Alien Blackout im Test: Schrecklich schnarchiges Säuremonster

Eigentlich sollte ein einzelnes Xenomorph mehr als ausreichend Angst und Schrecken auf einer Raumstation verbreiten können. In dem für mobile Endgeräte erhältlichen Alien Blackout klappt das leider nicht so richtig.

Ein Test von veröffentlicht am
Artwork von Alien Blackout
Artwork von Alien Blackout (Bild: D3 Go)

Amanda Ripley hat ein Problem: Sie steckt allein auf einer Raumstation fest. Und es wird noch schlimmer, als ein Shuttle mit technischen Problemen andockt und vier unbedarfte Besucher ankommen. In Alien Blackout übernehmen wir die Rolle von Amanda, um möglichst viele oder sogar alle der Gäste zu retten. Das tun wir nicht mit dem Flammenwerfer in der Hand, sondern indirekt: An einem Computerterminal sehen wir die Gänge und Räume der Station aus den dort angebrachten Sicherheitskameras.


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