Abo
  • Services:
Anzeige
Erste Smart-TVs mit Amazons Fire-TV-Oberfläche
Erste Smart-TVs mit Amazons Fire-TV-Oberfläche (Bild: Tongfang)

Amazon: Erste Fire-TV-Fernseher mit Alexa-Unterstützung

Erste Smart-TVs mit Amazons Fire-TV-Oberfläche
Erste Smart-TVs mit Amazons Fire-TV-Oberfläche (Bild: Tongfang)

Amazon verkauft bald erste Fernseher mit Fire-TV-Oberfläche samt Alexa-Integration. Damit tritt Fire OS stärker als bisher in Konkurrenz zu Googles Android TV, Samsungs Tizen und LGs WebOS.

In diesem Jahr will Amazon mit dem Verkauf von Fire-TV-Fernsehern beginnen. Dazu arbeitet das Unternehmen eng mit dem chinesischen Hersteller Tongfang zusammen. Tongfang zeigt auf der Unterhaltungselektronikmesse CES 2017 in Las Vegas unter den drei Marken Seiki, Westinghouse und Element 4K-Fernseher in unterschiedlichen Größen. Alle Fernseher arbeiten mit der Fire TV Edition, einer speziell an die Bedürfnisse von Fernsehern angepassten Version von Fire OS.

Anzeige
  • 4K-Fernseher mit Fire TV Edition (Bild: Tongfang)
  • 4K-Fernseher mit Fire TV Edition (Bild: Tongfang)
  • Neuer Fire-TV-Startbildschirm (Bild: Tongfang)
  • Elektronische Programmzeitschrift (Bild: Tongfang)
4K-Fernseher mit Fire TV Edition (Bild: Tongfang)

Alle Fernseher laufen mit einer neuen Oberfläche von Fire OS, das seit einigen Tagen nur für das neue Modell des Fire TV verteilt wird. Die Oberfläche ähnelt optisch stark der Steuerung von Android TV oder der Netflix-App. Die Fernseher werden mit einer Fernbedienung ausgeliefert, die über ein Mikrofon verfügt.

Sprachsteuerung mittels Alexa

Die Fernseher sind Alexa-fähig und können umfangreich über die Sprache bedient werden. Alexa ist Amazons digitaler Assistent, der auch in den Echo-Lautsprechern verwendet wird. Die Alexa-Anbindung erlaubt auch die Steuerung von Smart-Home-Komponenten über den Fernseher. Die Alexa-Unterstützung gibt es für das deutsche Fire OS weiterhin nicht. Amazon hat bisher auch keinen Zeitplan dafür genannt, wann die Alexa-Unterstützung für deutsche Nutzer bereitgestellt wird.

Die Fernseher sollen mit Bildschirmdiagonalen von 43, 50, 55 und 65 Zoll auf den Markt kommen. Alle Fernseher bieten eine 4K-Auflösung und sind mit WLAN, Bluetooth sowie Netzwerkanschluss versehen. Die Fernseher sollen im Laufe des Jahres auf den US-Markt kommen. Wann genau sie erscheinen und zu welchen Preisen sie angeboten werden, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall werden sie über die Webseite von Amazon.com sowie über örtliche Händler verkauft.

Durch die Zusammenarbeit mit Tongfang positioniert sich Amazon stärker als Konkurrent anderer Smart-TV-Hersteller, wie etwa LG, Panasonic, Philips, Samsung, Sony oder anderen. Dabei tritt Fire OS in direktere Konkurrenz zu Android TV, Firefox OS, Tizen und WebOS, die derzeit üblichen Plattformen für moderne Smart-TVs. Anders als bei den anderen Smart-TV-Plattformen ist das Video-Streaming-Sortiment von Amazon auf den Fire-TV-Fernsehern besonders prominent auf dem Startbildschirm zu finden.


eye home zur Startseite
sphere 06. Jan 2017

Dito, mache ich auch so. Man merkt, dass die App für Sony-Fernseher gedacht ist, da man...

TarikVaineTree 05. Jan 2017

kwt (oder gibt es dafür inzwischen eine Bezugsquelle?)

MrReset 05. Jan 2017

Für dich mag es genial sein, ich finde es gruselig. Denn um dauerhaft Sprachbefehle...

GaliMali 05. Jan 2017

Immer und immer wieder lese ich das. Wäre nicht ein Dynamische FPS nicht viel besser...

ibecf 04. Jan 2017

Spontan würde mir noch einfallen das der Fire TV Stick in zukünftigen Generationen, im...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. eQ-3 Entwicklung GmbH, Leer
  2. Hermle Maschinenbau GmbH, Ottobrunn bei München
  3. IHK für München und Oberbayern, München
  4. LuK GmbH & Co. KG, Bühl


Anzeige
Top-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. (-26%) 12,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Syberia 3 im Test

    Kate Walker erlebt den Absturz

  2. Space Launch System

    Nasa muss Erstflug der neuen Trägerrakete erneut verschieben

  3. CEO-Fraud

    Google und Facebook um 100 Millionen US-Dollar betrogen

  4. TKG-Änderungsgesetz

    Regierung will keinen Schutz vor Low-Speed und Abzocke

  5. Samsung

    Neue Galaxy-S8-Modelle erhältlich

  6. Cobot

    Nicht so grob, Kollege Roboter!

  7. Mimimi

    Entwicklerverband kritisiert Deutschen Computerspielpreis

  8. Sprachassistent

    Google stellt SDK für Assistant vor

  9. Anker Powercore+ 26800 PD

    Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

  10. Electronic Arts

    "Alle unsere Studios haben VR-Programmiermöglichkeiten"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck: Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck
Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
  1. Playbase im Hands on Sonos bringt kraftvolles Lautsprechersystem fürs Heimkino

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. e.GO Life Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro
  2. Elektroauto VW testet E-Trucks
  3. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

  1. Re: Dann können sie ja jetzt faire...

    thorben | 13:47

  2. Re: Also wird der Uploaded.net Premium weiter...

    ffrhh | 13:47

  3. Re: Sinn?

    Abdiel | 13:47

  4. Re: Ein Roboter ist eine Maschine und damit kein...

    bajang | 13:46

  5. Re: Solche Preisverleihungen immer ein Witz

    Flexy | 13:45


  1. 14:00

  2. 13:24

  3. 13:17

  4. 12:57

  5. 12:32

  6. 12:01

  7. 11:53

  8. 11:42


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel