Aircall: Die Telekom bietet VoIP-Business-Telefonie in der Cloud

Die Deutsche Telekom macht Sipgate Konkurrenz und hostet in ihrer Cloud Software von ihrem Partner Aircall.

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Server im Telekom-Rechenzentrum in Biere
Server im Telekom-Rechenzentrum in Biere (Bild: T-Systems)

Die Deutsche Telekom und ihr französischer Partner Aircall bieten Geschäftskunden cloudbasierte Callcenter-Software an. Das gab die Telekom am 19. Januar 2022 bekannt. Das Aircall-Angebot der Telekom sei zunächst für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland ausgelegt und macht Sipgate, Placetel oder Nfon Konkurrenz.

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Geboten wird VoIP-Business-Telefonie, Telefonie für das Homeoffice und ein Callcenter-System. Es werden Erweiterungen für Vertriebssoftware von Salesforce, dem Shopsystem von Magento und Kundenservice von Zendesk geboten. Aircall lässt sich nach den Angaben in rund 100 gängige Tools für Unternehmen integrieren, darunter CRM-Systeme wie Salesforce oder Collaboration-Plattformen wie Microsoft Teams. So kommen zum Beispiel Informationen aus Kundengesprächen direkt in Tools für Vertrieb oder Produktmanagement. IT-Experten der Telekom sorgen für die Integration der Aircall-Plattform in die IT-Landschaft der Kunden.

Telekom ist an Aircall finanziell beteiligt

Die Telekom ist an Aircall finanziell beteiligt. Der Investmentfond von Deutsche Telekom Capital Partner hat in Aircall investiert und die Serie-C-Finanzierung im Jahr 2020 mit einem Volumen von 65 Millionen US-Dollar angeführt. Zuvor hatte Aircall bereits über 100 Millionen US-Dollar Wagniskapital erhalten.

Die Telekom hatte auf der Cebit 2016 zusammen mit Huawei ihre Open Telekom Cloud als Public Cloud gestartet. Huawei stellte für die Open Telekom Cloud die Technik und die Server in den Rechenzentren der Telekom in Biere bei Magdeburg. Dort sind 100.000 physische Server und mehrere Hundert Petabyte Speichervolumen verfügbar.

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