Verbindung mit Echo Sub und Smart-Home-Hub

Apropos Echo Sub: Der Echo Studio kann auch mit dem Echo Sub verknüpft werden. Wer also vor allem viel basslastige Musik hört, kann hier noch etwas mehr herausholen. Große Sprünge konnten wir dabei allerdings nicht feststellen. Der Tiefbass des Echo Studio ist bereits so intensiv, dass keine deutlichen Unterschiede mehr auffallen. Ganz anders als bei allen übrigen Echo-Geräten: Wenn wir auf diesen mit Echo-Sub-Unterstützung Musik hören, ist das Mehr an Bassfundament sofort und sehr deutlich zu hören.

Stellenmarkt
  1. Azure Engineer (w/m/d)
    Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg
  2. DevOps Engineer (m/w/d) im Bereich Service Operations
    ASCon Systems GmbH, Stuttgart,Mainz,München
Detailsuche

Amazon hat das Problem bisher nicht gelöst, dass Lautsprecher und Subwoofer nicht vollkommen synchron agieren. Wenn wir bei laufender Musik das Alexa-Signalwort sagen, verringert der Studio sofort die Lautstärke, während der Echo Sub noch laut dröhnend zu hören ist. Wenn wir dann Musik fortsetzen, hören wir erst Echo Sub dröhnen, danach folgt der Studio mit der übrigen Musik. Das klingt nicht schön. Außerdem bleibt der Sub generell stumm, sobald wir über eine Kabelverbindung Musik auf dem Studio abspielen - nur bei Musikwiedergabe über Streamingdienste wird der Subwoofer dazugeschaltet.

Kurz nach Erscheinen unseres Testberichts hat Amazon eine Funktion nachgereicht, um den Studio zusammen mit dem Echo Sub an ein unterstütztes Fire TV anzubinden. Dann wird bei Filmen und Serien auch der Subwoofer angesteuert. Zudem wird die Kombination aus Studio und Sub direkt zur Wiedergabe von Streaming-Musik verwendet - das ist praktisch.

Schwächen gibt es weiterhin im Stereobetrieb: Wenn zwei Echo Studio miteinander als Stereopaar verbunden sind, ist es nicht möglich, den Stereoklang zu erhalten, wenn die Zuspielung über eine Kabelverbindung erfolgt. Dann ertönt nur der Echo Studio, an dem das Zuspielgerät angeschlossen ist, der andere Lautsprecher bleibt stumm.

Smart Home Hub ist eingebaut

Golem Akademie
  1. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    9.–10. Dezember 2021, virtuell
  2. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    22.–24. November 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Durch die Integration eines Smart-Home-Hub nach dem Zigbee-Standard lassen sich entsprechende Smart-Home-Geräte direkt ohne separaten Smart-Home-Hub nutzen - das ist praktisch. Wer also mit dem Echo Studio erst in die Welt sprachgesteuerter Lautsprecher einsteigt, kann sich passende Lampen oder Steckdosen dazu anschaffen und diese dann bequem über Alexa mit der Stimme steuern. Wer bereits einen Smart Home Hub im Einsatz hat, kann diesen weiternutzen.

Wer auf die Anschaffung eines separaten Smart-Home-Hubs verzichtet, kann später Probleme bekommen: Viele Hersteller erlauben die Aktualisierung der Smart-Home-Komponenten nur über den jeweiligen Smart-Home-Hub der eigenen Marke. Falls hier also wichtige Funktions- oder Sicherheitsupdates anstehen, bleiben die Nutzer alternativer Smart-Home-Hubs außen vor. Es wird Zeit, dass die Hersteller von Smart-Home-Geräten die Aktualisierung der Geräte auch mit Smart-Home-Hubs von anderen Herstellern erlauben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Echo Studio wertet den Heimkinoklang aufVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Jabu84 03. Mär 2020

Also mein TV unterstützt kein BT, habe mir daher einen Adapter gekauft und mit dem TV...

Köln 12. Nov 2019

Wie verhält sich der Lautsprecher bei der Wiedergabe über Kabel & Alexa Aufruf, also was...

Köln 12. Nov 2019

Müsste gehen oder geht? Als Soundbar wäre der der Lautsprecher recht günstig, dazu noch...

mainframe 12. Nov 2019

Ich hol mir da lieber noch einen Yamaha Musiccast 20.

Bouncy 11. Nov 2019

Ja, mit AirAudio greift es alle Systemklänge ab und verteilt sie an diesen und alle...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kickstarter
Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi

Auf Basis des Raspberry Pi CM 4 entsteht die Pibox. Mittels Carrier-Platinen können daran zwei 2,5-Zoll-Laufwerke angeschlossen werden.

Kickstarter: Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi
Artikel
  1. Exascale: Europa-Supercomputer nutzt ARM mit Intel-Beschleunigern
    Exascale
    Europa-Supercomputer nutzt ARM mit Intel-Beschleunigern

    Der erste europäische Supercomputer der Exascale-Klasse kombiniert eigene ARM-Prozessoren, die Sipearl Rhea, mit Intels Ponte Vecchio.

  2. S9U fürs Homeoffice: Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor
    S9U fürs Homeoffice
    Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor

    Der S9U ist Samsungs neuer 32:9-Bildschirm. Er integriert USB-C mit 90 Watt Power Delivery und einen KVM-Switch. Das Panel schafft 120 Hz.

  3. XTurismo: Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro
    XTurismo
    Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro

    Wo auch immer man sie fliegen dürfen wird, Multikopter für den Personentransport sind im Kommen. Dieses Flugobjekt stammt aus Japan.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • WD Black SN750 1TB 89,90€ • Acer 27" FHD 165Hz 191,59€ • PS5 Digital + 2. Dualsense + 100€-Amazon-Gutschein mit o2-Vertrag sofort lieferbar • Kingston 1TB PCIe 69,90€ • GTA Trilogy Definitive 59,99€ • Alternate-Deals (u. a. Apacer 960GB SATA 82,90€) [Werbung]
    •  /