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Neuer Markt Regionaljets

Mit dem sogenannten E-Concept will Airbus die Gelegenheit nutzen, in den Markt der Regionaljets einzusteigen, in dem Airbus keine Produkte für den Passagierverkehr anbietet. Der kleinste Airbus der A-Familie ist der Airbus A318 mit rund 100 Sitzen. Doch dieser Maschinentyp verkauft sich fast gar nicht. Dabei gibt es mittlerweile sogar eine spezielle Variante, die für den steilen Anflug auf den London City Airport mit seiner kurzen Landebahn zugelassen ist.

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Mit einer Kapazität von 70 bis 80 Passagieren wird Airbus' E-Concept vor allem Bombardier mit seiner CRJ-Familie und Embraer mit dem E-Jet viel Konkurrenz auf dem europäischen Markt machen. Die Flugzeughersteller aus Kanada und Brasilien sind hier erfolgreich mit ihren Regionaljets, die in vielen großen europäischen Fluggesellschaften zum Einsatz kommen und vor allem kleine Flughäfen bedienen.

Lücke füllen

Sie füllen gemeinsam mit dem Avroliner und einigen Fokker-70/100-Maschinen in Europa die Lücke zwischen Propellermaschinen, die mit sehr kurzen Landebahnen auskommen, und den Maschinen mit höherer Sitzplatzkapazität, die Boeing (737) und Airbus (A320-Familie) anbieten.

Ein weiterer Vorteil des Elektrofliegers: Das Flugzeug macht nur sehr wenig Geräusche. Das ermögliche Starts und Landungen auch in der Nacht, so Botti.

 Airbus E-Concept: Das Linienflugzeug wird elektrisch
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Technikfreak 27. Mai 2014

Wow, du faszinierst mich total. Also wir könnten mit dem Berliner Flughafen 8x die...

DerGoldeneReiter 26. Mai 2014

Ich habe hier natürlich übertrieben, ein beliebtes Stilmittel. Es sollte nur...

tingelchen 26. Mai 2014

Deine Geschichte klingt sehr an den Haaren herbeigezogen. Zum einen, wenn du direkt...

chamave 23. Mai 2014

Zumindest wird es die Flüghöhe sehr vereinfachen. Die Kälte muss dann aber auch am Boden...

chamave 23. Mai 2014

Seit Jahrzehnten werden Schiffe mit Turbinen betrieben. Dabei wird durch eine Gas- oder...


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