Abo
  • Services:

Allnet-Flat-Tarife: Congstar senkt Preise, aber zum Teil auch die Leistung

In der kommenden Woche ändern sich die Preise für alle drei Allnet-Flat-Tarife bei der Telekom-Tochter Congstar. Alle Mobilfunktarife werden jeweils 5 Euro günstiger. Allerdings gibt es bei einem Tarif auch eine Verschlechterung bei der Leistung.

Artikel veröffentlicht am ,
Allnet-Flat-Tarife werden günstiger.
Allnet-Flat-Tarife werden günstiger. (Bild: Congstar)

Ab dem 28. Januar 2014 gelten neue Preise für die bisherigen Allnet-Flat-Tarife von Congstar, die es seit Februar 2013 gibt. Die monatlichen Preise für alle drei Allnet-Flat-Tarife sinken um jeweils 5 Euro.

Stellenmarkt
  1. MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Lahr
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Beim Einsteigertarif Allnet Flat S verschlechtern sich die Konditionen für die mobile Datenflatrate. Bisher gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 500 MByte, künftig gibt es nur noch die Hälfte, also 250 MByte. Dabei steht dem Kunden eine maximale Geschwindigkeit von 7,2 MBit/s zur Verfügung. Nach Überschreiten der Drosselungsgrenze gibt es nur noch eine maximale Geschwindigkeit von 64 KBit/s. Unverändert gibt es eine Telefonflatrate in alle deutschen Netze. Der SMS-Versand innerhalb Deutschlands kostet pro Nachricht 9 Cent.

Für diese Leistung fallen dann künftig 19,99 Euro monatlich an, wenn sich der Käufer auf einen Zweijahresvertrag einlässt. Auf 24,99 Euro erhöhen sich die Monatsgebühren, wenn der Tarif ohne Mindestvertragslaufzeit gebucht wird. Bei Abschluss eines Zweijahresvertrages entfällt die Anschlussgebühr in Höhe von 25 Euro.

Leistungen der beiden anderen Allnet-Flat-Tarife unverändert

Im Tarif Allnet Flat M gibt es wie bisher zusätzlich zur Telefon- und Datenflatrate eine SMS-Flatrate für alle Kurzmitteilungen innerhalb Deutschlands. Die Konditionen für die Datenflatrate haben sich hier nicht verändert. Es gibt weiterhin ein ungedrosseltes Volumen von 500 MByte monatlich.

Bei Abschluss eines Zweijahresvertrages gibt es den Tarif ab kommender Woche für monatlich 24,99 Euro. Auch hier verlangt Congstar einen Aufschlag von 5 Euro, wenn der Tarif mit monatlicher Kündigungsfrist gebucht wird, er kostet dann also 29,99 Euro im Monat. Zusätzlich fällt auch hier einmalig eine Einrichtungsgebühr von 25 Euro an.

Die Allnet Flat L basiert wie bisher auf dem M-Tarif und enthält im Unterschied dazu weiterhin ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte im Monat. Danach gibt es noch GPRS-Geschwindigkeit. Auch hier verringern sich die monatlichen Kosten um jeweils 5 Euro. Wird der Tarif ab Ende Januar 2014 mit einer Laufzeit von zwei Jahren gebucht, kostet der Tarif monatlich 29,99 Euro. Mit monatlicher Kündigungsfrist erhöht sich der Monatspreis auf 34,99 Euro und es fallen zusätzlich einmalig 25 Euro Einrichtungsgebühr an.

Nicht alle Bestandskunden können gleich wechseln

Kunden können jederzeit beliebig zwischen den drei Allnet-Flat-Tarifen wechseln. Wer einen bisherigen Allnet-Flat-Tarif mit Zweijahresvertrag gebucht hat, kann auf die neuen Tarife erst wechseln, wenn der Vertrag ausläuft. Kunden ohne Mindestvertragslaufzeit sollen ab Ende Januar 2014 ohne weitere Kosten auf die neuen Tarife wechseln können. Das gilt auch für Kunden mit Smart-, Surf-Flat- oder 9-Cent-Tarif.

Die neuen Preise für die Allnet-Flat-Tarife gelten ab dem 28. Januar 2014. Auf der Congstar-Webseite sind daher noch die bisherigen Preise angegeben. Als Tochter der Deutschen Telekom verwendet Congstar auch deren Mobilfunknetz.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 12,49€
  2. 26,99€

marsupilami72 08. Sep 2014

Die Rufnummer kann man schon lange auch zu anderen Netzen mitnehmen - ich bin vor einiger...

9Z3R06 26. Jan 2014

Bin zwar bei Fonic/o2, aber das Phänomen hatte ich auch ein paar Monate lang. Konnte so...

Moe479 26. Jan 2014

aber aber aber in deutschland ist alles anders, komplizierter, gewachsen und so, außerdem...

vol1 26. Jan 2014

Nein. Tests sagen, dass O2 und E+ gleichauf liegen.. (Chip o.ä.) Meine Erfahrung sagt...

k@rsten 25. Jan 2014

Keine Sorge, ihr seid auch keine IT-Profis, zumindest diejenigen nicht, die glauben das T...


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /