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Verfügbarkeit und Fazit

Das Alienware m15 kann im Dell-Onlineshop konfiguriert werden. Unsere Konfiguration mit GTX 1070 Max-Q gibt es bisher zumindest nicht im deutschen Shop zu kaufen. Doch kostet schon die Variante mit Geforce GTX 1060 etwa 2.200 Euro. Preiswertere Varianten gibt es ab etwa 1.500 Euro zu kaufen. Das Zephyrus M mit Geforce GTX 1070 kostet in Elektronikfachmärkten wie Media Markt knapp 2.400 Euro. Beide Notebooks haben einen identischen Prozessor: den Core i7-8750H und 16 GByte DDR4-RAM.

Fazit

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Der Vergleichstest Alienware m15 gegen Asus Zephyrus ist recht deutlich verlaufen. Dells Notebook scheint das durchdachtere Gerät zu sein. Der Punktestand: 3 zu 1. Das wundert nicht, ist es doch erst vor ein paar Monaten als komplett überarbeitetes 15-Zoll-Notebook auf den Markt gekommen. Asus setzt hingegen auf ein bereits älteres Design, das wohl für die gegebene Hardware nicht ganz ausreichend ist. Bereits mit den Anschlüssen ist das Alienware-Notebook im Vorteil, da es einige Ports an die Rückseite verlegt und einen RJ-45-Port integriert, was eigentlich bei einem Gaming-Notebook Pflicht ist. Den müssen wir für das Zephyrus M per Adapter nachrüsten.

Das Display des Alienware m15 ist minimal heller als das des Asus-Kontrahenten. Wir messen maximal 343 cd/m² im Vergleich zu 323 cd/m², was beides gute Werte sind. Die entspiegelten 15,6-Zoll-Panels haben zudem eine hohe Bildfrequenz von 144 Hz bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Notebook mit Lüfterklappe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch das Alienware-Notebook hat nicht die beste Tastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter im Alien-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der Rückseite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku und Dual-Channel-RAM im Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Weniger schnelle SSD bei Alienware (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das m15 kann eine recht hohe Package Power halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku des Alienware m15 ist zu klein für den mobilen Einsatz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle SSD bei Asus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit des Zephyrus M reicht gerade bis zur Steckdose. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die GTX 1070 des Asus-Notebooks meist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Sowohl beim Asus- als auch beim Dell-Gerät ist die Tastatur-Touchpad-Kombination nicht sonderlich überragend. Auf den Gummikappentasten schreiben wir lieber, statt darauf zu spielen. Die für so große Notebooks etwas zu kleinen Touchpads ersetzen wir durch eine Maus.

Die Kühlung ist letztlich der Punkt, bei dem das Alienware m15 trotz etwas schlechterer Geforce-GTX-1070 Max-Q als GPU und gleichem Core-i7-8750H besser ist. Zwar messen wir in grafiklastigen Titeln knapp zehn Prozent mehr Frames pro Sekunde, die das Asus-Notebook erreicht, in CPU-lastigen Titeln wie Kingdom Come: Deliverance ist das m15 aber schneller. Auch die Minimalwerte bei der Framerate sind in Titeln wie Counter-Strike: Global Offensive beim Alienware-Notebook besser.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Notebook mit Lüfterklappe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch das Alienware-Notebook hat nicht die beste Tastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter im Alien-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der Rückseite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku und Dual-Channel-RAM im Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Weniger schnelle SSD bei Alienware (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das m15 kann eine recht hohe Package Power halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku des Alienware m15 ist zu klein für den mobilen Einsatz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle SSD bei Asus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit des Zephyrus M reicht gerade bis zur Steckdose. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die GTX 1070 des Asus-Notebooks meist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Der Grund: Die CPU kann durchgängig mit 3.700 statt 3.500 MHz pro Kern takten, da das die effiziente Kühlung erlaubt. Zudem ist das Dell-Notebook in allen Situationen spürbar leiser und im Idle sogar nicht hörbar, wo das Zephyrus M trotz Hitzeklappe schon aufdreht.

Auf einer LAN-Party, bei der wir größtenteils nur alte Spiele gezockt haben, konnten wir das Potenzial der Notebooks gar nicht erst ausnutzen. Sie sind sozusagen Overkill. Für mehr als 2.000 Euro bekommen wir in beiden Fällen zumindest sehr performante und gute Geräte. Wollten wir uns wirklich ein solches Gerät kaufen, würden wir allerdings zum Alienware m15 greifen.

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 Die Leistung - einen kühlen Kopf bewahren
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itse 10. Feb 2019

im alienware verbaut sind. vermutung: samsungs ssd haben zu hohe latenzen bei kleinen...

ManMashine 06. Feb 2019

Also da is mir die "Mittige Klitoris Position" bei Thinkpads (respektive der T60, T61 und...

ManMashine 06. Feb 2019

Ich versteh sowieso nicht warum Gamer Laptops so sehr auf Akkus setzen?..... Die Dinger...

ManMashine 06. Feb 2019

Listen wir mal auf: - Kein 16:10 Display - zu dünn - Kein Laufwerk - wieder nur...

grumpfel 31. Jan 2019

Also ich kenne kaum jemand, der auf eine LAN geht. Wie beschrieben höchstens als...


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