Amazon: Der neue Kindle Voyage hat 300 ppi

Amazon hat den E-Book-Reader Kindle Voyage jetzt offiziell vorgestellt, nachdem dieser vorher durch eine Unachtsamkeit schon zeitweise bei Amazon aufgetaucht war. Seine Auflösung ist auf 300 ppi gestiegen, und beim Umblättern hat sich Amazon etwas Ungewöhnliches einfallen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kindle Voyage mit hochauflösendem Display und Pagepress-Sensoren
Kindle Voyage mit hochauflösendem Display und Pagepress-Sensoren (Bild: Amazon)

Seinen nächsten E-Book-Reader Kindle Voyage hatte Amazon aus Versehen schon im deutschen und japanischen Onlineshop als Platzhalter gezeigt. Nun ist er offiziell präsentiert worden.

  • Kindle Voyage (Bild: Amazon)
  • Kindle Voyage (Bild: Amazon)
  • Kindle Voyage (Bild: Amazon)
  • Kindle Voyage (Bild: Amazon)
Kindle Voyage (Bild: Amazon)

Das neue Gerät wird den technischen Angaben nach wieder über ein 6 Zoll großes E-Ink-Display verfügen. Es hat jedoch mit 300 Pixeln pro Zoll eine deutlich höhere Pixeldichte als der aktuelle Kindle Paperwhite. Der Paperwhite kommt auf 212 ppi.

Beim Umblättern wird auf Drucksensoren im Displayrahmen gesetzt. Amazon bezeichnet diese als Pagepress-Sensoren. Anfangs hatte Amazon dort schlicht Knöpfe angebracht. Später wurde ein Touchscreen eingesetzt. Ein haptisches Feedback hilft beim Voyage dem Anwender, die erfolgreiche Eingabe zu erkennen. Die Bildschirmbeleuchtung wird durch einen Umgebungslichtsensor geregelt und dimmt im Dunkeln langsam herunter.

Der Kindle Voyage ist außerdem flacher und leichter als das bisherige Modell. Der Voyage ist 8 mm hoch und wiegt 186 Gramm, während der Kindle Paperwhite 9,1 mm dick ist und 206 Gramm als WLAN-Modell beziehungsweise 215 Gramm als UMTS-Modell wiegt.

Den Informationen zufolge soll der Kindle Voyage am 4. November 2014 auf den deutschen Markt kommen. Die WLAN-Ausgabe soll rund 190 Euro kosten, das Modell mit 3G-Modul 250 Euro. Der Paperwhite kostet 110 beziehungsweise 170 Euro. Der US-Preis liegt bei 220 beziehungsweise 290 US-Dollar. Mit Werbeeinblendungen werden die Modelle günstiger.

Auch den Einsteiger-Kindle mit Touchscreen stellte Amazon vor. Das neue Modell kostet 79 US-Dollar und ist mit einem etwas schnelleren Prozessor ausgestattet. So soll das Umblättern 20 Prozent schneller sein als beim Vorgänger. Das 6-Zoll-Panel mit 167 ppi stellt 16 Graustufen dar. Der Kindle misst 169 mm x 119 mm x 10.2 mm und wiegt 191 Gramm. In den USA soll er ebenfalls im Oktober rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


DWolf 17. Okt 2014

Ist doch vollkommen okay ;) Ich schiele auch auf die abbonierten Themen und hoffe bei...

Phaidros 25. Sep 2014

Schön dass du diese Entscheidung für dich getroffen hast. Keiner zwingt dich das Ding zu...

Its_Me 19. Sep 2014

Also ich kann inzwischen eigentlich links und rechts einhändig lesen: Rechts...

Peter Brülls 18. Sep 2014

Bei Literatur und Bellestristik? Doch nur wirklich, wenn man die ganze Seite betrachtet...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Health-Studie
ITlern in Deutschland geht es nicht gut

Körperliche Beschwerden, psychische Probleme, schlechte Work-Life-Balance: Das Ergebnis der Golem.de-Gesundheitsumfrage gibt Anlass zur Sorge - aber zeigt auch Lösungsansätze.
Von Daniel Ziegener

Health-Studie: ITlern in Deutschland geht es nicht gut
Artikel
  1. Brännboll-Kollektion: Ikea setzt auf integrative Gamer-Möbel
    Brännboll-Kollektion
    Ikea setzt auf integrative Gamer-Möbel

    Ikea bringt eine neue Reihe von Gaming-Möbeln auf den Markt, die sich von der stereotypen Gamer-Ästhetik absetzen.

  2. Elon Musk: Tesla entlässt mehr als jeden zehnten Mitarbeiter
    Elon Musk  
    Tesla entlässt mehr als jeden zehnten Mitarbeiter

    Die Gerüchte haben sich bestätigt: Firmen-Chef Elon Musk will weltweit mehr als zehn Prozent der Tesla-Mitarbeiter entlassen.

  3. Louisa Specht-Riemenschneider: Bonner Professorin wird neue Bundesdatenschutzbeauftragte
    Louisa Specht-Riemenschneider
    Bonner Professorin wird neue Bundesdatenschutzbeauftragte

    Die Nachfolgerin von Ulrich Kelber als oberste deutsche Datenschützerin steht fest.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Panasonic OLED-TV 54% billiger • HP Omen 16.1" FHD/144 Hz, Ryzen 7 6800H, RTX 3070 Ti 999€ • Alternate: Notebook- und Super-Sale • MindStar: Gigabyte RTX 4070 SUPER Aero OC 669€, Lexar ARES RGB 32-GB-Kit DDR5-6000 109€ • MSI 27" WQHD 165Hz 299€ • MediaMarkt: Rabatte bis 76% [Werbung]
    •  /