Abo
  • IT-Karriere:

Ergebnisse und Quellcode sind offen einsehbar

Zweig und die anderen Projektverantwortlichen legen Wert darauf, nicht mehr Daten zu sammeln als nötig. Weder werden die IP-Adresse der Nutzer übertragen noch die privaten, nicht vom Plugin ausgelösten Suchanfragen. Auch die Google-Nutzernamen der Datenspender, die bei Google eingeloggt sind, bleiben privat. Der Quellcode der Erweiterungen, die es nur für die Desktopvarianten der beiden Browser gibt, ist hier einsehbar.

Stellenmarkt
  1. WERTGARANTIE Group, Hannover
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Ergebnisse der Erhebung werden laufend an dieser Stelle veröffentlicht. Am 30. September, also eine Woche nach der Bundestagswahl, stellt die Browsererweiterung den Betrieb ein, sucht also nicht mehr weiter. Deaktivieren oder deinstallieren müssen die Teilnehmer sie aber selbst. Nach Abschluss des Crowdsourcings werden alle Daten veröffentlicht.

AlgorithmWatch will, so steht es auf der Projektseite, "zeigen, dass wir Firmen wie Google für rechenschaftspflichtig halten gegenüber ihren Nutzern - also uns allen. Statt zu Aktionen wie unserer greifen zu müssen, wäre es besser, wenn Google und vergleichbare Anbieter der Gesellschaft ihre Funktionsweise in viel stärkerem Maße offen legten."

Google teilt nur allgemein mit: "Welche Suchergebnisse für eine bestimmte Suchanfrage angezeigt werden, wird von Hunderten von Signalen bestimmt. Einige personalisierte Signale, wie die Sprache, der Standort oder in manchen Fällen der Suchverlauf, können Hinweise geben, welche Ergebnisse nützlicher und relevanter sein können. Diese wirken sich aber nur auf einen kleinen Prozentsatz der angezeigten Suchergebnisse aus. Das wichtigste Signal für die Ergebnisse ist tatsächlich die Suchanfrage selbst". Das Unternehmen verweist zudem auf seine Website How Search Works.

Suchmaschinen, die nicht personalisieren, gibt es mehrere: Startpage etwa zeigt zwar Googles Ergebnisse, anonymisiert die Nutzeranfragen vorher aber. Duckduckgo aus den USA hat einen eigenen Index und diverse Datenschutzmechanismen. Seit heute in einer neuen deutschen Version verfügbar ist zudem Qwant. Das französische Startup, in das unter anderem der Axel-Springer-Verlag investiert hat, nutzt nach eigenen Angaben keine Cookies und zeigt allen Nutzern die gleichen Suchergebnisse - hielt sich in der Vergangenheit allerdings nicht immer streng an diese Grundsätze.

 Algorithmen: Die Crowd soll Googles Geheimnis lüften
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung U32J590UQU UHD-Monitor + Xbox One S 1 TB Bundle mit The Division 2 oder Minecraft...
  2. (u. a. WD Elements Desktop 4 TB für 82,99€)
  3. mit Rabatt auf Monitore, SSDs, Gehäuse und mehr
  4. (u. a. The Legend of Zelda, Super Smash Bros. Ultimate)

Shik3i 10. Jul 2017

Offtopic: Die Kommentare unter den AFD Posts sind wirklich immer Lohnenswert :D

Shik3i 10. Jul 2017

Na genau deswegen wird das doch gemacht ?

logged_in 09. Jul 2017

Habs soeben mal installiert und beim 2. Durchlauf kam ein Captcha. Our systems have...

Hopfentee73 08. Jul 2017

Nach dem Staatstrojaner und dem Zensurgesetz der nächste Schritt in Richtung...


Folgen Sie uns
       


iPad Mini (2019) - Fazit

Nach vier Jahren hat Apple ein neues iPad Mini vorgestellt. Das neue Modell hat wieder einen 7,9 Zoll großen Bildschirm und unterstützt dieses Mal auch den Apple Pencil.

iPad Mini (2019) - Fazit Video aufrufen
Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
    Oneplus 7 Pro im Hands on
    Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

    Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
    2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
    3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

    Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
    Sicherheitslücken
    Zombieload in Intel-Prozessoren

    Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
    Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
    2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
    3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

      •  /