All Walls Must Fall: Strategie und Zeitreisen in Berlin

Erfolg auf Kickstarter: Das im Kalten Krieg angesiedelte Strategiespiel All Walls Must Fall ist finanziert. Das ambitionierte Projekt spielt im Berlin der Zukunft - und dürfte auch für Fans elektronischer Musik interessant sein.

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All Walls Must Fall versetzt Spieler in ein futuristisches Berlin.
All Walls Must Fall versetzt Spieler in ein futuristisches Berlin. (Bild: Inbetween Games)

Um Zeitreisen und den Kalten Krieg in Berlin soll sich All Walls Must Fall drehen. Das Strategiespiel entsteht beim unabhängigen Entwicklerstudio Inbetween Games, das ehemalige Mitarbeiter von Yager Development (Spec Ops The Line, Dreadnought) gegründet haben. Auf Kickstarter hat Inbetween Games innerhalb weniger Tage mehr als die anvisierten 15.000 Euro gesammelt.

All Walls Must Fall will den Spieler in eine Kampagne schicken, deren Handlung in einer alternativen Zeitlinie angesiedelt ist. Der Kalte Krieg dauert dort bereits 150 Jahre, die Supermächte versuchen immer wieder, sich mit Zeitreisen auszutricksen. Plötzlich gibt es die Drohung mit der Atombombe durch eine weitere, unbekannte Gruppe.

Der Spieler steuert einen Agenten namens Kai, der in Berlin unterwegs ist. Weitere Agenten sollen möglicherweise über die Stretch Goals dazukommen. Das Spiel soll grundsätzlich in jederzeit pausierbarer Echtzeit ablaufen. Eine große Rolle spielt laut den Entwicklern die Musik, die prozedural generiert wird, sich dynamisch den Aktionen anpassen und vom Spieler beeinflussbar sein soll.

Wenn alles klappt, sollen die Unterstützer im September 2017 auf eine erste Version von All Walls Must Fall zugreifen können. Später soll das Spiel auch über Early Access auf Steam erscheinen, und zwar für Windows-PC, MacOS und Linux.

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