Abo
  • Services:
Anzeige
Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier
Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Alienware Graphics Amplifier im Test: Gute Idee, passabel umgesetzt

Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier
Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wenn Spiele-Notebook oder Mini-PC bei neuen Games oder mit einem 4K-Display schlappmachen, hilft eine externe Grafikbox wie Alienwares Graphics Amplifier. Die macht, was sie soll und kostet wenig, ist aber proprietär und hat Macken.
Ein Test von Marc Sauter

Die Idee, an ein Notebook oder einen kompakten Spielerechner eine 'ausgewachsene' Grafikkarte anzuschließen, ist bald ein Jahrzehnt alt: Asus zeigte 2007 die XG Station, die damals noch per Express-Card arbeitete. Spätestens seit Intels Thunderbolt 3, das über USB Type C bis zu 40 GBit pro Sekunde übertragen kann, sind Grafikboxen mit brauchbarer Geschwindigkeit umsetzbar. Alienwares Graphics Amplifier hingegen nutzt einen proprietären Stecker - aus einem einfachen Grund: Die Box wurde schon Ende 2014, also viele Monate vor Thunderbolt 3, veröffentlicht.

Anzeige

Seitdem hat Alienware den Graphics Amplifier unverändert im Angebot, den mehrere aktuelle Geräte unterstützen: die Gaming-Notebooks Alienware 13 R3, Alienware 15 R3 sowie Alienware 17 R4 und der neue Alpha R2, ein Mini-PC. Wir haben die Grafikbox mit Letzterem ausprobiert: Die integrierte Geforce GTX 960 genügt zwar für die 1080p, einige Spiele laufen allerdings mit maximalen Details nicht mit 60 Bildern pro Sekunde und mit der 4K-UHD-Auflösung ist die Grafikeinheit ohnehin überfordert.

Mit 410 x 186 x 174 mm ist der Graphics Amplifier ziemlich klobig, manche Gehäuse wie das Dan Cases A4-SFX sind kompakter und nehmen neben einer 30-cm-Grafikkarte die komplette Gaming-Hardware auf. Die Verriegelung von Alienwares Box empfinden wir als störrisch, denn sie rastet nur selten so ein, wie sie soll. Im Inneren befinden sich ein Huntkey-Netzteil mit 460 Watt und insgesamt 34 Ampere auf 12 Volt. Das Netzteil versorgt den PCIe-3.0-x16-Slot mit Strom und verfügt über zwei 6+2-Pol-Anschlüsse. Hinzu kommt eine kleine Platine, die vier USB-3.0-Ports ans Heck führt.

Dort wird auch der proprietäre Stecker angeschlossen, das andere Ende des 2 m langen Kabels an den Alpha R2. Alienware betont, dass es sich um eine direkte Verbindung mit vier PCIe-3.0-Lanes handelt, was unsere Messwerte bestätigen. Dennoch fällt die Datenrate so deutlich geringer aus als bei einem Desktop-PC, in dem eine Grafikkarte meist über 16 Lanes mit dem Prozessor kommuniziert.

  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Core i7-6700T, 8 GByte DDR4-2133 (Desktop und Alpha R2), Windows 10 x64, Geforce 373.06
  • Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Box werden Display sowie Maus und Tastatur gehängt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Platzsparend ist der Amplifier nicht. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 92-mm-Lüfter röhrt ungedrosselt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 460 Watt reichen für alle Single-GPU-Karten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das gilt auch für die beiden 6+2-Pin-Stecker. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Werden die nicht gebraucht, werden sie hier eingeklinkt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Graphics Amplifier mit Geforce GTX 1070 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Alienware Alpha R2 samt Graphics Amplifier (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Wir haben daher eine Geforce GTX 1070 in den Graphics Amplifier gesteckt, um zu sehen, wie viel schneller diese in Kombination mit der Grafikbox verglichen mit der Geforce GTX 960 im Alpha R2 ist und wie hoch der Leistungsverlust verglichen mit vollen 16 Lanes ausfällt.

Benchmarks, Verfügbarkeit, Fazit 

eye home zur Startseite
milkirs 25. Okt 2016

Im übrigen ist die Anbindung über "nur" 4 Lanes zu vernachlässigen!! In der Regel bricht...

milkirs 25. Okt 2016

Und das vermutlich von jemanden, der noch nie ein Gerät von Alienware in Händen hielt...

ms (Golem.de) 21. Okt 2016

Kurz der Hintergrund: Wir haben den GA nie mit einem Alienware 13/15/17 angeguckt, daher...

TrollNo1 21. Okt 2016

Alter, du schreibst nicht ernsthaft drei Mal denselben Kommentar in drei verschiedene...

ms (Golem.de) 21. Okt 2016

Ich hab die ältere 13/15/17 nicht gezählt, stimmt. Und ja, internes Display tut, aber das...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Automotive Safety Technologies GmbH, Gaimersheim
  2. Deutsche Telekom AG, Darmstadt
  3. über Baumann Unternehmensberatung AG, Ingolstadt, München, Stuttgart
  4. über HRM CONSULTING GmbH, Konstanz (Home-Office)


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)
  2. (u. a. Warcraft Blu-ray 9,29€, Jack Reacher Blu-ray 6,29€, Forrest Gump 6,29€, Der Soldat...
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Service

    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

  2. BVG

    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

  3. Android-Apps

    Rechtemissbrauch erlaubt unsichtbare Tastaturmitschnitte

  4. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  5. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  6. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  7. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  8. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  9. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  10. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

  1. Ist doch gut

    bla | 14:36

  2. Telekom-Termin = irgendwann zwischen 8 und 21 Uhr

    stacker | 14:35

  3. Re: Kenne ich

    RipClaw | 14:33

  4. Re: Nicht realisierbar

    moppi | 14:31

  5. Re: Siri und diktieren

    SanderK | 14:30


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel