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Alerting und Monitoring mit Prometheus:
"Firing HostDown on 10.138.250.3:9100"

Wir erklären, wie man mit Prometheus und Wireguard seine Linux-Systeme überwacht und was dabei zu beachten ist.
/ Lennart Mühlenmeier
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Mittels Wireguard wird das Netz zwischen den Systemen gesponnen und Prometheus authentifiziert. (Bild: Andrés Canchón (Collage von Golem.de))
Mittels Wireguard wird das Netz zwischen den Systemen gesponnen und Prometheus authentifiziert. Bild: Andrés Canchón (Collage von Golem.de) / Unsplash-Lizenz

Metrikbasiertes Monitoring ist umstritten, weil es oft falsch verstanden wird. Richtig eingesetzt ist Prometheus – die Standardlösung für metrikbasierte Überwachung – ein überaus nützliches Werkzeug, das deshalb auch in Kubernetes-Lösungen wie Openshift und Rancher als internes Monitoring integriert ist. Doch Prometheus eignet sich auch für das Monitoring von Linux-Systemen an sich: Wir zeigen, wie man es einrichtet und mit Hilfe von Wireguard absichert, um die Informationen des Monitorings zwar selbst zu nutzen, sie aber nicht gleich der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen.

Die Kritik an metrikbasierten Monitoring ist oftmals: Man kann nicht wissen, ob die abgefragten Metriksätze auch vollständig sind. Eine bloße Erreichbarkeit eines Prometheus-Exporters stellt nicht sicher, dass der Exporter auch alle Daten liefert – und einmal verpasste Daten sind auch später nicht mehr verfügbar.

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