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Private Bilder von Emma Watson wurden veröffentlicht.
Private Bilder von Emma Watson wurden veröffentlicht. (Bild: Mike Coppola/Getty Images)

Amanda Seyfried und Emma Watson: Erneut Nacktbilder von Prominenten erbeutet

Private Bilder von Emma Watson wurden veröffentlicht.
Private Bilder von Emma Watson wurden veröffentlicht. (Bild: Mike Coppola/Getty Images)

Die Situation erinnert an den iCloud-Hack zahlreicher Prominenter: Erneut wurden angebliche Nacktfotos von Emma Watson und Amanda Seyfried veröffentlicht. Woher die Bilder stammen, ist derzeit völlig unklar.

Die Schauspielerinnen Amanda Seyfried und Emma Watson wehren sich mit rechtlicher Hilfe gegen die Veröffentlichung angeblicher Nacktfotos. Diese wurden ohne Berechtigung von einem Portal veröffentlicht und auch bei Diensten wie 4Chan und Reddit geteilt. Im Jahr 2014 hatte es ähnliche Veröffentlichungen gegeben, damals waren zahlreiche Prominente Opfer eines Phishing-Angriffs auf iCloud-Accounts von Apple geworden.

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Seyfrieds Anwälte schreiben in der von TMZ veröffentlichten Takedown-Notice (PDF): "Ihr Klient hat ohne die Autorisierung unserer Mandantin oder des Rechteinhabers mehrere private Fotos von Frau Seyfried veröffentlicht, die unsere Mandantin in verschiedenen Graden der Nacktheit und in intimen Momenten mit ihrem Freund zeigen."

Bilder unrechtmäßig in Besitz

Die Webseite geht in ihrer Darstellung selbst davon aus, dass die Bilder "geleakt" worden seien und daher unrechtmäßig entwendet wurden. Die Veröffentlichung der Bilder verletze zahlreiche Rechte. Deshalb müssten die entsprechenden Dokumente "sofort und permanent" von der Webseite entfernt werden und dürften auch weiterhin nicht mehr genutzt werden.

Ein Sprecher von Emma Watson sagte, dass es sich nicht um Nacktbilder handele, sondern um "Fotos von einer Kleideranprobe", die bereits mehrere Jahre alt seien. Anwälte seien beauftragt worden, sich der Sache anzunehmen.

Bislang gibt es keine Hinweise, wie die Bilder entwendet wurden. Im Jahr 2014 waren zahlreiche Prominente gezielt mit einer Phishing-Kampagne angegriffen worden. Gegen entsprechende Angriffe können Nutzer sich mit der Aktivierung von 2-Faktor-Authentifizierung sehr effektiv schützen.


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sf (Golem.de) 16. Mär 2017

Liebe Leser, wegen der hohen Anzahl menschenverachtender Kommentare mussten wir uns...

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