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Tichome Mini und Moto Smart Speaker abgeschlagen

Ein weiterer smarter Lautsprecher mit Akku ist der Tichome Mini des chinesischen Unternehmens Mobvoi, der mit dem Google Asssistant läuft. Das Gerät ist nach IPX6 vor Spritzwasser geschützt und sollte nicht ins Wasser fallen, weil es dafür nicht konzipiert ist. Der Tichome Mini ist mit einem Durchmesser von 11 cm ein ganzes Stück größer als Googles Home Mini. Davon profitiert der Lautsprecher allerdings nicht: Die Höhen und Mitten verschwimmen, er klingt dumpf und bedeckt, wir vermissen ein klares Klangbild, der Bass ist kaum vorhanden. Hier zeigt Google eindrucksvoll, dass aus einem kleineren Gehäuse ein besserer Klang herauszuholen ist.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Wenn die Mikrofone ständig eingeschaltet sind, kann der Lautsprecher mit einer Akkuladung etwa fünf Stunden genutzt werden, während er vor allem mit Zuhören beschäftigt ist und nicht einmal Musik abspielt - das ist entschieden zu kurz. Über einen Micro-USB-Anschluss wird der Akku geladen, eine Ladestation gibt es nicht. Klanglich, bei der Akkulaufzeit und bezüglich des Wasserschutzes hat das Gerät für unseren Geschmack zu viele Einschränkungen.

Fire HD 10 schafft eine lange Akkulaufzeit

Wer unbedingt ein akkubetriebenes Alexa-Gerät auf Zuruf verwenden möchte, ist mit einem Fire HD 10 bezüglich der Akkulaufzeit besser bedient. Das Tablet hält bei mehrfacher täglicher Alexa-Nutzung locker eine Woche durch - einen ähnlichen Wert erwarten wir auch von einem smarten Lautsprecher mit Akku.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zum Hören von Musik ist das Tablet hingegen nur bedingt geeignet, die eingebauten Lautsprecher sind dafür nicht leistungsfähig genug. Außerdem ist der Zuruf nicht ganz so komfortabel, weil Fernfeldmikrofone fehlen, aber so viel schlechter als bei den Nicht-Echo-Geräten ist die Erkennung gar nicht.

Moto Smart Speaker ist was Spezielles

Ein sehr spezieller Lautsprecher ist der Moto Smart Speaker von Lenovo, ein Moto Mod für alle Smartphones der Moto-Z-Modellreihe. Mit anderen Geräten kann er nicht verwendet werden und er funktioniert auch nur mit angedocktem Smartphone. Wie andere Moto-Mods hält der Moto Smart Speaker dank Magnetkraft fest und sicher am Smartphone.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Mod sind vier Fernfeldmikrofone eingebaut, die dafür sorgen sollen, dass das Gerät anspringt, sobald das Signalwort gesagt wird. Beim Ausprobieren mussten wir meist sehr laut direkt in Richtung des Gerätes sprechen, eine Nutzung wie bei einem Echo-Modell war nicht möglich.

Bei dem kleinen Gehäuse ist kein Klang zu erwarten, der es mit dem preisgünstigeren Alexa-Lautsprecher Echo 2 oder gar mit dem fast genauso teuren Echo Plus aufnehmen kann. Der Lautsprecher hat so gut wie keinen Bass, die Höhen werden gut wiedergegeben, aber die Mitten drängen sich stark nach vorne. Insgesamt vermissen wir Klarheit im Klangbild, es wirkt belegt und dumpf.

Akku im Mod lädt den Smartphone-Akku nicht

Im Moto Smart Speaker steckt ein Akku, der aber nur dazu dient, den Lautsprecher mit Strom zu versorgen. Er kann nicht zum Laden des Smartphone-Akkus verwendet werden. Die Triangle-Form des Mods ist praktisch zum Aufstellen des Geräts, aber wenig angenehm, falls das Smartphone mal in die Hand genommen wird, wenn jemand anruft.

Damit der Lautsprecher mit Alexa läuft, muss die Moto-Alexa-App von Lenovo auf dem Smartphone installiert werden. Diese funktioniert auch ohne Moto Smart Speaker, aber dann nicht auf Zuruf, sondern nur mit manueller Aktivierung. Hier leistet die vergleichbare Alexa-App Reverb mehr, damit ist auch eine Nutzung auf Zuruf ganz ohne zusätzliche Hardware möglich. Dabei werden dann einfach die Mikrofone im Smartphone genutzt.

In Anbetracht des Preises leistet der Moto Smart Speaker gemessen an der Konkurrenz zu wenig. Wir sehen auch keinen Sinn darin, das eigene Smartphone zu einem smarten Lautsprecher zu machen. Wer Alexa unbedingt auf Reisen dabeihaben will, kann das auch mit der Reverb-App erledigen. Und als Ersatz für normale smarte Lautsprecher ist das Mod nicht geeignet.

Ein ungewöhnliches Gerät bietet Sony mit seinem Google-Assistant-Lautsprecher.

 Link 20 ist wasserdicht und größtenteils durchdachtSony-Lautsprecher mit Gestenbedienung 
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ip (Golem.de) 26. Jan 2018

Wir gingen auf die Klangqualität des großen Echo-Lautsprechers ein, weil es dafür ja...

hifimacianer 03. Jan 2018

Also ich bin ja auch seit Jahren Apple-Nutzer, aber man muss sich eingestehen, dass Siri...

david_rieger 20. Dez 2017

Ernsthaft Musik hören. Was soll das sein? Sitzt man da mit steinerner Mine und einem...

david_rieger 20. Dez 2017

Sehe nicht, was daran jetzt so unschlagbar sein soll, dass es als "Trumpf" über eine...

dododo 10. Dez 2017

Laut Teardowns und Googles eigener Präsentation nutzen sie nur zwei Mikrofone, wo hast du...


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