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Alcatel Onetouch zeigt das Idol 3.
Alcatel Onetouch zeigt das Idol 3. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Großes Modell hat eine bessere technische Ausstattung

Eine etwas bessere Ausstattung gibt es beim Idol 3 mit 5,5-Zoll-Display. Der Touchscreen liefert eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Inhalte werden also deutlich schärfer angezeigt als beim kleineren Modell. Das große Modell hat Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615. Der eine Quad-Core-Teil läuft mit 1 GHz, der andere mit 1,5 GHz.

  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Das Smartphone wird auch mit Dual-SIM-Option angeboten, dann erhöht sich der Flash-Speicher auf 32 GByte. Als weiteres ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte eingebaut.

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Bei der Kamera- und Mobilfunkausstattung gibt es nur einen kleinen Unterschied. Das 5,5-Zoll-Modell bietet statt Single-Band-WLAN gleich Dual-Band-WLAN. Die Maße beziffert der Hersteller mit 152,7 x 75,14 x 7,4 mm. Mit dem 2.910-mAh-Akku nennt Alcatel Onetouch eine Sprechzeit von 13 Stunden mit einer Akkuladung.

Wann Alcatel Onetouch die beiden Idol-3-Modelle auf den Markt bringen wird, sagte der Hersteller nicht. Die Preise stehen aber bereits fest. Das 4,7-Zoll-Modell kostet 230 Euro, die Variante mit 5,5-Zoll-Touchscreen wird für 300 Euro verkauft.

Fazit

Beim Idol 3 muss sich der Nutzer keine Gedanken machen, ob er das Smartphone richtig herum hält. Sobald es hochkant gehalten wird, kann der Nutzer das Gerät auch verwenden. Auch das Telefonieren ist problemlos möglich.

Softwareseitig ist das Ganze vorbildlich implementiert. Die erweiterte Drehfunktion wurde direkt in das Betriebssystem implementiert und kann über die Android-Einstellungen oder die Schnelleinstellungen umgeschaltet werden. Durch die tiefe Implementierung funktioniert das mit eigentlich allen Android-Apps. Es wäre unpraktisch gewesen, wenn die Drehfunktion nur mit einigen ausgewählten Apps möglich wäre.

Ganz wird das Versprechen von Alcatel Onetoch dennoch nicht eingehalten. Denn für das Fotografieren ist es dann doch wichtig, das Gerät richtig herum zu halten. Bezüglich der Front-Kamera ist es sonst möglich, dass sie mit dem Finger verdeckt wird. Hier hätte eine zweite Front-Kamera Abhilfe schaffen können. Aber das hätte das Smartphone teurer gemacht, so dass es in der Praxis ein akzeptabler Kompromiss geworden ist.

 Alcatel Onetouch Idol 3 im Hands On: Oben, unten, egal

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Eheran 04. Mär 2015

Also ich habe ein Lumia 930 und bin damit recht zufrieden. Mich stört, dass man überall...

Bouncy 04. Mär 2015

Ja, können einige der Launcher, d.h. praktisch kann es jedes Gerät schon seit jeher...



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