Alphalist-Gründer Tobias Schlottke: "KI erfordert ein Höchstmaß an Veränderungswillen"
Tobias Schlottke ist Gründer der CTO-Community Alphalist und Partner bei Saas.group, einem auf den Erwerb und die Entwicklung von B2B-SaaS-Anbietern spezialisierten Unternehmen. SaaS ist besonders unter Druck, aber aus Schlottkes Sicht steht die Softwareentwicklung insgesamt am Scheideweg.
"KI arbeitet teilweise besser als Menschen, das muss ich auch sagen, und das habe ich total unterschätzt", sagt er im Interview für den Golem-Newsletter Chefs von Devs. Mit der Ausbreitung von KI-Tools werde sich auch das allgemeine Rollenverständnis in Firmen dramatisch ändern. "Wahrscheinlich werden wir mehr zu Product Buildern werden und weniger zu Experten eines bestimmten Frameworks."
Um hier bestehen zu können, findet Schlottke drei Dinge wichtig: Persistenz, Neugier und den Austausch mit anderen über die Veränderungen. Das werde nicht allen einfach gelingen. "Die krassen Entwicklungen, die mit KI möglich sind, erfordern ein Höchstmaß an Veränderungswillen bei einem selbst", sagt er.
Wie er selbst Mehrwert in einem Unternehmen schafft und warum Legacy nicht immer nur schlecht sein muss, könnt ihr im kompletten Interview im Newsletter nachlesen.
Den Newsletter könnt ihr hier kostenlos abonnieren und habt ihn dann morgen früh in eurem Mail-Postfach.
- Anzeige Hier geht es zu Künstliche Intelligenz: Wissensverarbeitung bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



