Verfügbarkeit und Fazit

Der Alienware AW5520qf ist derzeit noch nicht in Deutschland online erhältlich. Dell hat allerdings den Verkaufspreis von 3.500 Euro bestätigt. In den USA kostet er 4.000 US-Dollar.

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Dells AW5520qf ist ein beeindruckendes Display, das mit seiner 55-Zoll-Bilddiagonale fast allein in diesem Segment ist. Nur HP bietet derzeit einen noch größeren Monitor mit 65-Zoll-Diagonale an.

Doch für wen eignet sich ein so riesiges Panel? Gerade Gamer, die ihr kleines Wohnzimmer als Fernsehstube und Spielekeller zugleich nutzen, können vom großen Panel profitieren. Dabei sollte beachtet werden, dass der Bildschirm ohne angeschlossenen PC oder Konsole nicht funktioniert.

Direkt nach dem Anschließen stellen wir fest: Eine Eingabelatenz ist praktisch nicht wahrnehmbar. So etwas schaffen nicht einmal teure Fernseher, und dadurch fühlt sich das Alienware-Display wirklich wie ein Monitor an. Die große Bildfläche ersetzt dabei vier kleinere Monitore und ermöglicht sehr präzises Arbeiten in Photoshop.

  • Die Fernbedienung liegt bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das On-Screen-Menü ist übersichtlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Photoshop macht mit einem so großen Panel mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Was für ein Riesendisplay! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gaming-Optik konnte sich Alienware nicht verkneifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn wir die Kollegen nicht immer sehen wollen, kann der Monitor helfen ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabelmanagement ist sehr praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zur linken Seite ragen USB und ein dritter HDMI-Port heraus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Games machen auf dem Riesendisplay schon Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Allerdings sollte der Raum recht dunkel sein.
  • Bei Benutzung müssen wir öfter unseren Kopf bewegen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Panel an sich ist dünn, nur die Schaltelektronik und Anschlusscontroller nehmen Platz weg. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dünnes Panel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Dünnes Panel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die 4K-Auflösung bei 120 Hz Bildfrequenz über Displayport 1.4 erfordert in einigen Spielen eine leistungsfähige Gaming-Maschine. Das zahlt sich aber aus, wenn wir in kompetitiven Shootern dank der schieren Größe des Panels wesentlich präziser treffen können. Das OLED-Panel hat zudem sehr gute Pixelreaktionszeiten, was Schlieren bei schnellen Bewegungen gering hält. Wir sollten allerdings nicht zu nah am Display sitzen, da das Kopfschmerzen und Übelkeit hervorrufen kann.

Weniger gut finden wir die Ausleuchtung des Panels. Wir messen maximal 176 cd/m² Helligkeit. Da der Bildschirm nicht entspiegelt ist, merken wir jeden Lichteinfall sofort. Er passt damit vor allem in stark abgedunkelte Spielestuben.

Die Farbdarstellung finden wir nachdem manueller Einstellung gut. Die diversen voreingestellten Farbprofile sind immer jeweils für ein Anwendungsszenario sinnvoll. So hellt das FPS-Profil dunkle Bereiche stark auf, was Kontraste flau, Gegner in Schatten aber sichtbarer macht.

  • Die Fernbedienung liegt bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das On-Screen-Menü ist übersichtlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Photoshop macht mit einem so großen Panel mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Was für ein Riesendisplay! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gaming-Optik konnte sich Alienware nicht verkneifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn wir die Kollegen nicht immer sehen wollen, kann der Monitor helfen ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabelmanagement ist sehr praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zur linken Seite ragen USB und ein dritter HDMI-Port heraus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Games machen auf dem Riesendisplay schon Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Allerdings sollte der Raum recht dunkel sein.
  • Bei Benutzung müssen wir öfter unseren Kopf bewegen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Panel an sich ist dünn, nur die Schaltelektronik und Anschlusscontroller nehmen Platz weg. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dünnes Panel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das On-Screen-Menü ist übersichtlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit Einschränkungen unterstützt das Panel zudem 10-Bit-HDR, allerdings nur bis zu 400 cd/m². Das funktioniert über Displayport nur bei reduzierter Auflösung oder geringerer Bildfrequenz. Dafür sieht God of War auf der Playstation 4 über HDMI und bei 60 Hz wesentlich ansehnlicher aus.

Dells Gaming-Monitor ist sicherlich beeindruckend - und es ist sehr immersiv, darauf zu spielen. Allerdings ist er für den Preis von 3.500 Euro selbst für Enthusiasten zu teuer. Wegen der schlechten Ausleuchtung passt er nur in abgedunkelte Räume - und mit seiner Größe nur auf übergroße Schreibtische. Das Will-ich-haben-Gefühl ist in unserem Test von Anfang an trotzdem ein Begleiter. Die Vernunft sagt uns aber: Das Geld ist in einen guten 32-Zoll-Monitor und ein passendes Gaming-System besser investiert.

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 Displayport oder gar nicht
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plazer 09. Dez 2019

Also Fernseher schaffen keine 120hz. Und wie ist die Reaktionszeit? Unter 5ms sollte er...

Bluejanis 14. Okt 2019

Gerade weil einige Programme so viel Platz brauchen, denke ich an mehrere Monitore. 1...

Jürgen Troll 10. Okt 2019

Warte doch einfach auf Grafikkarten mit HDMI 2.1 und kauf dir dann einen aktuellen LG...

Jürgen Troll 10. Okt 2019

Höchstwahrscheinlich einen aktuellen LG OLED. @Golem Warum kein Vergleich mit einem OLED...

wasdeeh 09. Okt 2019

Da würd ich aber schleunigst mein Wissen aufbessern... * in dem Alienware 55 steckt...



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