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Amazons Echo und Echo Dot
Amazons Echo und Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Alexa-App mit garantierten Wartezeiten

Alexa selbst reagiert immer zügig, Antworten kommen ohne störende Wartezeit. Ganz anders die Alexa-App, die durch lästige Wartezeiten nervt. Sie wird im regulären Betrieb der Echo-Lautsprecher nicht unbedingt benötigt, ist aber zur Einrichtung und nachträglichen Konfiguration unabdingbar. Negativ fällt zunächst die Startzeit auf: Es dauert immer mehrere Sekunden, bis die App einsatzbereit ist. Und auch innerhalb der App sind wir immer wieder mit mehrsekündigen Wartezeiten konfrontiert.

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  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es am Echo noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring am Echo gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone im Echo stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Echo-Lautstärke kann händisch mit einem Drehring eingestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat eine Micro-USB-Buchse und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat keinen Drehring, sondern Knöpfe zur händischen Lautstärke-Regelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Netzteil und USB-Kabel gehören zum Lieferumfang des Echo Dot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für die Echo-Lautsprecher. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf den Hauptseite werden ausgewählte Skills hervorgehoben. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Kategorien sind alle Skills zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Skills kamen gerade neu dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Skill von Wetter.com ist der erste alternative Wetter-Skill für Alexa. (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser vier Signalwörter wird Alexa aktiviert, Computer kam später dazu. Eigene Signalwörter sind nicht möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann abgeschaltet werden, aber ohne Kennworteingabe wieder aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Stimme gelöschte Alarme werden nur deaktiviert. Es gibt in der Alexa-App keinen Befehl, alle Alarme zu löschen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur in den Einstellungen kann ein Alarm komplett gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Wiederholungsoptionen für Alarme decken alle wichtigen Szenarien ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit kurzem unterstützt Alexa, nicht nur Google Kalender, sondern auch Outlook.com. (Screenshot: Golem.de)
Seit kurzem unterstützt Alexa, nicht nur Google Kalender, sondern auch Outlook.com. (Screenshot: Golem.de)


Wenn zwischendurch das Smartphone-Display ausgeht, kommt es oft vor, dass die App neu startet oder manuell neu gestartet werden muss. Dabei vergisst die App die letzte Position und wir müssen uns erst wieder durch die Menüs hangeln, um dort weitermachen zu können, wo wir aufgehört haben. Das ist sehr lästig. Der Grund für die häufigen Neustarts bleibt unklar. Zu wenig Speicher kann ausgeschlossen werden. Wir probierten es mit Geräten, die mindestens noch 1 GByte freien Speicher hatten, nachdem die Alexa-App gestartet wurde. Hier sollte Amazon dringend nachbessern.

Die Skills-Verwaltung nervt

Mit der Alexa-App können auch Skills durchstöbert werden, allerdings überwiegt hier mangelnder Bedienungskomfort. Kehren wir aus einer Skills-Rubrik zurück, merkt sich die App nicht, wo wir zuletzt waren. Wir müssen dann erst mühsam zur vorherigen Position scrollen. Bei umfangreichen Rubriken ist das entsprechend lästig. Das Erkunden neuer Skills macht so keine Freude.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es am Echo noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring am Echo gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone im Echo stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Echo-Lautstärke kann händisch mit einem Drehring eingestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat eine Micro-USB-Buchse und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Dot hat keinen Drehring, sondern Knöpfe zur händischen Lautstärke-Regelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Netzteil und USB-Kabel gehören zum Lieferumfang des Echo Dot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Echo und rechts der Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für die Echo-Lautsprecher. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf den Hauptseite werden ausgewählte Skills hervorgehoben. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Kategorien sind alle Skills zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Skills kamen gerade neu dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Skill von Wetter.com ist der erste alternative Wetter-Skill für Alexa. (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser vier Signalwörter wird Alexa aktiviert, Computer kam später dazu. Eigene Signalwörter sind nicht möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann abgeschaltet werden, aber ohne Kennworteingabe wieder aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Stimme gelöschte Alarme werden nur deaktiviert. Es gibt in der Alexa-App keinen Befehl, alle Alarme zu löschen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur in den Einstellungen kann ein Alarm komplett gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Wiederholungsoptionen für Alarme decken alle wichtigen Szenarien ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Seit kurzem unterstützt Alexa, nicht nur Google Kalender, sondern auch Outlook.com. (Screenshot: Golem.de)
Der Skill von Wetter.com ist der erste alternative Wetter-Skill für Alexa. (Screenshot: Golem.de)


Alternativ steht der Skills-Store auch über das Amazon-Konto im Web-Browser zur Verfügung. Hier gibt es diese Probleme nicht, es gibt mehr Möglichkeiten für die Rubrizierung. So zeigt jede Skills-Rubrik bei Bedarf nur die Skills, die in einem bestimmten Zeitraum dazugekommen sind. Hier kann der Nutzer wählen zwischen der vergangenen Woche, dem letzten Monat oder den letzten drei Monaten.

Weder in der Alexa-App noch auf der Webseite ist in der Übersicht zu erkennen, wenn ein Skill bereits aktiviert wurde. Das erfährt der Nutzer erst, wenn er die Details des Skills aufruft. Es wäre schön, wenn die aktivierten bereits in der Übersicht erkennbar wären. Als Option wäre es auch praktisch, die aktivierten Skills aus der Übersicht auszublenden.

Amazon hält Neuerungen lieber geheim

Skills lassen sich auch ohne Hilfsmittel direkt mit dem Echo per Sprache aktivieren. Das setzt aber voraus, dass der Nutzer den genauen Namen des Skills kennt. Außerdem gibt es ohne die Hilfsmittel keine Möglichkeit, auf neue Skills hingewiesen zu werden, so dass eigentlich kein Weg an der Alexa-App oder der Webseite vorbeiführt. Alexa schlägt von sich auch nie Skills vor. Dabei wäre es durchaus sinnvoll, wenn Alexa bei einer Frage passen muss, einen Skill vorzuschlagen, der eine Antwort liefern könnte.

Wenn Amazon Änderungen an den Echo-Geräten oder an Alexa vornimmt, erfährt der Nutzer davon nichts. Entsprechende Updates werden ohne weitere Benachrichtigung vorgenommen. Das ist sehr schade, denn es wäre schön, wenn Kunden zumindest über die Alexa-App über Neuerungen informiert werden. Somit sind Anwender darauf angewiesen, sich anderweitig zu informieren. Ein Beispiel dafür ist die nachgerüstete Unterstützung für die Anbindung von Bluetooth-Lautsprechern bei den Echo-Geräten.

 Wenn Alexa nicht weiter weißVerfügbarkeit und Fazit 

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Strassenflirt 06. Jul 2017

Trotzdem wäre es kein Problem, die Sprachsuche in die App einzubauen, womit man, wenn man...

Strassenflirt 06. Jul 2017

Google ist drauf und dran, ihre neuste KI in den Google Assistenten einzubinden. Man...

theonlyone 14. Mär 2017

Manche glauben ja das Teil würde einfach so funktionieren. Man braucht aber natürlich...

da8ter 28. Feb 2017

probiert mal die BRING App mit dem zugehörigen Skill, das läuft echt super.

Apfelbrot 28. Feb 2017

Der Echo Dot ist in der zweiten Hardwaregeneration



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