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Alpenföhn Black Ridge: Mini-ITX-Kühler braucht Low-Profile-RAM für beste Leistung

Der Alpenföhn Black Ridge eignet sich für Mini-PCs mit Mini-ITX-Platinen. Der CPU-Kühler erreicht im Auslieferungszustand schon recht niedrige Temperaturen, kann aber auch mit einem 120-mm-Lüfter und besonders flachem DDR4-VLP-Speicher kombiniert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Black Ridge
Black Ridge (Bild: Alpenföhn)

Die EKL-Tochter Alpenföhn hat mit dem Black Ridge einen CPU-Kühler für Mini-PCs veröffentlicht. Das schwarz eloxierte Modell wurde in Zusammenarbeit mit Dan Cases entwickelt, dem Hersteller des A4-SFX (Test) genannten Mini-ITX-Gehäuses. Der Black Ridge soll besser kühlen als Noctuas beliebter NH-L9a oder NH-L9i für AMD- sowie Intel-Systeme.

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Für den Black Ridge nutzt Alpenföhn sechs kupferne 6-mm-Heatpipes, welche in einer ebenfalls kupfernen Bodenplatte sowie in Aluminiumlamellen stecken. Der CPU-Kühler ist 47 mm hoch, da sich der Lüfter unterhalb des Radiators befindet. Das 92-mm-Modell ist 15 mm dick, anders würde es nicht zwischen die Fins und die Coldplate passen. Mit 800 bis 2.800 Umdrehungen pro Minute hat der PWM-geregelte Lüfter zudem genügend Reserven für die 95 Watt thermischer Verlustleistung, für die er laut Hersteller ausgelegt ist.

Optional gibt es die Möglichkeit, einen 120- statt einen 92-mm-Lüfter zu verwenden, beispielsweise den populären A12x15 von Noctual. Weil dieser dann aber über die RAM-Bänke ragt, ist dieser Aufbau zu gewöhnlichem DDR4-Arbeitsspeicher nicht kompatibel. Es gibt jedoch sogenannte VLP-Module, also Very Low Profile, die dann unter den CPU-Kühler samt Lüfter passen. Für reguläre CPUs und Hauptplatinen sind VLP-UDIMMs erforderlich, solche bietet Crucial mit dem CT16G4XFD824A an. Der 16-GByte-Riegel ist aber kaum lieferbar und mit über 200 Euro sehr teuer.

Der Black Ridge selbst hingegen wird über diverse Händler vertrieben und soll ab November 2018 für etwa 45 Euro verkauft werden.

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FlashBFE 30. Okt 2018

Achja. Und weil man sich ein Gehäuse mit Fenster kauft, um seine Hardware anzugucken, ist...


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