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Smarte Lautsprecher mit Alexa und Google Assistant im Test
Smarte Lautsprecher mit Alexa und Google Assistant im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Onkyo und Sonos sind derzeit Klangreferenz

Im Test haben wir zwei Modelle, die deutlich größere Gehäuse haben. Nur Onkyo und Sonos bieten smarte Lautsprecher in der Größe bereits an. Erst im kommenden Jahr wollen JBL, Harman Kardon und Panasonic Modelle mit größerem Gehäuse auf den Markt bringen. Wenig überraschend schaffen die Geräte mit den größten Gehäusen auch den besten Klang, erstaunlicher ist dann schon, wie gleich gut die beiden Produkte klingen.

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  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Onkyo G3 läuft mit dem Google Asssistant und setzt auf ein Retrodesign im wertigen Metallgehäuse. Es ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher aus dem Testfeld, der den Stummschaltknopf für die Mikrofone nicht irgendwo auf der Rückseite versteckt. Wir finden es sehr gut, dass sich alle Bedienungsknöpfe auf der Oberseite des Lautsprechers befinden und dadurch entsprechend gut zu erreichen sind. Bei allen anderen Assistant-Modellen haben wir den Eindruck, dass der Stummschaltknopf auf der Gehäuserückseite extra gut versteckt ist.

Onkyo G3 mit ordentlichem Bass

Neben dem Stummschaltknopf gibt es auf dem Onkyo-Panel eine Pausetaste, Lautstärkeknöpfe und eine Bluetooth-Taste. Hier fehlt uns eigentlich nur noch ein Ein/Ausschalter. Alle Tasten haben einen klar fühlbaren Druckpunkt, das ist angenehm. Auf der Vorderseite zeigen weiße LEDs die eingestellte Lautstärke an, wenn diese verändert wird. Außerdem leuchten die LEDs auf, wenn Google Assistant lauscht. Auf der Rückseite gibt es eine USB-Buchse, die ist aber nur für Wartungsarbeiten nutzbar.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Onkyo hat die Lautsprecher so angeordnet, dass sie nur nach vorne strahlen, während viele andere Probanden einen Rundumstrahler verwenden. Das Konzept von Onkyo bringt aber keine klanglichen Nachteile. Beim G3 fällt im Unterschied zu den bisher besprochenen Testteilnehmern gleich der knallig hämmernde Bass auf. Bezüglich der Basswiedergabe deklassiert das Onkyo-Modell das gesamte bisherige Testfeld. Die Höhen sind klar und der Mittenbereich ist nicht zu aufdringlich. Das Klangbild wirkt sehr voluminös und plastisch, auch Stimmen sind gut zu verstehen und werden nicht vom starken Bass verschluckt.

Sonos One hämmert mit knalligem Bass

Das gleiche Klangerlebnis bekommen wir mit dem One von Sonos hin, der in einem ähnlich großen Metallgehäuse steckt und mit Amazons Alexa läuft. Anders als Onkyo setzt Sonos auf einen Rundumstrahler, im Hörtest fällt der Unterschied aber nicht ins Gewicht. Auch der One hämmert die knalligen Bässe durch den Raum, ohne die klaren Höhen und den stimmigen Mittenbereich zu vernachlässigen. Auch hier sind Stimmen gut zu erkennen und das voluminöse Klangbild ist auffällig. Beide Lautsprecher klingen sehr ähnlich.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im direkten Vergleich liegt das Sonos-Modell leicht vorn, weil Kunden beim One den Klang mit einem einfachen Equalizer noch beeinflussen können. Dabei kann der Bass- und Höhenbereich angepasst werden - die Klangjustierung ist eine nette Dreingabe und bei Bedarf kann vor allem der Bass problemlos noch höher geschaltet werden.

Alexa-Stimme auf dem One mit zu viel Bass

Im direkten Vergleich finden wir es aber nicht schön, dass die Alexa-Stimme auf dem One extrem basslastig und damit weniger natürlich klingt. Hier sollte Sonos den Bass einfach rausnehmen, wenn Alexa spricht. So scheint es Onkyo beim G3 zu machen, die Stimme des Google Assistant klingt auf dem bassintensiven Gerät wie auf anderen Lautsprechern mit Googles digitalem Assistenten.

Der One ähnelt bezüglich der Gehäuseform dem Play 1 des Herstellers, der keine Mikrofone hat und somit nicht autark mit Alexa genutzt werden kann. Das Sonos-Gerät ist feuchtigkeitsbeständig und kann auch im Badezimmer aufgestellt werden, sollte aber nicht direkt mit Wasser in Berührung kommen. Wie auch bei Onkyo liegen beim One die meisten wichtigen Bedienungselemente auf der Oberseite. Neben zwei Lautstärketasten gibt es eine Play-Taste und einen Stummschaltknopf - alle sind Sensortasten. Durch seitliches Wischen über das Bedienungsfeld kann ein Lied vor- oder zurückgesprungen werden.

Hier würden wir Tasten mit Druckpunkt bevorzugen, einen Ein/Aus-Schalter vermissen wir auch hier. Außerdem fehlt uns eine Anzeige der eingestellten Lautstärke. Als einziges Gerät im Test hat der Sonos-Lautsprecher eine Ethernet-Buchse für eine Kabelverbindung mit dem Internet.

Einen Bluetooth-Knopf gibt es nicht, denn die Nahfunktechnik wird von Sonos gar nicht unterstützt. Über die Sonos-App kann lokale Musik trotzdem auf dem Lautsprecher abgespielt werden. Dabei entfällt die räumliche Beschränkung einer Bluetooth-Verbindung. Die Musik kann sich auf einem Smartphone oder auf einem eigenen serverartigen Gerät im Haushalt befinden.

One-Mikrofone hören nicht so gut

Wenn Alexa aktiv ist, leuchtet eine kaum wahrnehmbare kleine LED auf der Geräteoberseite. Hier würden wir uns eine deutlich stärkere Sichtbarkeit wünschen. Ist der Lautsprecher stummgeschaltet, ist es noch schwieriger, das zu erkennen, weil dann einfach eine LED weniger leuchtet, was aber kaum auffällt.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Obwohl der One sechs Fernfeldmikrofone hat, ist die Erkennung von Sprachbefehlen deutlich schlechter als bei den Echo-Geräten. Wir müssen den One-Lautsprecher lauter und gezielter ansprechen als die Echo-Geräte. Als smarter Lautsprecher erfüllt der One seine Aufgaben also weniger gut. Das ist schade; mit einer vernünftigen Spracherkennung wäre es sonst derzeit der beste smarte Lautsprecher am Markt.

Viele Eigenschaften machen den Lautsprecher zu etwas Besonderem. Wir schätzen die Möglichkeit, lokale Musik über eine WLAN-Anbindung abzuspielen. Es ist der einzige Lautsprecher im Test mit einer eigenen, vollständigen App-Steuerung. So können alle wichtigen Musikdienste in das Ökosystem eingebunden werden, mit dabei sind Googles Play Music oder Apple Music.

Das ist bei den anderen Ansätzen nur über eine Bluetooth-Verbindung möglich und hat entsprechende Probleme bezüglich der Reichweite. In allen diesen Fällen kann Musik per Sprache nur rudimentär gesteuert werden. Bei aktiver Sonos-App kann die Lautstärke des Lautsprechers bequem mit den Lautstärketasten am Smartphone verändert werden.

Einschränkungen bei Stereofunktion

Wer bereits ein Sonos-System besitzt, wird mit dem One weniger zufrieden sein, weil manche Eigenschaften einfach weggelassen wurden. So gibt es keine Vorrichtung mehr für eine Wandmontage wie bei anderen Sonos-Modellen. Wer mit dem One ein Stereopaar aufbauen möchte, muss sich einen zweiten kaufen. Mit anderen Sonos-Lautsprechern ist keine Bildung eines Stereopaars möglich. Das erscheint uns besonders absurd, denn es ist eigentlich überflüssig, in einem Raum zwei smarte Lautsprecher aufzustellen.

Ansonsten plagen den One die gleichen Einschränkungen wie andere Alexa-Lautsprecher. Der volle Alexa-Funktionsumfang steht nur für die Amazon-eigenen Echo-Lautsprecher zur Verfügung. Besonders fehlt uns die Multiroom-Funktion, um den One auch mit anderen Alexa-Geräten zu koppeln. Das Verbinden mit anderen Sonos-Lautsprechern ist hingegen möglich. Auch die Anruffunktion kann sehr praktisch sein, ist aber den Echo-Geräten vorbehalten.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Laufe des Tests hat Sonos die Spotify-Integration fertigbekommen, so dass Musik auf Zuruf außer von Amazons Musikstreamingdienst von einem weiteren Anbieter abgespielt werden kann. Während des Tests hatten wir aber auch technische Probleme: Ohne ersichtlichen Grund wollte Sonos keine Musik mehr auf Zuruf abspielen.

Dabei werden die Sprachbefehle durchaus angenommen und Alexa verspricht, die gewünschte Musik abzuspielen. Es passiert nur nichts - es gibt nicht einmal eine Fehlermeldung. Wir müssen dann erst einmal herausfinden, was die Ursache dafür sein könnte. Um das Gerät wieder zur Musikwiedergabe verwenden zu können, müssen wir uns erst mit dem Sonos-Skill neu verbinden. Ein solches Problem ist mit keinem anderen Testteilnehmer aufgetreten.

Sonos selbst gibt an, dass sich sein Alexa-Skill noch im Betastatus befindet. Das mag man sich noch gefallen lassen, wenn zum Zeitpunkt des Lautsprecherkaufs noch keine Alexa-Integration vorhanden war. Aber für einen mit Alexa neu verkauften Lautsprecher wirkt das Produkt unfertig und Kunden fühlen sich als Betatester. Bei technischen Problemen hilft der Sonos-Support fachkundig, aber bei keinem anderen Lautsprecher mussten wir jemals den Support des Herstellers bemühen.

Sonos One bekommt auch Google Assistant

Mit dem G3 und dem One haben Käufer mit hohen Ansprüchen an den Klang zwei gleich gute und gleich teure zur Auswahl. Sie können sich zwischen Google Assistant und Alexa entscheiden, ohne bei der Klangqualität Abstriche machen zu müssen. Der Sonos-Lautsprecher bietet mehr Möglichkeiten als das Onkyo-Modell. Allerdings gibt es für Sonos-Fans auch viele ärgerliche Einschränkungen, so dass so mancher vielleicht doch lieber einen Nicht-Alexa-fähigen Sonos-Lautsprecher kauft und diesen dann etwa über einen Echo-Dot anbindet und darüber bedient.

Im kommenden Jahr will Sonos auch den Google Assistant in den One integrieren. Dann wird zumindest Googles Play Music ebenfalls mit der Sprache bedient werden können. Offen ist noch, wie der Lautsprecher mit zwei Assistenzsystemen verwendet werden kann, eine parallele Nutzung wäre das Beste für Kunden. Ebenfalls für 2018 ist die Unterstützung für Apples Airplay-2-Technik geplant. Damit lassen sich Audioquellen von einem iOS-Gerät mittels der Apple-Technik auf den Sonos-Lautsprechern abspielen.

Ob Amazon bis dahin mehr Alexa-Funktionen auch für Drittanbieter bereitstellt?

 Sony-Lautsprecher mit GestenbedienungAmazon bevorzugt eigene Alexa-Geräte, Google behandelt alle gleich 

eye home zur Startseite
nixidee 11. Dez 2017

Alexa: Bestelle einen Duden.

Themenstart

Coding4Money 11. Dez 2017

Ich höre Musik nicht "ernsthaft", sondern habe sie nur zur Hintergrundbeschallung laufen...

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dododo 10. Dez 2017

Laut Teardowns und Googles eigener Präsentation nutzen sie nur zwei Mikrofone, wo hast du...

Themenstart

Ugly 10. Dez 2017

Ich nutze es für das Licht, Weihnachtsbeleuchtung, Aquarium (Steckdosen), Musik, Bring...

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Thomas P. 09. Dez 2017

Es hätte nicht geschadet auch den originalen Google Home Lautsprecher mit einzubeziehen...

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