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Command Bar bietet mehr Bass als die Beam

Im Klangtest haben wir die Beam zusammen mit der Command Bar gegen den Link 500 von JBL antreten lassen, der bisherigen Klangreferenz bei smarten Lautsprechern. Waren wir mit der Leistung des 400 Euro teuren Link 500 im Vergleich zur Konkurrenz sehr zufrieden, ändert sich unser Urteil, wenn der JBL-Lautsprecher gegen die beiden Soundbars antritt.

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Sowohl Sonos als auch Polk nutzen die Möglichkeiten, die ihnen mit dem deutlich größeren Gehäusevolumen zur Verfügung stehen, voll aus. Dabei schafft es Sonos, aus dem Gehäuse der Beam sehr viel herauszuholen, wenn wir berücksichtigen, wie viel Raum Polk für seine Soundbar zusammen mit dem Subwoofer zur Verfügung hat. Beide haben Stereolautsprecher, während die meisten bisherigen smarten Lautsprecher Monogeräte sind. Der Echo Show mit Display und der Link 500 von JBL sind hier eine Ausnahme, das Stereogefühl ist aber aufgrund der geringen Gehäusebreite äußerst gering ausgeprägt. Das ist beim Beam schon viel besser und wird von der Command Bar noch übertroffen.

Die Polk-Soundbar nutzt ihre Breite von knapp 110 cm aus und liefert ein entsprechend räumliches Klangbild. Aber auch die Beam schafft viel Räumlichkeit, bleibt aber etwas hinter den Möglichkeiten der Command Bar zurück. Aus akustischen Gründen ist das mit der geringeren Gehäusebreite von 65 cm nicht mehr machbar. Dennoch ist die Räumlichkeit bei beiden Soundbars wesentlich ausgeprägter als bei anderen smarten Lautsprechern - einschließlich Apples Homepod.

  • Oben Polks Command Bar mit dem externen Subwoofer, daneben und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberfläche der Command Bar spiegelt sich das Fernsehbild recht stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Alexa-Leuchtring an der Command Bar ist auch aus dem Augenwinkel gut erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Alexa-Aktivierung wird bei der Beam nur dezent angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Polks Command Bar besteht aus einem drahtlos angebundenen Subwoofer und einer Infrarotfernbedienung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Command-Bar-Subwoofers befinden sich eine Verbindungstaste und der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Subwoofer verhilft der Command Bar zu einem guten Tiefbass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Command Bar können parallel drei Zuspielgeräte angeschlossen werden, das HDMI-Signal wird durchgeleitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine HDMI-Buchse hat eine spezielle Ausbuchtung für Amazons Fire TV Stick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier passt der Fire TV Stick optimal rein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Infrarotfernbedienung für die Command Bar (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Command Bar ist das Netzteil extern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Soundbar Beam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die gesamte Oberseite der Beam-Soundbar spiegelt das Fernsehbild deutlich erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Beam von Sonos hat nur eine HDMI-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Adapter kann der Ton auch über ein optisches TOS-Kabel zur Beam gelangen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Subwoofer verhilft der Command Bar zu einem guten Tiefbass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Tiefbassbereich hat Sonos mit der Beam gegen die Command Bar mit ihrem separaten Subwoofer ebenfalls das Nachsehen. Der Bass der Polk-Soundbar ist druckvoll und intensiv, kann bei Filmen in Dialogszenen aber auch mal zu aufdringlich sein. Der Beam-Bass ist weniger tief, aber beide Soundbars liefern in Actionszenen die gleiche Dynamik und Intensität. Wenn es also schön explodiert, kann die Command Bar vom intensiveren Bassbereich leicht profitieren, aber weniger deutlich als bei der Musikwiedergabe.

Bei moderner Popmusik mit intensiven Basslinien hat die Beam gegenüber der Command Bar klar das Nachsehen, hier kann der Subwoofer direkt sein Können unter Beweis stellen. Die Beam wirkt im direkten Vergleich dazu kraftlos und bassarm. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Sonos-Soundbar im Bassbereich mehr als andere smarte Lautsprecher zu bieten hat.

Bei der Musikbeschallung spielen beide Lautsprecher Mitten klar und kraftvoll - auch in dieser Disziplin lassen sie die übrige Konkurrenz smarter Lautsprecher hinter sich. Zudem sind es die ersten beiden smarten Lautsprecher, die auch für Klassikmusik geeignet sind und diese in ansprechender Qualität wiedergeben können.

Beim Schauen von Filmen und Serien sind Dialoge auf beiden Soundbars meist gut zu verstehen, hier punktet die Beam mit einem etwas klareren Klangbild. Die Command Bar agiert hier etwas gedämpfter. Wer Wert auf einen möglichst klaren Klang legt, ist mit der Beam also besser bedient. Obwohl sich beide Soundbars unterscheiden, bleibt eine Gemeinsamkeit: Beide bieten den derzeit besten Klang bei smarten Lautsprechern.

Beide Soundbars bieten einiges an Klangtuning.

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 Command Bar glänzt mit mehr AnschlüssenDialogverbesserung der Beam ist besser als bei der Command Bar 
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narfomat 31. Jul 2018

"audiophil" ist 1. nicht unbedingt ein positiv belegter begriff (zählen sich doch leute...

John2k 31. Jul 2018

Herzlichen Glückwunsch. Wenn es den für den Anwendungsfall ausreicht. Ich hab lieber...

Eisklaue 30. Jul 2018

Vorteil ist eben das du nur ein System hast, nicht zwei. Und für die meisten reicht der...

narfomat 30. Jul 2018

ein FQR-schrieb von den dingern wuerd mich auch mal interessieren, am besten noch mit...


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