Video und Kindle.

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2FA in cPanel umgangen: Mit einer Sicherheitslücke konnte die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei den Web-Konfigurationsoberflächen cPanel und Webhost Manager (WHM) umgangen werden. Die Software wird vor allem von Webhostern eingesetzt. Deren Kunden können damit ihre Webhosting-Pakete verwalten. Eindringlinge können jedoch nur den zweiten Faktor umgehen, die Zugangsdaten werden weiterhin benötigt. Die Lücken wurden in den Versionen 11.92.0.2, 11.90.0.17 und 11.86.0.32 behoben.

EU-Parlament unterstützt Recht auf Reparatur: Das Parlament der Europäischen Union hat eine Resolution angenommen, die Verbraucher bei ihrem Recht auf Reparatur stärkt. Unter anderem soll es eine einheitliche Kennzeichnung der Reparierbarkeit von Produkten geben.

Erscheinungstermin von Worms Rumble: Das von Serienfans wegen Änderungen am Gameplay mit gemischten Gefühlen erwartete Worms Rumble erscheint am 1. Dezember 2020. Neben einer PC-Fassung kommt auch eine Version für Playstation 4 und 5, die Mitglieder von Playstation Plus kostenlos erhalten.

Fast 10.000 Euro für Open-Access-Artikel: Sollen eigene Forschungsarbeiten künftig als Open Access in wissenschaftlichen Fachzeitschriften wie Nature erscheinen, müssen dafür bis zu 9.500 Euro gezahlt werden. Diese Regeln gelten auch für viele weitere Publikationen, die Höhe der Gebühren ist hier aber abhängig von der konkreten Zeitschrift.

Besser modellieren mit Blender 2.91: Die freie 3D-Grafiksuite Blender ist in Version 2.91 erschienen. Damit soll vor allem das Modellieren deutlich schneller möglich sein als bisher. Außerdem unterstützt Blender Kollisionsanimationen für Kleidung.

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