Akkuforschung: Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden

Die großen Herausforderungen der Forschung an Akkus sind mehr Energiedichte und weniger Abhängigkeit von Rohstoffen.

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In Zukunft sollen Akkus mit besserer Chemie noch mehr Energie speichern.
In Zukunft sollen Akkus mit besserer Chemie noch mehr Energie speichern. (Bild: Tesla / Screenshot (Golem.de))

Auch 30 Jahre nach Einführung der ersten kommerziellen Lithium-Ionen-Akkus ist die Chemie noch längst nicht ausgereizt. Während Ingenieure daran arbeiten, praktisch immer mehr der theoretischen Möglichkeiten aus den Zellen herauszuholen, arbeiten Chemiker daran, die theoretischen Möglichkeiten zu verbessern. Im Fokus steht dort die Kathode, das Herzstück des Akkus. Dort finden die chemischen Reaktionen der Energiespeicherung statt. Die Kathode bestimmt die maximale theoretische Energiedichte und hat den größten Anteil an Gewicht und Materialkosten vieler herkömmlicher Lithium-Ionen-Akkus.


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