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Alternative zum Passwort:
Passkeys kommen aus der Nische

Passkeys sind seit Mitte 2022 verfügbar. Immer mehr Webseiten, Plattformen und Tools integrieren die Technologie. Zeit für eine Bestandsaufnahme.
/ Fabian Deitelhoff
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Passkeys bieten unter anderem mehr Schutz vor Phishing-Angriffen als Passwörter. (Bild: Mohamed_hassan/Pixabay)
Passkeys bieten unter anderem mehr Schutz vor Phishing-Angriffen als Passwörter. Bild: Mohamed_hassan/Pixabay

Passkeys sind ein deutlicher Fortschritt in der digitalen Authentifizierung. Sie nutzen kryptografische Schlüsselpaare, um eine sichere und benutzerfreundliche Alternative zu traditionellen Passwörtern zu bieten, und versprechen erhöhte Sicherheit gegen Phishing-Angriffe und Datenlecks, da keine Geheimnisse auf Servern gespeichert werden. Wie bei vielen Technologien war der Start nicht einfach und die Adaption auf breiter Benutzerebene nicht sehr hoch. Seit der breiteren Unterstützung durch Unternehmen wie Apple, Google und Microsoft gewinnen Passkeys zunehmend an Bedeutung.

Aktuelle Zahlen zeigen auch, dass die Akzeptanz und die Nutzungszahlen von Passkeys steigen. Die Implementierung von Passkeys variiert jedoch zwischen verschiedenen Plattformen und Diensten, was das Ganze kompliziert macht. Trotz des Potenzials, die Authentifizierung zu verbessern, sieht sich die Technologie mit Hindernissen konfrontiert. Die vielen Änderungen an Webseiten, Apps und Betriebssystemen machen es schwierig, einen Überblick zu behalten. Wir zeigen, was sich geändert hat und wo sich ein Blick lohnt.

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