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Vorbild Concept Plane

Airbus arbeite derzeit an den nötigen Schritten: Das seien die Qualifikation des Materials und der Drucker. Diese müssten noch größer und schneller werden, sagt der Airbus-Innovationsmanager. Dafür arbeite das Unternehmen mit den entsprechenden Herstellern zusammen. Zudem müsse sichergestellt werden, dass die Geräte reproduzierbar die gleiche Qualität lieferten.

  • Airbus Concept Plane: das Flugzeug der Zukunft (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das 3D-gedruckte Flugzeug der Gegenwart: Thor auf der Ila (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auch Verkehrsminister Alexander Dobrindt schaute es sich an. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ein kleiner Halter zeigte, was mit 3D-Druck schon möglich ist. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Weg zum Erfolg sei die Kombinat aus bionischem Design und 3D-Druck, sagt Bastian Schäfer von Airbus. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Mikrostreben im Innern des Bauteils sorgen für Stabilität und sparen Gewicht. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Bionic Partition ist eine leichte Trennwand für den Airbus A320. (Bild: Airbus)
  • Sie muss den Sitz für zwei Flugbegleiter tragen, also stabil sein. (Bild: Airbus)
  • Die Teile für die Wand wurden mit dem 3D-Drucker aufgebaut. (Foto: Airbus)
  • Sie werden miteinander verschraubt. (Bild: Airbus)
  • Ein Bauteil der Trennwand (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • So soll die Zukunft aussehen: Am Concept Plane zeigt Airbus, ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... wie Flugzeugrümpfe ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... in Zukunft aussehen könnten. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Mit dem 3D-Drucker werden aber nicht nur Flugzeugteile aufgebaut, sondern auch Werkzeuge wie diese Schablone. (Foto: ORL/Boeing)
  • Sie soll beim Bau der Tragflächen der Boeing 777x eingesetzt werden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
So soll die Zukunft aussehen: Am Concept Plane zeigt Airbus, ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
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Die verschiedenen Materialien müssen alle nötigen Anforderungen erfüllen. Airbus prüft alle Materialien auf dem Markt, entwickelt aber auch eigene. Das können Kunststoffe sein wie Polyamid, Alumide, Polyamid, das mit Aluminiumpartikeln vermischt ist, oder das mit Kohlenstofffasern verstärkte Polyamid Carbonmide. Aber natürlich auch Metalle wie Titan, Aluminium oder die Eigenentwicklung Scalmalloy, eine Legierung aus Aluminium, Magnesium und Skandium.

Airbus nutzt verschiedene Druckverfahren

Verarbeitet werden die Materialien in den Pulverdruck-Verfahren selektives Lasersintern oder selektives Laserschmelzen, per Schmelzschichtung oder im Auftragsschweißverfahren, bei dem ein Metallfilament verarbeitet wird. Auch Verbundwerkstoffe mit Kohlenstofffasern werden gedruckt, per Composite Filament Fabrication (CFF).

Schließlich müsse das generative Design komplett verstanden sein, so dass Komponenten sicher berechnet und beherrscht werden könnten. Erst dann sei es möglich, 3D-gedruckte Teile in Serie zu fertigen und in den Flugzeugen zu verbauen, sagt Schäfer. Mit wichtigen Fortschritten rechnet er in den kommenden drei Jahren. Die bionische Trennwand etwa soll Ende 2018 in Serie gehen.

Das Concept Plane besteht aus einer bionischen Struktur

Wie das Flugzeug der Zukunft aussehen könnte, zeigt Schäfer am Modell des 2012 vorgestellten Airbus Concept Plane. Es ist ein kleines Flugzeug, dessen Rumpf aus einer bionischen Struktur besteht. Wenn Airbus ein neues Serienflugzeug konzipiere, dann sollen zumindest einzelne Elemente davon darin übernommen werden.

Das Concept Plane sei "die große Karotte, die wir den Ingenieuren immer vorhalten und sagen: In diese Richtung müsst ihr gehen", sagt Schäfer. "Das ist unsere Vision, der wir bis zum Jahr 2050 sehr nahe kommen möchten."

 Eine bionische Trennwand
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Ach 24. Okt 2016

Ich könnte mir Vorstellen, dass 3D Drucker einfach noch sehr weit verbreitet sind unter...

Ach 22. Okt 2016

Kann ich nicht nachvollziehen. Wenn etwas ausgesprochen "toll in der Anwendung" ist und...

Tigerf 21. Okt 2016

Der ist blos die beste -aber nicht die einzige- Methode, um solche Bauteile...

Scr 21. Okt 2016

Der Artikel ist da ein bisschen schwammig formuliert, die meisten Teile sind aus Metall...


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