Abo
  • IT-Karriere:

Alexa-Gerät: Echo Spot mit Display kommt für 130 Euro

Der zweite Alexa-Lautsprecher mit Display kommt noch diesen Monat in Deutschland auf den Markt. Der 130 Euro teure Echo Spot hat einen 2,5 Zoll großen runden Bildschirm und erinnert etwas an einen Radiowecker.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazons Echo Spot
Amazons Echo Spot (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Mit dem Echo Spot will Amazon das perfekte Alexa-Gerät für den Nachttisch anbieten. Als Besonderheit hat der Alexa-Lautsprecher ein kreisrundes 2,5-Zoll-Display und erinnert damit an einen klassischen Radiowecker. Sich mit einem Radio oder einer Musik-Playlist wecken zu lassen, beherrscht Alexa in Deutschland allerdings bisher nicht. Seit Dezember 2017 gibt es Echo Spot in den USA und mit einem Monat Zeitunterschied ist das Gerät in Kürze in Deutschland verfügbar. Der Echo Spot kann in Schwarz oder Weiß für 130 Euro vorbestellt werden.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München-Unterföhring
  2. Dataport, Bremen, Berlin, Magdeburg, Hamburg, Rostock, Altenholz bei Kiel, Halle (Saale)

Wer gleich zwei Echo Spot kauft, erhält diese für 220 Euro und spart somit 40 Euro. Ausgeliefert wird das Gerät ab dem 24. Januar 2018. Als der Echo Spot Ende September 2017 vorgestellt wurde, hatte Amazon eine Markteinführung für Anfang 2018 versprochen und hält damit den Termin ein.

Alexa gewinnt mit einem Display

Der Echo Spot kann ähnlich verwendet werden wie der Echo Show. Der auffälligste Unterschied ist das anders gestaltete Display beim Echo Spot: Hier gibt es ein rundes 2,5-Zoll-Display, während der Echo Show einen 7-Zoll-Touchscreen besitzt und damit deutlich besser für das Schauen von Videoclips geeignet ist. Der Spot-Bildschirm kann bei Bedarf ein analoges Uhrenziffernblatt anzeigen.

  • Echo Spot (Bild: Amazon)
  • Echo Spot zeigt Songtexte. (Bild: Amazon)
  • Echo Spot mit analogem Uhrenziffernblatt (Bild: Amazon)
  • Echo Spot zeigt das Bild der Überwachungskamera. (Bild: Amazon)
  • Echo Spot mit aktivem Videotelefonat (Bild: Amazon)
  • Echo Spot (Bild: Amazon)
  • Echo Spot (Bild: Amazon)
Echo Spot mit analogem Uhrenziffernblatt (Bild: Amazon)

Auch der Echo Spot soll so manche Alexa-Information auf dem Display anzeigen. Beim Test des Echo Show fanden wir es praktisch, dass sich manche komplexe Information auf dem Display anzeigen lässt. Wird für die Musikwiedergabe Amazon Music genutzt, kann Spot die Songtexte einblenden, allerdings ist unklar, wie gut sich diese auf dem kleinen Display ablesen lassen. Zudem kann etwa mit einem Zuruf die Einkaufs- oder die Aufgabenliste angezeigt werden.

Die Neuvorstellung hat eine Kamera oberhalb des Displays, so dass damit auch Videotelefonate auf Zuruf geführt werden können. Das funktioniert sehr bequem, ist allerdings auf Amazons Echo-Geräte beschränkt. Wer etwa einen Sonos One oder einen anderen Alexa-fähigen Lautsprecher eines anderen Herstellers kauft, kann diese Alexa-Fähigkeit nicht nutzen. Wann die Anruffunktionen für alle Alexa-Geräte freigeschaltet wird, ist nicht bekannt.

Die Steuerung von Smart-Home-Komponenten ist mittels Alexa möglich, um etwa auf Zuruf die Heizung zu regulieren oder das Licht umzuschalten. Zudem können mit Hilfe von Skills weitere Funktionen hinzugefügt werden, um den Funktionsumfang zu erweitern.

Echo Spot bietet kein Youtube

Der Echo Spot kann auf Zuruf das Bild einer Überwachungskamera anzeigen und Videoclips mancher Nachrichtenquellen abspielen. Zudem ist der Zugriff auf Amazons Video-Streaming-Dienst möglich. Einen Zugriff auf Youtube gibt es für Deutschland bisher nicht; das gilt auch für den Echo Show. Amazon und Google streiten sich derzeit darum, ob die Funktion für die beiden Echo-Display-Geräte angeboten wird, nachdem Google die Youtube-Wiedergabe in den USA gesperrt hatte.

Der Echo Spot hat einen 3,5-mm-Klinkenausgang und ist mit Bluetooth versehen, um das Gerät in ein bestehendes Musiksystem integrieren zu können. Denn die Lautsprecher im Spot werden vermutlich schlechter sein als beim Echo Show, der von allen Echo-Geräten den besten Klang bietet. Der Spot hat ein deutlich kleineres Gehäuse als der Show.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. 72,99€ (Release am 19. September)

shazed88 17. Jan 2018

Das hab ich mich auch schon so oft gefragt... Mit Strom und Internet sind das ja immer...

linux.exe 16. Jan 2018

I'm sorry Dave. I'm afraid I can't let you do this. https://preview.ibb.co/eedzE6...

hungkubwa 16. Jan 2018

Sind meine Daten, richtig? Dann kann auch NUR ich entscheiden wem ich sie in den Rachen...


Folgen Sie uns
       


Asus Prime Utopia angesehen

Asus zeigt auf der Computex 2019 eine Ideenstudie für ein neues High-End-Mainboard.

Asus Prime Utopia angesehen Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
Vernetztes Fahren
Wer hat uns verraten? Autodaten

An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
  2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
  3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

2FA mit TOTP-Standard: GMX sichert Mail und Cloud mit zweitem Faktor
2FA mit TOTP-Standard
GMX sichert Mail und Cloud mit zweitem Faktor

Auch GMX-Kunden können nun ihre E-Mails und Daten in der Cloud mit einem zweiten Faktor schützen. Bei Web.de soll eine Zwei-Faktor-Authentifizierung bald folgen. Der eingesetzte TOTP-Standard hat aber auch Nachteile.
Von Moritz Tremmel


      •  /