• IT-Karriere:
  • Services:

Akku: Porsche Taycan Turbo kommt nur 323 Kilometer weit

Die Reichweite des Akkus beim Porsche Taycan Turbo liegt nach EPA-Testzyklus nur bei 323 Kilometern. Angesichts der 560 Kilometer beim Tesla Model S Performance enttäuscht das Ergebnis.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Porsche Taycan
Porsche Taycan (Bild: Porsche)

In den USA ist die Reichweite des Elektrosportwagens Porsche Taycan Turbo veröffentlicht worden: Dem Testzyklus der Environmental Protection Agency (EPA) nach liegt sie bei nur 201 Meilen, umgerechnet rund 323 Kilometer. Das ist wenig im Vergleich zum Tesla Model S Performance, der einen EPA-Wert von umgerechnet 560 Kilometern erzielt.

Stellenmarkt
  1. Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießen
  2. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal

Nach dem WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonised Light Vehicles Test Procedure), dessen Werte ganz anders ermittelt werden und nicht in den EPA-Wert umgerechnet werden können, sieht das Ergebnis für den Taycan besser aus: Porsche gibt einen Wert von 388 bis 412 Kilometer an, Tesla beim Model S Performance 593 Kilometer.

Am Akku kann es kaum liegen. Der ist beim Taycan mit 93,4 kWh und beim Model S mit 100 kWh praktisch gleich groß. Zumindest rechtfertigt dies nicht diesen eklatanten Unterschied.

Der Taycan wird zunächst in zwei Varianten angeboten: Taycan Turbo und Taycan Turbo S. Der Taycan Turbo hat eine Spitzenleistung von 500 Kilowatt, beim Turbo S sind es 560 Kilowatt. Der Porsche ist das erste Serienfahrzeug, das mit einer Spannung von 800 Volt lädt - derzeit üblich ist die Hälfte. Die maximale Ladeleistung beträgt 270 Kilowatt. An einem Gleichstrom-Schnelllader soll das Fahrzeug in fünf Minuten Strom für etwa 100 Kilometer Reichweite laden. Unter Idealbedingungen wird der Akku in 22,5 Minuten von 5 auf 80 Prozent geladen.

In der einfachsten Version kostet Porsches Elektrosportwagen Taycan rund 152.000 Euro, in der Luxusvariante über 200.000 Euro. Die ersten E-Porsches sollen in Kürze ausgeliefert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ inkl. Versand mit Gutschein: ASUS-VKFREI (Vergleichspreis 290€)
  2. 29,99€ + 4,99€ Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis mit Amazon)
  3. 29,99€ (Bestpreis mit Saturn)
  4. 44€ + 2,99€ Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 53...

Captain 15. Dez 2019

Ach nee, standardisierte Tests sagen also nichts aus? Wozu haben wir die dann? Und der...

plazer 15. Dez 2019

Der Vergleich hinkt. Ich fahre selber einen Sportwagen. 300-350km Reichweite, wenn ich...

wurstdings 15. Dez 2019

Drücke ich mich zu komplex aus oder weigert ihr euch mit Absicht so ein einfaches Konzept...

thinksimple 14. Dez 2019

Tesla wärmt den Akku auch vor um ne höhere Lade-Geschwindigkeit zu erreichen. Wobei...

MrAndersenson 14. Dez 2019

Jep, das ist noch nicht ganz raus. Könnt sein das Europäer demnächst (in 50 -100 Jahren...


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Minecraft Dungeons im Test: Diablo im Quadrat
Minecraft Dungeons im Test
Diablo im Quadrat

Minecraft Dungeons sieht aus wie ein Re-Skin von Diablo, ist viel einfacher aufgebaut - und fesselt uns trotzdem an den Bildschirm.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Mojang Studios Mehr als 200 Millionen Einheiten von Minecraft verkauft
  2. Minecraft RTX im Test Klötzchen klotzen mit Pathtracing
  3. Raytracing Beta von Minecraft RTX startet am 16. April

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

    •  /