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Akku: Apple Watch läuft bei starker Beanspruchung nur 2,5 Stunden

Apple hat bei der Vorstellung der Apple Watch mitgeteilt, dass diese jede Nacht geladen werden müsse. Doch wer viel mit der Uhr spielt, muss vermutlich schon viel früher an eine Steckdose denken - dann soll sie laut einem Bericht nur 2,5 Stunden durchhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple Watch
Apple Watch (Bild: Apple)

Die Akkulaufzeit von Apples Smartwatch soll laut einem Bericht der Website 9to5Mac, die sich auf interne Unternehmensquellen beruft, je nach Beanspruchung nicht einmal einen Tag betragen.

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Smartwatches müssen klein sein, und auch ihre Akkus können keine Wunder vollbringen - aber wenn es stimmt, dass Apples Watch bei starker Benutzung wie bei Spielen nur etwa 2,5 Stunden durchhält, dann könnte das viele Käufer abschrecken. Nun ist eine Smartwatch vermutlich nicht der beste Spielpartner, aber auch bei normaler App-Benutzung über 3,5 Stunden soll der Akku leer sein. Wenn nur die Fitnesstracking-Software kontinuierlich läuft, soll die Uhr angeblich ungefähr 4 Stunden durchhalten.

  • Seitenansicht der Apple-Watch mit der Krone für die Navigation (Bild: Apple)
  • Apple bietet verschiedene Armbänder an. (Bild: Apple)
  • Apple Watch (Bild: Apple)
  • Verschiedene Sensoren sind in der Apple Watch verbaut. (Bild: Apple)
  • Unterschiedliche Armbänder der Apple Watch (Bild: Apple)
  • Die Krone kann auch gedrückt werden. (Bild: Apple)
  • Apple Watch (Bild: Apple)
  • Apple Maps auf der Smartwatch (Bild: Apple)
  • Krone im Detail (Bild: Apple)
  • Auch andere Farbgebungen der Uhr an sich sind vorgesehen. (Bild: Apple)
  • Apple Watch (Bild: Apple)
  • Apple Watch braucht ein iPhone als Partner. Das Minimum ist ein iPhone 5. (Bild: Apple)
  • Sensoren auf der Innenseite fühlen unter anderem den Puls. Zudem dockt hier das induktive Ladekabel an. (Bild: Apple)
Apple Watch (Bild: Apple)

Apple hatte bislang offiziell keine Angaben gemacht, wie die versprochene Laufzeit von einem Tag berechnet wird. Vermutlich bezieht sich diese auf eine gemischte Nutzung.

Prozessor und hochauflösendes Display fordern Tribut

Schuld an dem hohen Strombedarf soll Apples Entscheidung sein, den S1-Chip der Uhr mit einem Prozessor auszustatten, dessen Rechenleistung vergleichbar ist mit der des A5 aus dem iPod Touch. Auf der Uhr laufe eine abgespeckte Version von iOS mit dem Codenamen Skihill, berichtet 9to5Mac. Auch das Farbdisplay mit einer Framerate von 60 Bildern pro Sekunde dürfte seinen Teil dazu beitragen, dass der Akku bei starker Beanspruchung nicht lange durchhält. Es schaltet sich automatisch ab, wenn die Smartwatch nicht genutzt wird.

Alles halb so wild?

Auch wenn sich die kurze Laufzeit vernichtend anhört, muss sie dennoch mit dem Verwendungszweck der Uhr in Relation gesetzt werden. Die meisten Anwender werden die Apple-Watch wie eine Uhr verwenden und nur gelegentlich aktivieren und sich nicht stundenlang damit beschäftigen.

Nach Informationen von 9to5Mac sind es aber genau diese Akkufragen gewesen, die Apple dazu brachten, auf das lukrative Weihnachtsgeschäft zu verzichten und die Apple Watch nicht vor dem Jahreswechsel auf den Markt zu bringen, sondern weiter an der Uhr zu arbeiten.

Die Apple Watch soll Ende März 2015 auf den Markt kommen. Derzeit ist nur der Preis für das Einsteigermodell bekannt. Es soll rund 350 US-Dollar kosten. Die Preise der höherwertigen Exemplare stehen noch aus.



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utaly 29. Jan 2015

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m9898 25. Jan 2015

Jetzt frag dich aber, warum du deine mechanische Uhr trotz ihrer Abweichung immer mal...

m9898 25. Jan 2015

Da sind E-Autos eine größere Gefahr, trotzdem werden die Akkus ja nicht einfach...

Anonymer Nutzer 24. Jan 2015

Gut, Du hast den Wink nicht gesehen, also sage ich es mal direkter. Warte mal die zweite...

hhf1 24. Jan 2015

Dann kann er auch sein Smartphone mitnehmen. Er will ja offensichtlich gestört werden...


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