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Mit alternativen ROMs laufen die meisten Android-Geräte flüssiger.
Mit alternativen ROMs laufen die meisten Android-Geräte flüssiger. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

AOKP

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Das Android Open Kang Project (AOKP) galt lange Zeit als "Nummer 2" hinter Cyanogenmod, dieser Rang wurde den Entwicklern mittlerweile allerdings etwas von Paranoid Android abgelaufen. Möglicherweise spielt dabei auch der Weggang des langjährigen Chefprogrammierers Roman Birg zu Cyanogenmod eine Rolle. Die Arbeit am ROM ging allerdings weiter - zwar eher im Stillen, aber stetig.

  • Cyanogenmod ist die aktuell wohl bekannteste alternative Android-Distribution. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Einstellungsmenü von CM11 kaum von dem des Google-Androids. CM11 hat allerdings einige Extrafunktionen. (Screenshot: Golem.de)
  • So haben die CM-Programmierer vor kurzem die Theme Engine eingebaut, mit der das Aussehen der Oberfläche schnell und umfassend geändert werden kann. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Datenschutzoptionen von CM11 waren früher als bei anderen ROMs sehr umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei der Konfiguration der Bedienelemente bietet CM11 nicht so viel Auswahl wie andere ROMs. (Screenshot: Golem.de)
  • Paranoid Android bietet mit seiner aktuellen Distribution PA 4.4 mehr Extras als Cyanogenmods CM11. (Screenshot: Golem.de)
  • Wie CM11 basiert das ROM auf Android 4.4.4. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Menü sieht ähnlich den Standardeinstellungen Androids aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Laufe des letzten Jahres haben die PA-Programmierer einige praktische Zusatzfunktionen eingebaut - beispielsweise Peek, das eingehende Nachrichten auf dem Sperrbildschirm anzeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Hover werden Benachrichtigungen statt nur in der Statuszeile als Balken am oberen Displayrand angezeigt. Dieser kann ignoriert, weggewischt oder angetippt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Befindet sich der Nutzer in einer App, öffnet sich die zur Benachrichtigung gehörende Anwendung als separates Fenster. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungskacheln sind zum großen Teil mit mehreren Funktionen belegt. (Screenshot: Golem.de)
  • Paranoid Android war eines der ersten ROMs, die einen Vollbildmodus mit Pie-Steuerung angeboten haben. (Screenshot: Golem.de)
  • AOKP ist dafür bekannt, dass der Nutzer hier zahllose Details an der Benutzeroberfläche einstellen kann. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch AOKP basiert auf Android 4.4.4. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Systemeinstellungen beinhalten den separaten Menüpunkt ROM-Steuerung. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier findet der Nutzer zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten zu den unterschiedlichsten Teilen der Benutzeroberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • So können nicht nur wie bei anderen ROMs Elemente zur Statusleiste hinzugefügt werden... (Screenshot: Golem.de)
  • ... sondern auch deren Farbe in einen beliebigen Ton geändert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • AOKPs Ribbons sind frei belegbare Leisten, die durch einen Wisch von links oder rechts in den Bildschirm aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • So kann der Nutzer auf wichtige Funktionen und Anwendungen immer zugreifen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Navigationsring kann mit eigenen Schaltflächen bestückt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Carbon ROM basiert ebenfalls auf Android 4.4.4 und vereint nützliche Funktionen verschiedener ROMs mit eigenen Eigenschaften. (Screenshot: Golem.de)
  • So können Nutzer bei Carbon ROM wie bei AOKP ihre Systembenachrichtigungen als kleine Reiter auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Einstellungsmenü gibt es zahlreiche Funktionen, die der Nutzer selbst konfigurieren kann. (Screenshot: Golem.de)
  • Neben dem Erscheinungsbild des ROMs können auch Dinge wie der Batterieschonmodus genau eingestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
AOKP ist dafür bekannt, dass der Nutzer hier zahllose Details an der Benutzeroberfläche einstellen kann. (Screenshot: Golem.de)

AOKP ist, trotz der verglichen mit anderen ROMs deutlich geringeren Aktualisierungsrate, ein sehr gutes, stabiles ROM, das sich durch eine hohe Konfigurierbarkeit auszeichnet. Im Grunde können bei AOKP fast alle Bildschirmelemente eingestellt werden, zudem bietet das ROM einige nützliche Extrafunktionen.

Hoher Grad an Konfigurierbarkeit

So kann der Nutzer praktisch alle Schaltflächen des AOKP-ROM frei definieren. Auf der Navigationsleiste können beliebige Schaltflächen hinzugefügt werden, auch installierte Anwendungen können hier abgelegt werden. Die Statuszeile ist ebenfalls umfassend einstellbar, bei den Schnelleinstellungen kann der Nutzer die Schaltflächen auswählen und aus verschiedenen Anzeigemodi wählen. Auch einen frei belegbaren Navigationsring gibt es, der nach Hochwischen des Home-Buttons erscheint.

Zudem können sogenannte Ribbons eingestellt werden: Diese erscheinen beim Wischen von links oder rechts in das Display, der Nutzer kann hier weitere Apps und andere Verknüpfungen ablegen. Diese sind dann zu jeder Zeit leicht aufrufbar. Unterschiedliche Designs können Nutzer bei AOKP ebenfalls über Cyanogenmods Theme Engine auswählen.

Sperrbildschirm mit Nachrichten-Reitern

Der Sperrbildschirm von AOKP zeigt aktuelle Benachrichtigungen der Statuszeile als kleine Reiter an. Diese können aufgezogen und angeklickt werden, anschließend öffnet sich das zur Benachrichtigung gehörende Programm.

AOKP verfügt zudem über ein App-Kontrollzentrum, in dem die einzelnen Berechtigungen jeder installierten App aufgezeigt werden. Hier können dann unerwünschte Zugänge zum Standortverlauf, den Kontakten oder anderen Ressourcen verweigert werden.

Fazit

Was die Konfigurierbarkeit betrifft, ist AOKP immer noch ungeschlagen. Zusätzlich zu den umfassenden Einstellungsmöglichkeiten zahlreicher Systembereiche gibt es seit kurzem noch die Theme Engine von Cyanogenmod - mehr Konfigurierbarkeit geht eigentlich kaum.

Zudem läuft AOKP äußerst stabil und verfügt über nützliche und sinnvolle Zusatzfunktionen, wie etwa das App-Kontrollzentrum. AOKP ist inklusive der verschiedenen US-Netzbetreiberversionen für über 80 Geräte verfügbar, einen Installer gibt es nicht.

 Paranoid AndroidCarbon ROM 

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b1n0ry 20. Aug 2014

Ja, Sammy Roms sind ein gutes Argument wenn es um die Kamera geht. Es liegt halt daran...

3rain3ug 13. Aug 2014

Mein altes S2 ist bereits vor einem Jahr an dem Flashspeicher tot gestorben, hatte es...

F4yt 13. Aug 2014

Habe es bisher nur mit einem alten HTC (Magic oder Wizard, weiß grad nicht genau), einem...

Anonymer Nutzer 09. Aug 2014

Ja,ne SU Datei bekommst du auch nicht durchs rooten. Das ist eine Anwendung die man zB...

Anonymer Nutzer 09. Aug 2014

Und was hat eine one-click-root App wie Towelroot jetzt mit der Installation einer...



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