Die Leistung - einen kühlen Kopf bewahren

Das Zephyrus M klappt sich zum Kühlen auf - ein einzigartiger Mechanismus. Dell ist da konservativer und nutzt einfach eine etwas weniger starke Grafikeinheit. Uns fällt bereits im Idle auf, dass das Alienware-Notebook fast lautlos läuft, während das Asus-Pendant hörbare Probleme hat - trotz offener Klappe. Unter Last sind beide Notebooks ziemlich laut - ein Headset ist empfehlenswert. Allerdings wirkt die Lüftung des Zephyrus M merklich störender.

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Es ist beeindruckend, wie sehr sich die bessere Kühlung des Alienware m15 auf dessen Leistung auswirkt: Im fordernden Multikern-CPU-Benchmark Cinebench R15 schafft das Notebook einen sehr guten Wert von 1.158 Punkten. Über mehrere Durchläufe hinweg sinkt der Wert nur sehr gering ab, was für stabile CPU-Taktraten unter Last spricht. Der Minimalwert liegt mit 1.146 Punkten nur wenig darunter.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Das Notebook mit Lüfterklappe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch das Alienware-Notebook hat nicht die beste Tastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter im Alien-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Akku und Dual-Channel-RAM im Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Weniger schnelle SSD bei Alienware (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das m15 kann eine recht hohe Package Power halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku des Alienware m15 ist zu klein für den mobilen Einsatz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Das Display ist hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit des Zephyrus M reicht gerade bis zur Steckdose. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die GTX 1070 des Asus-Notebooks meist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Das Zephyrus M mit identischer Core-i7-8750H-CPU schafft schon im ersten Durchlauf nur 1.071 Cinebench-Punkte, was noch immer gut ist. Dieser Wert sinkt allerdings bis auf 1.009 Punkte ab. Die zwei Lüfter schaffen es einfach nicht, die Abwärme effizient genug zu kontern. Ein ähnliches Ergebnis sehen wir auch beim Rendern des BMW-Benchmarks im 3D-Modeling-Programm Blender. Das Alienware m15 liegt mit 07:07 Minuten leicht vor dem Zephyrus M mit 07:20 Minuten.

Während diese Werte üblicherweise in der Praxis kaum spürbar sind, merken wir die Auswirkungen im prozessorlastigen Rollenspiel Kingdom Come: Deliverance. Dort messen wir auf hohen Details bei einer Wandertour durch die Stadt Rattay 44 fps auf dem Asus-Notebook und 51 fps beim Alienware m15 - und das, obwohl die GPU des Dell-Gerätes langsamer ist. Die effiziente Luftkühlung des Alienware-Laptops ermöglicht es der CPU, durchschnittliche Taktraten von 3,7 GHz zu halten. Das Zephyrus M muss sich mit 3,5 GHz begnügen.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Das Notebook mit Lüfterklappe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch das Alienware-Notebook hat nicht die beste Tastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Anschlüsse auf der Rückseite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Die minimal erreichten Bilder pro Sekunde sind beim Alienware grundsätzlich höher, was ein spürbar flüssigeres Spielgefühl bei niedrigen Bildraten vermittelt. In Kingdom Come messen wir 38 zu 24 fps, im Teamshooter CS:GO sind es 111 zu 107 fps. In diesem Titel erreicht die schnellere Grafikeinheit des Zephyrus M auf hohen Details allerdings einen besseren Maximalwert von 244 gegenüber Alienwares 201 Bildern pro Sekunde. Auch in der Benchmarksequenz des Abenteuerspiels Shadow of the Tomb Raider messen wir auf ultrahoher Voreinstellung 66 fps beim Asus-Notebook und 60 fps beim Alienware m15 - ein Plus von etwa 10 Prozent.

Die NVMe-SSDs sind bei beiden Notebooks sehr überzeugend, sie lesen mit etwa 3.000 MByte/s sehr schnell. Die Samsung MZ SM961 im Asus-Notebook schreibt allerdings wesentlich flotter: 1583 MByte/s. Das Alienware-Notebook setzt auf zwei 512-GByte-SSDs von Toshiba der XG5-Serie, die mit etwa 400 MByte/s schreiben. Für Daten befindet sich im Testmuster des Asus-Notebooks zudem eine HDD mit 1 TByte Kapazität.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku und Dual-Channel-RAM im Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Weniger schnelle SSD bei Alienware (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das m15 kann eine recht hohe Package Power halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku des Alienware m15 ist zu klein für den mobilen Einsatz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle SSD bei Asus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit des Zephyrus M reicht gerade bis zur Steckdose. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die GTX 1070 des Asus-Notebooks meist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Schnelle SSD bei Asus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Akkulaufzeit ist bei beiden Notebooks erwartungsgemäß nicht der Rede wert: Wir messen im wenig fordernden Powermark eine Laufzeit von 1:26 Stunden beim Zephyrus M mit 55-Wattstunden-Akku. Das Alienware m15 kommt im gleichen Benchmark immerhin auf 3:20 Stunden, hat aber auch einen größeren 60-Wattstunden-Akku verbaut.

Es ist recht schwierig, hier einen klaren Gewinner zu finden. Wir denken allerdings, dass die bessere Kühlung und der daraus resultierende leisere Betrieb sowie die überraschend starke CPU-Leistung des Alienware gegenüber der besseren SSD und reinen Grafikleistung des Zephyrus M überwiegen. Daher:

Punkt für Alienware

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itse 10. Feb 2019

im alienware verbaut sind. vermutung: samsungs ssd haben zu hohe latenzen bei kleinen...

ManMashine 06. Feb 2019

Also da is mir die "Mittige Klitoris Position" bei Thinkpads (respektive der T60, T61 und...

ManMashine 06. Feb 2019

Ich versteh sowieso nicht warum Gamer Laptops so sehr auf Akkus setzen?..... Die Dinger...

ManMashine 06. Feb 2019

Listen wir mal auf: - Kein 16:10 Display - zu dünn - Kein Laufwerk - wieder nur...

grumpfel 31. Jan 2019

Also ich kenne kaum jemand, der auf eine LAN geht. Wie beschrieben höchstens als...



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