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Alphalist-Gründer Tobias Schlottke: "KI erfordert ein Höchstmaß an Veränderungswillen"

Chefs von Devs
Tobias Schlottke entwickelt B2B-SaaS-Unternehmen, in Zeiten von KI ein besonders volatiles Feld. Wie er die Herausforderung annimmt.
/ Golem
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Tobias Schlottke ist Co-Gründer von OMR und Partner bei Saas.group. (Bild: Raimar von Wienskowski)
Tobias Schlottke ist Co-Gründer von OMR und Partner bei Saas.group. Bild: Raimar von Wienskowski

Tobias Schlottke ist Gründer der CTO-Community Alphalist und Partner bei Saas.group, einem auf den Erwerb und die Entwicklung von B2B-SaaS-Anbietern spezialisierten Unternehmen. SaaS ist besonders unter Druck, aber aus Schlottkes Sicht steht die Softwareentwicklung insgesamt am Scheideweg.

"KI arbeitet teilweise besser als Menschen, das muss ich auch sagen, und das habe ich total unterschätzt", sagt er im Interview für den Golem-Newsletter Chefs von Devs. Mit der Ausbreitung von KI-Tools werde sich auch das allgemeine Rollenverständnis in Firmen dramatisch ändern. "Wahrscheinlich werden wir mehr zu Product Buildern werden und weniger zu Experten eines bestimmten Frameworks."

Um hier bestehen zu können, findet Schlottke drei Dinge wichtig: Persistenz, Neugier und den Austausch mit anderen über die Veränderungen. Das werde nicht allen einfach gelingen. "Die krassen Entwicklungen, die mit KI möglich sind, erfordern ein Höchstmaß an Veränderungswillen bei einem selbst", sagt er.

Wie er selbst Mehrwert in einem Unternehmen schafft und warum Legacy nicht immer nur schlecht sein muss, könnt ihr im kompletten Interview im Newsletter nachlesen.

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