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Das Display - eine klare Sache

Sowohl das Zephyrus M als auch das m15 haben ein reaktionsschnelles 144-Hz-Panel. Und die können uns auf der LAN-Party sehr überzeugen, vor allem, wenn alte Titel wie Counter-Strike 1.6 ohne Probleme auf mehreren Hundert Bildern pro Sekunde laufen. In schnellen Spielen wie diesem oder Titeln wie Overwatch macht sich die Bildfrequenz stark bemerkbar. Andererseits könnten wir eigentlich auch einen externen 144-Hz-Monitor anschließen und müssten das so schon kleinteilige Age of Empires 2 nicht auf einem entspiegelten 15,6-Zoll-Panel mit Full-HD-Auflösung spielen, das beide Notebooks nutzen.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Notebook mit Lüfterklappe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch das Alienware-Notebook hat nicht die beste Tastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter im Alien-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der Rückseite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku und Dual-Channel-RAM im Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Weniger schnelle SSD bei Alienware (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das m15 kann eine recht hohe Package Power halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku des Alienware m15 ist zu klein für den mobilen Einsatz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle SSD bei Asus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit des Zephyrus M reicht gerade bis zur Steckdose. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die GTX 1070 des Asus-Notebooks meist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Das Alienware m15 leuchtet mit maximal 348 cd/m² etwas heller als das Asus Zephyrus M, das auf immer noch solide 323 cd/m² kommt. Allein durch diese Messwerte müssen wir die Displayrunde für das Alienware-Notebook entscheiden.

Punkt für Alienware

Tastatur und Touchpad - dreckiger Kampf

Schauen wir auf die Tastatur und das Touchpad unserer Kontrahenten, erahnen wir es: Hier kämpfen die Notebooks dreckig, denn keines kann wirklich überzeugen. Die Hersteller setzen bei ihren Produkten auf Standard-Flachtasten mit Gummikuppentechnik und einstellbarer RGB-Beleuchtung. Entsprechend weich und undefiniert fühlen sich die Tastenanschläge an. Zum Vielschreiben gehen die Tastaturen völlig in Ordnung. In Spielen fehlt uns die Präzision einer mechanischen Tastatur, weshalb wir diese auch zur LAN-Party mitbringen.

Das Touchpad ist bei beiden Notebooks durchschnittlich gut. Die Sensorfläche ist für so große Geräte relativ klein und die Position ist jeweils etwas nach links versetzt, was wohl Raum für den Handballen schaffen soll. Rechtshänder können allerdings dadurch ungewollte Fehleingaben hervorrufen, weshalb wir die Sensorflächen auch ausschalten können. Wir nutzen sowieso eine richtige Maus an einem der vielen USB-Anschlüsse.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Notebook mit Lüfterklappe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch das Alienware-Notebook hat nicht die beste Tastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter im Alien-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der Rückseite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku und Dual-Channel-RAM im Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Weniger schnelle SSD bei Alienware (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das m15 kann eine recht hohe Package Power halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku des Alienware m15 ist zu klein für den mobilen Einsatz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle SSD bei Asus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit des Zephyrus M reicht gerade bis zur Steckdose. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die GTX 1070 des Asus-Notebooks meist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Das Asus Zephyrus M hat einige Zusatztasten, die hilfreich sein können - etwa eine Mikrofonstummschaltung und Lautstärkeregelung. Das Alienware m15 löst das über umständlichere Zweitbelegungen, hat dafür aber vier frei konfigurierbare Makrotasten über dem Nummernblock. An diese Stelle kommen wir während eines Spiels nur schwierig heran, weshalb die Makrotasten eher unsinnig sind. Daher geht der Punkt bei Tastatur und Touchpad an das Zephyrus M.

Punkt für Asus

Die Software - was für ein Chaos!

Bevor wir überhaupt unsere teils recht alten Spiele zusammen zocken können, müssen wir uns bei beiden Notebooks mit diverser vorinstallierter Software herumgeschlagen. Das reicht von Updateassistenten über Kühlungsprofile bis hin zu vorinstallierter Antivirensoftware von McAffee. Und genau diese macht bei älteren Titeln wie dem spaßigen Egoshooter Aliens vs. Predator 2 Probleme, wenn Netzzugriffe geblockt oder für das Spiel wichtige Dateien ungefragt in Quarantäne geschoben werden. Diese Art von Bloatware ist gerade bei so teuren Produkten unnötig und nervend.

  • Die Tastatur des Zephyrus M ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar eine Webcam ist dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Status-LEDs und Sondertasten beim Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter in kantiger Gaming-Optik (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Notebook mit Lüfterklappe (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist eher zum Schreiben geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch das Alienware-Notebook hat nicht die beste Tastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter im Alien-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der Rückseite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Große Lüftungsschlitze (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beide Notebooks im Größenvergleich (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kippmechanismus des Zephyrus M (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Platz für mehr RAM im Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wenig Platz für einen ausreichenden Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine HDD hat ebenfalls Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ebenfalls Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung des Alienware m15 ist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku und Dual-Channel-RAM im Alienware m15 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Alienware-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Alienware m15 in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Weniger schnelle SSD bei Alienware (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display des Alienware-Notebooks ist etwas heller. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das m15 kann eine recht hohe Package Power halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku des Alienware m15 ist zu klein für den mobilen Einsatz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die Max-Q-GPU des m15 im Nachteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Blender-Benchmark beim Asus-Notebook (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Taktrate der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU des Zephyrus M in Kingdom Come: Deliverance (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle SSD bei Asus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit des Zephyrus M reicht gerade bis zur Steckdose. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Spielen ist die GTX 1070 des Asus-Notebooks meist überlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
An die Makrotasten gelangen wir schlecht heran. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Beim Alienware-Notebook hatten wir zusätzlich ein kleines Problem beim Nutzen des externen Monitors in Verbindung mit dem Egoshooter Call of Duty 4. Erst nach einer halben Stunde konnten wir das Programm in Verbindung mit dem proprietären Dell-Treiber zum Laufen bringen. Das Zephyrus M hat weniger Probleme bereitet, zeigte aber an einigen Stellen anderes merkwürdiges Verhalten. So konnten wir manchmal nicht das Kontextmenü durch einen Rechtsklick auf dem Windows-Desktop ausführen. Aus diesem Frust heraus müssen wir die Softwarerunde für unentschieden erklären.

Kein Kontrahent gewinnt

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itse 10. Feb 2019

im alienware verbaut sind. vermutung: samsungs ssd haben zu hohe latenzen bei kleinen...

ManMashine 06. Feb 2019

Also da is mir die "Mittige Klitoris Position" bei Thinkpads (respektive der T60, T61 und...

ManMashine 06. Feb 2019

Ich versteh sowieso nicht warum Gamer Laptops so sehr auf Akkus setzen?..... Die Dinger...

ManMashine 06. Feb 2019

Listen wir mal auf: - Kein 16:10 Display - zu dünn - Kein Laufwerk - wieder nur...

grumpfel 31. Jan 2019

Also ich kenne kaum jemand, der auf eine LAN geht. Wie beschrieben höchstens als...


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