Airbot: LG stellt Roboter für Flughäfen vor

Der Airport Guide Robot oder Airbot soll künftig auf Flughäfen Reisende mit Informationen zu ihren anstehenden Flügen versorgen. Fluggäste können sich ihre Boarding-Zeit, das Gate und die Wegzeit dorthin mitteilen lassen. Auch Roboter für zu Hause hat LG präsentiert.

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Der Hub Robot, der Hub Robot Mini und der Airbot auf der CES 2017
Der Hub Robot, der Hub Robot Mini und der Airbot auf der CES 2017 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

LG hat auf der CES 2017 seinen Roboter Airport Guide Robot, kurz Airbot vorgestellt. Der Airbot soll Reisende auf Flughäfen mit Informationen zu ihrer Reise unterstützen. Dafür gibt der Roboter unter anderem Hinweise zum Gate, zur Boarding-Zeit und zu Wegstrecken.

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Der Airbot ist ungefähr 1,50 Meter groß und dank eingebauter Rollen mobil. Auf der Pressekonferenz von LG hat ein Firmenvertreter mit dem Roboter interagiert und die Funktionen demonstriert. Airbot kann einen Boarding-Pass scannen und daraufhin Informationen wiedergeben. Auf der Bühne hat der Roboter das Gate, die Boarding-Zeit, die Entfernung des Gates und die Wegzeit dorthin erklärt.

  • Der Airport Guide Robot - kurz: Airbot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Hub Robot mit der Mini-Version (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hub Robots mit dem Airbot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Airport Guide Robot - kurz: Airbot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Großes Display auf der Vorderseite

Vom Aussehen her wirkt der Airbot eher wuchtig: Der Körper des Roboters ist leicht zylinderförmig, auf der Vorderseite ist ein großes, gebogenes Display eingebaut. Hier werden die Informationen ebenfalls angezeigt, weshalb der Roboter auch von Gehörlosen genutzt werden kann.

Der Airbot soll noch im Jahr 2017 auf dem südkoreanischen Flughafen Incheon bei Seoul zum Einsatz kommen. Wann und ob der Roboter auch auf anderen Flughäfen zum Einsatz kommen wird, ist nicht bekannt.

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LG hat neben dem Airbot auch kleinere Roboter für die Wohnung oder das Haus vorgestellt. Der Hub Robot ist etwas größer als eine Teekanne und soll als persönlicher Assistent und Gateway für Smart-Home-Geräte dienen. Dank Amazon-Alexa-Integration kann der kleine Roboter mit dem Nutzer interagieren und beispielsweise auch Musik aus Streamingquellen abspielen.

Über Alexa erfolgt auch die Steuerung der Smart-Home-Komponenten. Das Display des Roboters kann verschiedene Informationen anzeigen und darüber auch Emotionen darstellen. Zudem kann der Roboter unter anderem mit dem Kopf nicken. Die Bewegungen sind auf das Herumschwenken auf der Stelle limitiert. Neben dem Hub Robot gibt es auch noch eine kleinere Mini-Version.

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