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4 GByte fest installierter Speicher

Als Speicher kommt eine fest eingebaute Micro-SD-Karte zum Einsatz. Die mit Airselfie gemachten Fotos und Videos können direkt auf das Smartphone heruntergeladen und geteilt werden, etwa auf sozialen Netzwerken.

  • Die Airselfie-Drohne wird in einer Smartphone-Hülle aufbewahrt und ist in etwa so groß wie eine Handinnenfläche. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Airselfie soll spektakulärere Selbstporträts ermöglichen. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die kleine Drohne wird mit dem Smartphone gesteuert. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Eine 5-Megapixel-Kamera macht Fotos, Videos kann die Drohne in Full-HD-Auflösung aufnehmen. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Airselfie hat vier Rotoren und ist sehr leicht. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Airselfie kann aktuell ab 260 Euro vorbestellt werden. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die kleine Drohne wird mit dem Smartphone gesteuert. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
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Der Copter verfügt zur Stabilitäts- und Positionskontrolle über ein Sonar und eine zweite, kleine Kamera auf der Unterseite. Die Stabilität ist nicht mit einer teureren Drohne vergleichbar, dürfte aber für den gedachten Zweck in niedriger Höhe ausreichen. Wir konnten Airselfie allerdings noch nicht im Freien ausprobieren, zur Stabilität in leichtem Wind können wir entsprechend noch keine Aussage treffen. Bei einem Abbruch der über WLAN etablierten Verbindung bleibt die Drohne übrigens schlicht in der Luft stehen.

Akku reicht für drei Minuten durchgängige Flugzeit

Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 260 mAh und reicht für eine Flugzeit von drei Minuten aus. Die Smartphone-Hülle reicht nach Angaben der Macher aus, um das Gerät zweimal komplett aufzuladen. Eine vollständige Ladung dauert in etwa 30 Minuten - aufgrund des erdachten Bedienungskonzeptes dürfte es den Machern zufolge aber eher selten vorkommen, dass die Drohne so lange geflogen wird, bis der Akku komplett leer ist. Stattdessen soll sie wie eine Kamera herausgenommen, für ein Foto genutzt und wieder in die Hülle gesteckt werden.

Die Hülle ist aktuell nur für die 6er- und 7er-Modelle des iPhones, das Galaxy S7 Edge und das Google Pixel erhältlich. Wer ein anderes mit der App kompatibles iPhone oder Android-Smartphone besitzt, kann Airselfie dennoch nutzen - sie aber nicht in der gleichen Hülle wie das Smartphone unterbringen. Für solche Nutzer dürften sich die 10 Euro Aufpreis für die Powerbank-Hülle anstelle der Smartphone-Hülle lohnen: Diese ermöglicht bis zu 16 Aufladungen, auch hier wird Airselfie einfach eingesteckt.

Fazit

Das Konzept von Airselfie als Selfiedrohne mag nicht jeden ansprechen; wer allerdings gerne von sich und seinen Freunden Fotos und Videos macht und dies möglicherweise dann und wann auch wieder vor spektakulären Hintergründen tut, dem könnte der kleine Copter gefallen.

Die Verarbeitung macht auf uns einen sehr guten Eindruck, auch die Neigungssteuerung funktioniert gut. Wie sich die kleine Drohne allerdings in windigeren Verhältnissen schlägt, können wir noch nicht beurteilen. Auch zur Bildqualität können wir noch kein Urteil abgeben, dies wird einem ausführlicheren Test vorbehalten sein.

Für einen fliegenden Selfiestick ist Airselfie nicht günstig: Die Drohne kostet mit Smartphone-Hülle 260 Euro, wer sie stattdessen lieber mit der Powerbank-Hülle haben möchte, zahlt 270 Euro. Der Copter mit Smartphone- und Powerbankhülle zusammen kostet 340 Euro.

 Airselfie im Hands on: Quadcopter statt Deppenzepter
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Anonymer Nutzer 21. Mär 2017

Leider kann man das nicht über Rechtschreibung und Grammatik sagen.

El Barto 17. Mär 2017

Also ich habe genau das Teil. Die Stabilisierung ist nicht gelungen und die Steuerung...

alsomalwirklich 17. Mär 2017

meine nicht. muss an eurer anatomie liegen.

der_wahre_hannes 16. Mär 2017

Sehe ich nicht so. Wenn ich mir Bilder ansehe, die ich geschossen habe, dann verbinde...

TarikVaineTree 16. Mär 2017

:D


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