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Alienware Alpha R2
Alienware Alpha R2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Hive Mind braucht etwas Übung

Diese bezeichnet Alienware angelehnt an den bei der Darstellung von Aliens oft anzutreffenden Schwarm als Hive Mind, also als quasi den Brainbug des Systems - wer Starship Troopers gelesen oder geschaut hat, wird sich erinnern. Die Oberfläche basiert auf Kodi 16.1 und setzt auf Windows 10 x64 auf. Der Alpha R2 verfügt über zwei Nutzermodi: Hive Mind oder Desktop. Das System bootet per Standard in die Konsolenoberfläche.

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  • Alienware Alpha R2 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die HDMI-2.0-Ports unterstützen 4K-UHD-60-Hz-Displays. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der USB-Anschluss auf der Unterseite ist vergleichsweise nutzlos. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hive Mind basiert auf Kodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Oberfläche wird per Gamepad bedient. (Screenshot: Golem.de)
  • Unter Programmen finden sich Netflix und Co. (Screenshot: Golem.de)
  • Lokale Fotos gibt der Alpha R2 freilich wieder. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen sind umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • 4K-Material mit H.265-Codec stellt kein Problem dar. (Screenshot: Golem.de)
  • Wichtige Funktion: die Maus- und Tastatur-Emulation (Screenshot: Golem.de)
  • Einige der vorinstallierten Programme benötigen diese nämlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Dazu zählt Origin, EAs Spiele-Client. (Screenshot: Golem.de)
  • Eingaben erfolgen per eingeblendeter Tastatur. (Screenshot: Golem.de)
  • Obendrein schubsen wir den Mauszeiger per Stick umher. (Screenshot: Golem.de)
  • Steams Big Picture unterstützt hingegen nativ Gamepads. (Screenshot: Golem.de)
  • Hive Mind aktualisiert sich automatisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Alpha R2 nutzt zwei Radiallüfter. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Darunter sitzen der gesockelte Prozessor und die verlötete Grafikeinheit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leider unterstützt das Wi-Fi-Modul nur 1x1. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alienware verbaut einen einzelnen RAM-Slot. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 950 Pro wird nicht mitgeliefert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein 2,5-Zoll-Schacht befindet sich auf der Rückseite. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei unserem Sample ist eine 500-GByte-Platte installiert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Hive Mind basiert auf Kodi. (Screenshot: Golem.de)

Was uns gut gefällt, ist die klare Strukturierung - unterteilt in Spiele, Musik, Programme, Bilder, Videos und Einstellungen. In Letzteren justieren wir unter anderem, ob Hive Min und Grafiktreiber automatisch aktualisiert werden sollen, welche Farbe die Beleuchtung aufweist sowie Audio- und Display-Optionen. Wichtig für die generelle Bedienung: Die Oberfläche an sich wird per Gamepad gesteuert, so wie bei einer Spielekonsole. Das klappt für lokal gespeicherte Musik oder Videos ebenso wie für Streamingangebote von Netflix über Spotity bis hin zu TwitchTV und Youtube.

Um Spiele zu zocken, kommen Nutzer aber früher oder später nicht um die Maus- und Tastatur-Emulation herum: Die wird eingeschaltet, indem wir die vier Schultertasten und den linken Analogstick des Controllers gleichzeitig drücken. So navigieren wir uns zum Installer von Blizzards Battle.net, EAs Origin, GOG Galaxy oder Ubisofts Uplay, denn einzig Valves Steam Big Picture unterstützt native diverse Gamepads. Einmal installiert, sind alle Spiele über den Game Launcher auffindbar. Praktisch ist eine Erweiterung, um auf Nvidias vorinstallierte Geforce Experience zuzugreifen: Diese passt Spiele automatisch ganz passabel an die Leistung des Alpha R2 an und ermöglicht, Let's-Plays via TwitchTV zu streamen.

  • Alienware Alpha R2 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die HDMI-2.0-Ports unterstützen 4K-UHD-60-Hz-Displays. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der USB-Anschluss auf der Unterseite ist vergleichsweise nutzlos. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hive Mind basiert auf Kodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Oberfläche wird per Gamepad bedient. (Screenshot: Golem.de)
  • Unter Programmen finden sich Netflix und Co. (Screenshot: Golem.de)
  • Lokale Fotos gibt der Alpha R2 freilich wieder. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen sind umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • 4K-Material mit H.265-Codec stellt kein Problem dar. (Screenshot: Golem.de)
  • Wichtige Funktion: die Maus- und Tastatur-Emulation (Screenshot: Golem.de)
  • Einige der vorinstallierten Programme benötigen diese nämlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Dazu zählt Origin, EAs Spiele-Client. (Screenshot: Golem.de)
  • Eingaben erfolgen per eingeblendeter Tastatur. (Screenshot: Golem.de)
  • Obendrein schubsen wir den Mauszeiger per Stick umher. (Screenshot: Golem.de)
  • Steams Big Picture unterstützt hingegen nativ Gamepads. (Screenshot: Golem.de)
  • Hive Mind aktualisiert sich automatisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Alpha R2 nutzt zwei Radiallüfter. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Darunter sitzen der gesockelte Prozessor und die verlötete Grafikeinheit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leider unterstützt das Wi-Fi-Modul nur 1x1. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alienware verbaut einen einzelnen RAM-Slot. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 950 Pro wird nicht mitgeliefert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein 2,5-Zoll-Schacht befindet sich auf der Rückseite. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei unserem Sample ist eine 500-GByte-Platte installiert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Wichtige Funktion: die Maus- und Tastatur-Emulation (Screenshot: Golem.de)

Insgesamt erfordert Hive Mind ein bisschen Eingewöhnung, da hin und wieder auf die Emulation gewechselt oder erst Addons installiert werden müssen. Ist das jedoch erst einmal erledigt, dann geht die Bedienung flüssig von der Hand und es stellt sich tatsächlich Konsolenfeeling ein. Dabei helfen die automatischen Updates - wer möchte, kann aber den Grafiktreiber anders als beim ersten Alpha auch einfach manuell aktualisieren. Ansonsten sucht das System alle paar Tage nach Updates, Gleiches gilt für die Geforce Experience. Ein paar kleinere Punkte nerven uns allerdings.

Alienware hat vergessen, die Kachel mit dem Zurück-Pfeil zu entfernen, der für die Nutzung eines Gamepads schlicht überflüssig ist. Wer vom Hive Mind auf den Desktop möchte, kann das ohne Neustart - umgekehrt wird aber ein Reboot notwendig. Auch stört uns, dass im Game Launcher nicht die erste Kachel der zweiten Zeile angewählt wird, wenn wir ausgehend von der ganz rechten Kachel in der ersten Zeile per D-Pad nach rechts klicken. Stattdessen öffnen sich die Anzeigeoptionen, was uns jedes Mal irritierte.

Genug von der Oberfläche - Zeit für Hardware und Benchmarks.

 Alienware Alpha R2 im Test: Konsolen-Feeling dank Maus-EmulationDeutlich flotter als noch 2015 

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Haf 04. Nov 2016

Ich hatte eine Weile lang eine der älteren Zotac ZBox Systeme und war sehr zufrieden...

Spiritogre 23. Okt 2016

Ja, aber die schafft eben häufig nur 900p und 30FPS. Wenn man soviel Geld hinlegt will...

No name089 21. Okt 2016

Ach ... es wäre so cool wenn man konolen zamstecken könnte um damit die doppelte leistung...

MantaStyle 21. Okt 2016

Na damit es halt auch in den Schrank oder unter den TV passt. Ich stelle mir doch sicher...

pythoneer 20. Okt 2016

Nein, ganz offensichtlich nicht! hat auch niemand behauptet. Vielleicht zitierst du mal...



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