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Command Bar glänzt mit mehr Anschlüssen

Im Unterschied zu den bisherigen Sonos-Produkten Playbar und Playbase gibt es bei der Beam erstmals einen HDMI-Anschluss, aber eben auch nur den einen - mitgeliefert wird ein ARC-fähiges HDMI-Kabel. Wenn der eigene Fernseher den HDMI-Standard ARC beherrscht, wird der Ton darüber abgezweigt. Ansonsten gibt es einen Ethernet-Anschluss, um die Beam bei Bedarf kabelgebunden mit dem Internet zu verbinden. Das Netzteil hat Sonos in die Soundbar eingebaut, so dass keines außen herumliegt, sondern nur das Stromkabel verlegt werden muss.

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In der HDMI-Anschlussvariante soll der Fernseher über die Beam-Soundbar auch auf Zuruf ein- oder ausgeschaltet werden können. Je nach Modell muss dies in den Einstellungen des Fernsehers erst aktiviert werden. Ansonsten spuckt Alexa die Fehlermeldung aus, dass "kein Gerät mit dem Namen Fernseher gefunden werden" könne. Wir probierten das Ganze mit LGs OLED55B7V-Z, konnten den Fernseher darüber auf Zuruf weder ein- noch ausschalten, obwohl das Modell HDMI-ARC und -CEC-fähig ist. Wenn sich beide Geräte vertragen, soll der Fernseher mittels "Alexa, schalte den Fernseher ein" angeschaltet werden. Auch das Ausschalten soll dann per Zuruf möglich sein.

Wenn der Fernseher nicht HDMI-ARC-fähig ist, kann der Ton auch über einen TOS-Link-Ausgang zur Soundbar gelangen. Sonos legt dafür einen Adapter bei, der eine TOS-Link-Buchse auf der einen Seite des HDMI-Kabels zur Verfügung stellt. Dann kann der Fernseher aber nicht mehr auf Zuruf ein- oder ausgeschaltet werden. Dieser Anschlussweg ist auch möglich, falls die Soundbar mit einem Beamer verwendet wird. Dann kann der Ton darüber direkt vom Zuspielgerät in Empfang genommen werden, vorausgesetzt, dieses hat einen passenden Ausgang oder ein entsprechender HDMI-Konverter wird bemüht. Mehr als ein Zuspielgerät kann ohne weitere Hardware nicht an der Beam betrieben werden.

  • Oben Polks Command Bar mit dem externen Subwoofer, daneben und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberfläche der Command Bar spiegelt sich das Fernsehbild recht stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Alexa-Leuchtring an der Command Bar ist auch aus dem Augenwinkel gut erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Alexa-Aktivierung wird bei der Beam nur dezent angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Polks Command Bar besteht aus einem drahtlos angebundenen Subwoofer und einer Infrarotfernbedienung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Command-Bar-Subwoofers befinden sich eine Verbindungstaste und der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Subwoofer verhilft der Command Bar zu einem guten Tiefbass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Command Bar können parallel drei Zuspielgeräte angeschlossen werden, das HDMI-Signal wird durchgeleitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine HDMI-Buchse hat eine spezielle Ausbuchtung für Amazons Fire TV Stick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier passt der Fire TV Stick optimal rein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Infrarotfernbedienung für die Command Bar (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Command Bar ist das Netzteil extern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Soundbar Beam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die gesamte Oberseite der Beam-Soundbar spiegelt das Fernsehbild deutlich erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Beam von Sonos hat nur eine HDMI-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Adapter kann der Ton auch über ein optisches TOS-Kabel zur Beam gelangen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
An die Command Bar können parallel drei Zuspielgeräte angeschlossen werden, das HDMI-Signal wird durchgeleitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Deutlich anschlussfreudiger ist das Anschlusskonzept der Command Bar. Hier stehen bis zu drei Anschlussmöglichkeiten parallel zur Verfügung. Neben zwei HDMI-Eingängen gibt es auch eine optische TOS-Buchse. Dabei muss der Ton nicht zwingend vom Fernseher kommen, sondern kann auch direkt von den Zuspielgeräten stammen. Vor allem Beamer-Nutzer erhalten hier deutlich mehr Freiheit, weil sie bis zu drei Zuspielgeräte direkt an der Soundbar anschließen können. Dabei wird das HDMI-Bildsignal in 4K-Auflösung durch die Command Bar an den Fernseher oder Beamer geleitet.

Auf der Rückseite befindet sich auch eine USB-Buchse zur Stromversorgung. Wer etwa einen Fire TV Stick oder Chromecast anschließt, kann diesen über die Soundbar bequem mit Strom versorgen. Für den Fire TV Stick gibt es dafür sogar eine passende Ausbuchtung. Für das aktuelle Fire-TV-Gerät passt die Ausbuchtung aber nicht mehr, hier ist eher der zweite HDMI-Anschluss eine sinnvolle Option. Einen Ethernet-Anschluss hat die Polk-Soundbar nicht, es gibt also den Internetzugang nur über WLAN. Das Netzteil ist extern, so dass dieses bei Bedarf noch verstaut werden muss, damit es optisch nicht stört.

  • Oben Polks Command Bar mit dem externen Subwoofer, daneben und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberfläche der Command Bar spiegelt sich das Fernsehbild recht stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Alexa-Leuchtring an der Command Bar ist auch aus dem Augenwinkel gut erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Alexa-Aktivierung wird bei der Beam nur dezent angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Polks Command Bar besteht aus einem drahtlos angebundenen Subwoofer und einer Infrarotfernbedienung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Command-Bar-Subwoofers befinden sich eine Verbindungstaste und der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Subwoofer verhilft der Command Bar zu einem guten Tiefbass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Command Bar können parallel drei Zuspielgeräte angeschlossen werden, das HDMI-Signal wird durchgeleitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine HDMI-Buchse hat eine spezielle Ausbuchtung für Amazons Fire TV Stick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier passt der Fire TV Stick optimal rein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Infrarotfernbedienung für die Command Bar (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Command Bar ist das Netzteil extern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Soundbar Beam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die gesamte Oberseite der Beam-Soundbar spiegelt das Fernsehbild deutlich erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Beam von Sonos hat nur eine HDMI-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Adapter kann der Ton auch über ein optisches TOS-Kabel zur Beam gelangen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Hier passt der Fire TV Stick optimal rein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zudem kann die Command Bar wie die Beam über ein HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden werden, wenn dieser HDMI-ARC beherrscht. Ein passendes HDMI-Kabel sowie ein TOS-Link-Kabel gehören zum Lieferumfang dazu. Anders als die Beam erlaubt die Command Bar generell keine speziellen Sprachbefehle zum Ein- oder Ausschalten des Fernsehers.

Bei den unterstützten Audiocodecs liegt die Command Bar klar vor der Beam. Sonos' Soundbar unterstützt nur Dolby Digital, aber weder Dolby Digital Plus, dts oder andere hochwertigere Audiocodecs. Werden diese zugespielt, bleibt die Beam-Soundbar stumm. Mit der Command Bar von Polk gibt es keine solche Beschränkungen - der Nutzer muss also nicht auf das korrekte Soundformat achten.

Beide Soundbars reflektieren das Fernsehbild zu stark

Da beide Soundbars meist direkt vor dem Fernseher aufgestellt werden, sollten sie im Idealfall gar nicht spiegeln - das Gegenteil ist der Fall. Denn hierbei versagen beide Probanden - aber unterschiedlich stark. Die Command Bar profitiert davon, dass sich die Lautsprecherummantelung zum Großteil auch auf der Oberseite befindet, auf der es keine störenden Bildreflexionen des Fernsehers gibt. Allerdings spiegelt sich das Bild dann im mittleren Bereich der Soundbar noch zu stark.

Noch schlimmer ist das Ganze bei der Beam-Soundbar: Wenn diese direkt vor den Fernseher gestellt wird, reflektiert sie jede Bilschirmbewegung. Das stört den Fernsehgenuss zu stark. Sonos wollte solche Reflexionen eigentlich damit verhindern, dass die matte Oberseite nach innen gewölbt ist. Dieser Plan ist gescheitert. Hier sollten beide Hersteller überdenken, welches Material auf der Oberseite einer Soundbar verwendet wird, um das bei künftigen Geräten zu verhindern. Wer die Spiegelungen verhindern will, darf die Soundbar nicht direkt vor dem Fernseher aufstellen.

  • Oben Polks Command Bar mit dem externen Subwoofer, daneben und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberfläche der Command Bar spiegelt sich das Fernsehbild recht stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Alexa-Leuchtring an der Command Bar ist auch aus dem Augenwinkel gut erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Alexa-Aktivierung wird bei der Beam nur dezent angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Polks Command Bar besteht aus einem drahtlos angebundenen Subwoofer und einer Infrarotfernbedienung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Command-Bar-Subwoofers befinden sich eine Verbindungstaste und der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Subwoofer verhilft der Command Bar zu einem guten Tiefbass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Command Bar können parallel drei Zuspielgeräte angeschlossen werden, das HDMI-Signal wird durchgeleitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine HDMI-Buchse hat eine spezielle Ausbuchtung für Amazons Fire TV Stick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier passt der Fire TV Stick optimal rein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Infrarotfernbedienung für die Command Bar (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Command Bar ist das Netzteil extern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Soundbar Beam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die gesamte Oberseite der Beam-Soundbar spiegelt das Fernsehbild deutlich erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Beam von Sonos hat nur eine HDMI-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Adapter kann der Ton auch über ein optisches TOS-Kabel zur Beam gelangen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Sonos' Soundbar Beam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Steuerung der Beam erfolgt über die Sonos-App, darüber wird die Beam auch eingerichtet. Bei der Einrichtung kann die Soundbar bei Bedarf den Infrarotcode des Fernsehers lernen, so dass sich die Lautstärke der Beam von der Fernseherfernbedienung regulieren lässt, falls über die oben beschriebenen Anschlüsse keine Lautstärkeregelung der Beam vom Fernseher aus möglich ist. Generell kann die Sonos-Soundbar die Lautstärke zusätzlich jederzeit auf Zuruf verändern.

Zur Command Bar gehört eine Fernbedienung

Polk legt der Command Bar eine eigene Infrarotfernbedienung bei. Zudem kann auch die Soundbar den Infrarotcode des entsprechenden Fernsehers erlernen, so dass der Nutzer nicht ständig zwei Fernbedienungen parat haben muss. Ansonsten ändert die Command-Bar-Fernbedienung den jeweiligen Eingang - das ist auf Zuruf nicht möglich. Wenn die angeschlossenen Geräte es unterstützen, kann die Wiedergabe auch direkt von der Command-Bar-Fernbedienung aus pausiert werden. Zudem können darüber die Bassintensität und die Verständlichkeit der Stimmen angepasst werden.

  • Oben Polks Command Bar mit dem externen Subwoofer, daneben und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Polks Command Bar und direkt darunter die kompaktere Beam von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberfläche der Command Bar spiegelt sich das Fernsehbild recht stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Alexa-Leuchtring an der Command Bar ist auch aus dem Augenwinkel gut erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Alexa-Aktivierung wird bei der Beam nur dezent angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Polks Command Bar besteht aus einem drahtlos angebundenen Subwoofer und einer Infrarotfernbedienung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Command-Bar-Subwoofers befinden sich eine Verbindungstaste und der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Subwoofer verhilft der Command Bar zu einem guten Tiefbass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Command Bar können parallel drei Zuspielgeräte angeschlossen werden, das HDMI-Signal wird durchgeleitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine HDMI-Buchse hat eine spezielle Ausbuchtung für Amazons Fire TV Stick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier passt der Fire TV Stick optimal rein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Infrarotfernbedienung für die Command Bar (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der Command Bar ist das Netzteil extern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Soundbar Beam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die gesamte Oberseite der Beam-Soundbar spiegelt das Fernsehbild deutlich erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Beam von Sonos hat nur eine HDMI-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Adapter kann der Ton auch über ein optisches TOS-Kabel zur Beam gelangen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Infrarotfernbedienung für die Command Bar (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auf der Command-Bar-Fernbedienung gibt es zudem eine Alexa-Taste, um die Sprachsteuerung auf jeden Fall aktiviert zu bekommen, auch wenn die Musik lauter ist oder es in einem Actionfilm gerade sehr wild hergeht. Dann wird die Lautstärke sofort reduziert, damit die Sprachbefehle verstanden werden können. Eine vergleichbare Funktion gibt es für die Beam nicht und das ist schade, denn das kann manchmal durchaus hilfreich sein.

Kommen wir jetzt zur Klangqualität der beiden Soundbars.

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 Alexa-Soundbars im Test: Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die KlangreferenzCommand Bar bietet mehr Bass als die Beam 
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narfomat 31. Jul 2018

"audiophil" ist 1. nicht unbedingt ein positiv belegter begriff (zählen sich doch leute...

John2k 31. Jul 2018

Herzlichen Glückwunsch. Wenn es den für den Anwendungsfall ausreicht. Ich hab lieber...

Eisklaue 30. Jul 2018

Vorteil ist eben das du nur ein System hast, nicht zwei. Und für die meisten reicht der...

narfomat 30. Jul 2018

ein FQR-schrieb von den dingern wuerd mich auch mal interessieren, am besten noch mit...


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