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Alex Karp:
Die Kriegsrhetorik des Überwachungsgurus

Tech-Bro-Watchblog
Mit seinen radikalen Positionen und martialischen Ansagen befindet sich Palantir-CEO Alex Karp in guter Gesellschaft. Er ist auch in Europa bestens mit Politik und Wirtschaft vernetzt.
/ Claudia Zettel
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Palantir-CEO Alex Karp beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2026 (Bild: Fabrice Coffrini / AFP via Getty Images)
Palantir-CEO Alex Karp beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2026 Bild: Fabrice Coffrini / AFP via Getty Images

Was ist das Hauptziel eines Unternehmens? "Gewinnmaximierung und langfristiger wirtschaftlicher Erfolg", würden wohl die meisten von uns auf diese Frage antworten. Das lernt man in der Betriebswirtschaftslehre und ist per se weder verwerflich noch spektakulär.

Spektakulär und bedenklich ist allerdings, wie bestimmte Konzerne diesem Ziel ein weiteres hinzugefügt haben, das lange Zeit unter der Oberfläche waberte und inzwischen ganz offen nach außen getragen wird: eine neue Weltordnung, ein weltumspannendes Netz, ja ganz und gar die Weltherrschaft. Klingt verrückt? Ist aber wahr.

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