Alienware 13 R3: 13-Zoll-Notebook mit Quadcore, GTX 1060, OLED und 76-Wh-Akku

Was da alles drin steckt: Alienware verbaut im 13 R3 vier statt zwei CPU-Kerne, eine Pascal-Grafikeinheit, einen 50 Prozent größeren Akku und verkauft das Spiele-Notebook optional mit OLED-Bildschirm. Die günstigste Variante hat aber ein Display von der Reste-Rampe.

Artikel veröffentlicht am ,
Alienware 13 R3
Alienware 13 R3 (Bild: Alienware)

Alienware hat das Alienware 13 R3 vorgestellt, ein Gaming-Notebook im 13-Zoll-Formfaktor, das der Hersteller schon vor einigen Wochen angekündigt hatte. Es misst 390 x 260 x 23 Millimeter und wiegt etwa 2 Kilogramm. Wie bei den größeren Modellen Alienware 15 R3 und Alienware 17 R4 setzt Alienware auf ein Gehäuse mit nach vorne verlagertem Scharnier, was die Kühlung verbessern soll. Der Alien-Kopf auf dem Deckel leuchtet natürlich.

  • Alienware 13 R3 (Bild: Alienware)
  • Alienware 13 R3 (Bild: Alienware)
  • Alienware 13 R3 (Bild: Alienware)
  • Alienware 13 R3 (Bild: Alienware)
  • Alienware 13 R3 (Bild: Alienware)
Alienware 13 R3 (Bild: Alienware)
Stellenmarkt
  1. Data Steward (d/m/w) im Bereich Datenqualität / Datenmanagement
    TeamBank AG, Nürnberg
  2. Mitarbeiter*in (m/w/d) für das Team Support
    Mühlenkreiskliniken AöR, Minden
Detailsuche

Während die bisherigen Alienware-13-Modelle mit einem 15-Watt-Dualcore-Prozessor ausgestattet waren, verbaut der Hersteller erstmals Quadcore-Chips wie den Core i5-6300H oder den Core i7-6700HQ. Zwar spricht Alienware von "Latest Generation", im 13 R3 stecken aber Skylake- statt Kaby-Lake-Modelle, da die Vierkern-Varianten seitens Intel erst im Januar 2017 veröffentlicht werden. Passend dazu gibt es 8 oder 16 GByte DDR4-Speicher, der wie die SSD über eine Bodenklappe erreichbar ist. Kunden haben die Wahl zwischen Sata- oder PCIe-NVMe-Modellen mit bis zu 1 TByte Kapazität.

OLED und dicker Akku

Alle Versionen des Spiele-Notebooks sind mit einer Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Videospeicher ausgerüstet. Alienware bietet das Alienware 13 R3 mit unterschiedlichen Displays an - mit einem TN-Panel mit 1.366 x 768 Pixeln, eine IPS-Variante mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten und ein OLED-Bildschirm mit 2.560 x 1.440 Pixeln. Die Tastatur setzt aufgrund des beengten Platzes nicht auf das heute übliche Chiclet-Design, der Akku fasst satte 76 statt zuvor 51 Wattstunden - allerdings benötigt die Hardware auch mehr Energie.

In Europa soll das Alienware 13 R3 ab dem 10. November 2016 verfügbar sein. Die Preise beginnen bei 1.480 Euro, Modelle mit OLED starten bei 2.080 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dwalinn 02. Nov 2016

xD hast ja recht. Habe dir in deinen anderen Thread ja auch schon geantwortet... Ich...

Dwalinn 02. Nov 2016

Stationär schließt man einen Monitor oder Fernseher an. Vorteil liegt hier eher beim...

Onkel Ho 02. Nov 2016

Bestimmt nicht an den Bildschirm. Daher schon berechtigt, warum der so klein sein muss...

SchmuseTigger 02. Nov 2016

Recht einfach, Apple hat keine zweite Graka und Apple ist absolut berühmt dafür das sie...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krise bei visuellen Effekten
Bitte alles schnell und billig

Für Kino und Streaming werden immer mehr effektintensive Filme und Serien gemacht. Wer dabei auf der Strecke bleibt: die Menschen, die diese Effekte möglich machen.
Von Peter Osteried

Krise bei visuellen Effekten: Bitte alles schnell und billig
Artikel
  1. Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
    Paramount+ im Test
    Paramounts peinliche Premiere

    Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
    Ein Test von Ingo Pakalski

  2. So funktioniert der Strommarkt: Der Preis ist heiß
    So funktioniert der Strommarkt
    Der Preis ist heiß

    Mit der Liberalisierung hat die Politik den Strommarkt entfesselt. Dafür zahlen die Verbraucher nun die Rechnung.
    Eine Analyse von Hermannus Pfeiffer

  3. Smartphones: Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung
    Smartphones
    Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung

    Huawei hat sich mit den großen Smartphoneherstellern Oppo und Samsung geeinigt, Patente zu tauschen und dafür zu zahlen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore -37% • Asus RTX 4080 1.399€ • PS5 bestellbar • Gaming-Laptops & Desktop-PCs -29% • MindStar: Sapphire RX 6900 XT 799€ statt 1.192€, Apple iPad (2022) 256 GB 599€ statt 729€ • Samsung SSDs -28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /