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Akkulaufzeit: Powermark 1.1.1 mit Bugfixes erschienen

Futuremark hat die Version 1.1.1 seines Benchmarks Powermark veröffentlicht. Das Update, für das auch bisherige Lizenzen gültig bleiben, behebt einige Inkompatibilitäten. Weggefallen sind einige Kommandozeilenoptionen.

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Logo von Powermark
Logo von Powermark (Bild: Futuremark)

Gut drei Monate nach dem Erscheinen von Powermark ist das erste größere Update fertig. Futuremark zufolge flossen dabei die Anregungen der Anwender ein. Offenbar wurde das Programm von manchen Anwendern auch auf Rechnern mit älteren Browsern getestet, denn Futuremark führt als eine Neuerung auf, dass der Test nun auch mit Internet Explorer 8 funktioniert.

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Die Tests mit einem DirectX-9-Spiel und der Videowiedergabe enthielten einen nun behobenen Fehler, bei dem die Zeitdauer, in der die Messungen laufen konnten, falsch eingegeben werden konnte. Beim Abspielen eines 720p-Videos werden nun zudem schmalere schwarze Balken angezeigt, um die Displayfläche besser zu nutzen. Einige Kommandozeilenoptionen wie --loop für kontinuierliche Ausführung hat Futuremark entfernt, ohne dafür bisher Gründe zu nennen.

Für die Tests gibt es drei Anwendungsprofile, die unverändert blieben: Balanced, Productivity und Entertainment. Bei Productivity werden Textverarbeitung und Webbrowsen durchgeführt, die Entertainment-Suite besteht aus Spielen und Videowiedergabe. Balanced stellt eine Mischung aus beiden Profilen dar. Bei den Anwendungen handelt es sich nicht um verbreitete kommerzielle Programme, sondern die Tests aus den von Futuremark sonst verwendeten eigenen Programmen wie bei PCMark.

Das rund 500 MByte große Update ist für Lizenzinhaber bei Futuremark direkt erhältlich. Das Programm ist für professionelle Testlabors gedacht, wo die Testsysteme vorher genau eingestellt werden können, es kostet ab 200 US-Dollar zuzüglich Steuern. Dafür gibt es eine Lizenz (Professional Edition), die sich zehn Mal per Internet aktivieren lässt. Unbegrenzte Aktivierungen gibt es nur in der Enterprise Edition, für die der Preis mit Futuremark direkt verhandelt werden muss. Für die Tests selbst ist keine Onlineverbindung nötig. Powermark läuft nur auf Windows-7-PCs.



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