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Allview E3 Sign: Android-Smartphone mit Fingerabdruck-Sensor kostet 220 Euro

Allview bringt mit dem E3 Sign sein erstes Smartphone mit integriertem Fingerabdrucksensor in den Handel: Durch einen Fingerstreich auf der Rückseite kann das Gerät entsperrt werden. Die restliche Hardware ist im Mittelklasse-Bereich angesiedelt.

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Das Allview E3 Sign
Das Allview E3 Sign (Bild: Allview)

Der rumänische Hersteller Allview hat das E3 Sign vorgestellt - und damit sein erstes Smartphone mit integriertem Fingerabdrucksensor. Dieser ist auf der Rückseite des Smartphones unterhalb der Kamera eingebaut, durch Drüberstreichen mit dem Finger kann das Gerät beispielsweise entsperrt werden.

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Das Display des E3 Sign misst 5,5 Zoll, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 267 ppi. Der Bildschirm soll vor Kratzern geschützt sein, Gorilla Glas scheint allerdings nicht verbaut zu sein.

  • Das Allview E3 Sign mit eingebautem Fingerabdrucksensor (Bild: Allview)
Das Allview E3 Sign mit eingebautem Fingerabdrucksensor (Bild: Allview)

Im Inneren des Smartphones arbeitet ein unbenannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz, die Grafikeinheit ist eine Mali 400 MP. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.

Fingerabdrucksensor auf der Rückseite

Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem Doppel-LED-Blitz. Direkt unter dem Blitz ist der Fingerabdrucksensor eingebaut. Anders als etwa beim Huawei Ascend Mate 7 reicht es nicht, den Finger einfach auf den Sensor zu legen; stattdessen müssen Nutzer wie bei Samsung-Smartphones über den Sensor streichen. Mit Hilfe eines registrierten Fingerabdrucks können Nutzer das E3 Sign entsperren und Daten wie Passwörter verschlüsseln.

Das E3 Sign unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone nicht. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN wird nach 802.11b/g/n unterstützt, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Modul ist eingebaut, ebenso ein IR-Sender, um etwa einen Fernseher bedienen zu können.

Neue Funktionen bei der Benutzeroberfläche

Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der Version 4.4 alias Kitkat, die genaue Unterversion gibt Allview nicht bekannt. Der Hersteller hat einige neue Funktionen in seine Benutzeroberfläche eingebaut: So können Nutzer jetzt bestimmte Apps wie den Video-Player oder den Taschenrechner als Floating-Windows parallel zur aktuell genutzten Anwendung nutzen.

Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.800 mAh. Laut Allview soll die Standby-Zeit 11,5 Tage betragen, die Sprechzeit knapp über zehn Stunden. Das E3 Sign ist im Online-Shop von Allview für 220 Euro bestellbar.



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Lala Satalin... 11. Mär 2015

Jop. Und die taugen nichts. Wieder einmal Elektroschrott und Ressourcen verbraten, für Müll.

Anonymer Nutzer 10. Mär 2015

kt


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