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Aluhülle: iPad mutiert zum Macbook Air

Mit Brydge lässt sich ein iPad optisch in ein Apple-Notebook verwandeln. Über eine Steckverbindung wird das iPad mit der Aluminiumhülle verbunden. Die Tastatur sieht der aus Apples Notebooks zum Verwechseln ähnlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Brydge
Brydge (Bild: Brad Leong)

Brydge ist ein Projekt eines kleinen Teams rund um Brad Leong, der über die Finanzierungsplattform Kickstarter versucht, genügend Geld einzusammeln, um die Serienproduktion zu beginnen.

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Um das iPad in ein Notebook zu verwandeln, muss es zunächst in die Aufnahmehalterung des Brydge gesteckt werden, bis die Arretierung einrastet. Die integrierte QWERTY-Tastatur wird per Bluetooth mit dem iPad verbunden. Über eine QWERTZ-Variante denken die Entwickler derzeit nach. Zusammengeklappt erinnert die Konstruktion an ein Macbook Air.

Je nach Modellvariante sind auch Stereolautsprecher in die Tastatur integriert. Einige Zusatztasten sollen die Steuerung des Tablets erleichtern.

Das Gehäuse von Brydge besteht aus gefrästem Aluminium und wiegt zusammen mit dem iPad ungefähr 1,7 kg. Das Auf- und Zuklappen des Bildschirms gelingt nach Angaben von Leong genauso wie bei einem normalen Notebook über die Scharniere, in denen auch das iPad steckt. Der Öffnungswinkel liegt bei nahezu 180 Grad, so dass das iPad auch weiterhin problemlos als Tablet auf dem Tisch liegend genutzt werden kann. Beim Aufklappen sorgt der Scharniermechanismus dafür, dass die Tastatur leicht angehoben wird, um eine ergonomischere Eingabe zu ermöglichen.

  • Brydge (Bild: Brad Leong)
  • Brydge (r.) im Vergleich zum Macbook Air (Bild: Brad Leong)
  • Brydge wird per Bluetooth angeschlossen. (Bild: Brad Leong)
  • Brydge (Bild: Brad Leong)
  • Brydge (Bild: Brad Leong)
Brydge (r.) im Vergleich zum Macbook Air (Bild: Brad Leong)

Für die Serienproduktion von Brydge sind 90.000 US-Dollar erforderlich. Dieses Ziel hat das Projekt schon rund 38 Tage vor seinem Ende am 4. Juni 2012 deutlich übertroffen. Brydge kostet 150 US-Dollar ohne Lautsprecher und 180 US-Dollar mit Tonausgabe. Dazu kommen jeweils für den internationalen Versand noch einmal 35 US-Dollar.
Die ersten Geräte sollen nach Angaben der Entwickler im Oktober 2012 ausgeliefert werden.



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Sandhog 29. Apr 2012

Geiz ist ja sooooooo geil, ne. Sicherlich haste nicht mal das iPad. Aber wer so ein Ding...

failix 28. Apr 2012

Ja das mit dem Akku wäre natürlich schön aber dafür müsste man das Ipad ja hochkant...

Xstream 27. Apr 2012

muss es nicht unbedingt, der gesamtschwerpunkt des konstrukts kann durchaus über der...

syntax error 27. Apr 2012

Und natürlich nicht teurer als 120¤!

weezor 27. Apr 2012

Das hier ist ein Kickstarter Projekt, wahrscheinlich das erste Produkt was die Jungs...


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