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Amanda Ripley auf einer Artwork von Alien Isolation
Amanda Ripley auf einer Artwork von Alien Isolation (Bild: Creative Assembly)

Abwechslung in All

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Das Alien ist zwar allein unterwegs, trotzdem wollen die Entwickler für viel Abwechslung sorgen. Laut Clive Lindop "gibt es auf der Raumstation weitere Bedrohungen. Einige Personen zeigen ihre schlechtesten und einige ihre besten Seiten, wenn ihr Leben bedroht ist. Außerdem ist da die Station selbst, und man muss herausfinden, wie man überlebt und wo es Ressourcen gibt. Es gibt Phasen, in denen man sich auf die Auseinandersetzung vorbereitet".

In vielen Fällen heißt "Auseinandersetzung" allerdings schlicht Flucht. In dem rund 30 bis 40 Minuten langen Level, den wir anspielen konnten, mussten wir auf dem Weg zum Ausgang jedenfalls höllisch aufpassen, dem Monster nicht in die Arme zu laufen. Dazu haben wir in den dunklen Gängen alle paar Augenblicke auf den Bewegungsmelder geblickt und uns notfalls mit klopfendem Herzen unter Schreibtischen, hinter Apparaten oder eben im Wandschrank versteckt.

  • Alien Isolation (Bilder: Creative Assembly)
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Alien Isolation

Das Ganze ist auch deshalb spannend, weil das Alien nicht etwa vorgegebenen Skripts gehorcht und man den sicheren Weg durch den Level irgendwann auswendig lernt. Stattdessen bewegt sich das Vieh autonom von seiner eigenen KI gesteuert durch die engen Gänge. Während wir zu einem Sicherungskasten schleichen, hören wir irgendwo hinter uns Sachen herunterfallen, dazu kommt noch der Bewegungsmelder.

Richtig dramatisch wurde es dann beim Ausgang. Dabei handelt es sich um eine Luftschleuse, die wir per Schalterdruck aktivieren und dann noch gut 30 Sekunden warten müssen, bis sie sich tatsächlich öffnet. Der Countdown hallt mit viel Lärm durch die Station und lockt das Alien an, mit dem wir uns dann erst ein Versteckspiel und dann ein Wettrennen auf den letzten paar Metern liefern.

Über die anderen Abschnitte hat Creative Assembly noch nichts verraten. Nur ganz vage gab es Andeutungen, dass auf der Raumstation nicht nur dunkle Gänge, sondern auch sehr vielfältige Umgebungen zu erkunden sein werden.

Alien Isolation basiert auf einer neuen, von Creative Assembly selbst programmierten Engine namens Cathode. "Wir mussten das drei Meter große Alien animiert bekommen und noch ein anderes Problem lösen: Man muss das Biest auch in dunklen Gängen mit vielen Details noch gut sehen können, was gar nicht so einfach ist, wenn es sich nicht bewegt", so Clive Lindop. "Deswegen haben wir jetzt eigene Rendering-Lösungen und dynamisches Licht - nichts davon ist vorberechnet."

Lindop arbeitet mit seinem Team seit rund drei Jahren an Alien Isolation, die eigentliche Produktionsphase habe Ende 2010 begonnen. Nach aktuellem Stand soll das Spiel Ende 2014 erscheinen - dann können wir uns wieder im Wandschrank verstecken.

 Alien Isolation angespielt: Im Wandschrank hört dich keiner schreien

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AllDayPiano 30. Jan 2014

Die Formel ist ganz einfach: Lineare Handlung + Scripte = gut Lineare Handlung + keine...

0xDEADC0DE 30. Jan 2014

Dann schau den neuesten Riddic-Teil, da ist es dramaturgisch und taktisch gut in Szene...

Prypjat 30. Jan 2014

Wieso? Hattest Du ein Standbild? :D

AllDayPiano 30. Jan 2014

Oh ja, das Wochendendprogramm steht schon :) Ich muss aber sagen, dass ich dann als 7...



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