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Aldi, Canon, Fido: Sonst noch was?

Was am 29. Januar 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Aldi, Canon, Fido: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org/CC0 1.0)

Neuer Fido2-Stick von Solokeys: Mit Solo V2 wurde der Open-Source-Fido2-Stick von Solokeys grundlegend überarbeitet. Neben der robusteren Konstruktion erhält er einen sicheren Microcontroller. Zudem wurde die Software komplett neu in Rust geschrieben. Den Stick soll es sowohl mit einem USB-C- als auch mit einem USB-A-Anschluss geben. Die Produktion des Fido2-Sticks wird über Kickstarter finanziert. In kürzester Zeit sind bereits über 160.000 US-Dollar zusammengekommen. Sowohl den Vorgänger als auch die Mini-Version Somu haben wir bereits getestet. (mtr)

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Left 4 Dead 2 nicht mehr auf dem Index: Rund elf Jahre nach der Erstveröffentlichung hat Valve das Actionspiel Left 4 Dead 2 laut Blog erneut bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) eingereicht. Nun hat die Behörde den Titel von ihrem Index genommen. Besitzer des Spiels können die ungeschnittene Version einfach über Steam herunterladen, die USK-Freigabe liegt bei 18 Jahren. (ps)

Aldi macht Gaming: Der Discounter Aldi (Nord und Süd) engagiert sich im Spielebereich. Geplant sind Aktionen und Produkte für Gamer, dazu kommen Partnerschaften mit bekannten Szenepromis, die Entwicklung von Streamingformaten sowie Sponsorings im professionellen E-Sport. Zentral für alle Aktivitäten ist ein eigener Kanal auf Twitch. (ps)

AR-Headset von Canon: Das Mreal S1 kostet umgerechnet rund 32.000 Euro und richtet sich an das Enterprise-Segment. Es wiegt 338 Gramm, hat zwei 1.600 x 1.200 Pixel pro Auge bei 120 Hz und setzt einen PC als Zuspieler voraus. (ms)

Virtuelle Maschinen verwalten: Google hat neue Werkzeuge vorgestellt, die bei der Verwaltung vieler virtueller Maschinen in der Cloud helfen sollen. Der VM Manager kann Konfigurationen einspielen, Patches verwalten und Ressourcen diversen VMs zuweisen. Der Dienst kostet allerdings Geld, wenn mehr als 100 VMs gleichzeitig damit verwaltet werden. Weitere Informationen dazu fasst Google in einer Dokumentation zusammen (on)

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