Alien Isolation angespielt: Im Wandschrank hört dich keiner schreien

Es soll ganz anders werden als alle bisherigen Alien-Spiele - allein schon, weil es in Alien Isolation nur einen einzigen Xenomorph gibt. Golem.de hat eine Mission gespielt und mit den Entwicklern von Creative Assembly (Total War) über Horror-Survival und die Technik gesprochen.

Artikel veröffentlicht am ,
Amanda Ripley auf einer Artwork von Alien Isolation
Amanda Ripley auf einer Artwork von Alien Isolation (Bild: Creative Assembly)

Wir stehen direkt vor dem Alien, keine 30 Zentimeter trennen uns von dem riesigen Monster. Wir sehen, wie Säuredampf aus seinem Maul quillt und dass es fast wie ein Hund schnüffelt. Glücklicherweise stehen wir in einem Wandschrank - trotz einiger Lüftungsschlitze sieht uns das Biest nicht, und eine allzu gute Nase scheint es auch nicht zu haben.

Inhalt:
  1. Alien Isolation angespielt: Im Wandschrank hört dich keiner schreien
  2. Abwechslung in All

Per Knopfdruck haben wir uns so weit wie möglich zurückgelehnt, ebenfalls per Knopfdruck auf dem Gamepad außerdem den Atem angehalten. "Hoffentlich haut es bald ab, sonst wirst du ohnmächtig", flüstert uns einer der Entwickler von Alien Isolation zu.

Alien Isolation entsteht derzeit beim britischen Entwicklerstudio Creative Assembly (Total War) für Windows-PC, Xbox 360 und One sowie die Playstation 3 und 4. Das Alien ist eines der Säurebiester aus der von Ridley Scott erfundenen Filmreihe. Mit den bisherigen, meist nicht allzu guten und teils sogar enttäuschenden Games auf Basis der Marke soll Alien Isolation wenig zu tun haben.

Statt für Action hat sich das Team für eine andere Richtung entschieden: "Wir machen klassischen Horror-Survival mit fast leeren Batterien, wenigen Waffen und starken Gegnern, während sich das Genre in den vergangenen Jahren sehr in Richtung Action-Adventure bewegt hat", erklärt uns Clive Lindop, der als Design Lead für das Programm zuständig ist.

  • Alien Isolation (Bilder: Creative Assembly)
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Alien Isolation (Bilder: Creative Assembly)
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Eigentlich hat es der Spieler sogar nur mit einem einzigen Alien zu tun - aber weil der Spieler kein Elitesoldat ist und es keine Flammenwerfer oder sonstige Superwaffen gibt, geht von dem rund drei Meter großen Biest natürlich eine extreme Bedrohung aus. Spieler steuern in der Ich-Perspektive eine junge Frau namens Amanda Ripley - genau, die Tochter von Ellen Ripley aus den Alien-Filmen.

Amanda ist mittlerweile zwischen 20 und 30 Jahre alt ist und arbeitet als Ingenieurin auf dem Raumschiff Sevastopol. Bei ihrer Reise findet die Besatzung die Black Box der Nostromo aus Alien, fliegt dann zu einer Handelsraumstation, und dort eskaliert die Lage innerhalb der voraussichtlich 10 bis 15 Stunden langen Kampagne.

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Abwechslung in All 
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AllDayPiano 30. Jan 2014

Die Formel ist ganz einfach: Lineare Handlung + Scripte = gut Lineare Handlung + keine...

0xDEADC0DE 30. Jan 2014

Dann schau den neuesten Riddic-Teil, da ist es dramaturgisch und taktisch gut in Szene...

Prypjat 30. Jan 2014

Wieso? Hattest Du ein Standbild? :D

AllDayPiano 30. Jan 2014

Oh ja, das Wochendendprogramm steht schon :) Ich muss aber sagen, dass ich dann als 7...


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