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Alder Lake, FTX, Mozilla, Nintendo: Onda mischt DDR4- und DDR5-Speicherslots

Kurznews
Was am 07. März 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org / CC0 1.0

Onda zeigt Mainboard mit DDR4- und DDR5-Slots: Das H610M+(öffnet im neuen Fenster) nutzt zwei Steckplätze, einen für DDR4-3200 und einen für DDR5-4800. Der H610 -Chip für Intels Alder Lake unterstützt aber nur ein DIMM pro Kanal, weshalb jeder Slot eine 64-Singlechannel-Anbindung aufweist. (ms)

Nintendo aktualisiert Switch-App: Auf Endgeräten mit Android(öffnet im neuen Fenster) und iOS(öffnet im neuen Fenster) können Nutzer ab sofort Version 2.0 der offiziellen App für die Nintendo Switch herunterladen. Es gibt mehrere Detailverbesserungen. Unter anderem ist es nun einfacher, seinen Freund-Code zu finden und anderen Personen zukommen zu lassen. (ps)

Kryptobörse FTX soll vor Europastart stehen: Die in den USA aktive Kryptohandelsplattform FTX soll als FTX Europe in Europa starten. Dazu wollen die Macher Bloomberg(öffnet im neuen Fenster) zufolge mit einem "lizenzierten Investmentunternehmen" zusammenarbeiten. Die Firmenzentrale soll in der Schweiz sein, die EU-Zulassung soll über die zypriotische Finanzaufsicht erfolgen. (tk)

Mozilla-Lücke wird aktiv ausgenutzt: Browser-Hersteller Mozilla warnt vor Sicherheitslücken(öffnet im neuen Fenster) (CVE-2022-26485, CVE-2022-26486), die aktiv ausgenutzt werden. Der Hersteller stellt Updates mit Firefox 97.0.2, Firefox ESR 91.6.1, Firefox for Android 97.3, Focus 97.3 und Thunderbird 91.6.2 bereit. (sg)

Matrix bekommt Video-Chat von Element: Das Team von Element hat mit Element Call einen nativen Video-Chat-Client auf Grundlage des Matrix-Chat-Systems(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt. Zusätzliche Software außer dem Matrix-System werde nicht benötigt. Eine öffentlich gehostete Version kann unter call.element.io(öffnet im neuen Fenster) getestet werden. (sg)

Solaris bekommt Continuous Delivery: Oracles Unix-System Solaris wird künftig Updates nach einem Continuous Delivery Model(öffnet im neuen Fenster) mit sogenannten Micro-Updates erhalten. Die Major- und Minor-Releases gibt es nicht mehr. In der neuen Variante Common Build Environment (CBE), die kostenfrei bereit steht, werden diese wie in einer Art Beta getestet. (sg)


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