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AI-Evangelist Sven Peters: "Es ist tatsächlich nicht einfach, sondern verdammt schwer"

Chefs von Devs
Sven Peters von Atlassian versucht, eine Balance zwischen KI-Unterstützung und klassischer Entwicklerarbeit zu finden – keine einfache Aufgabe.
/ Golem.de
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Sven Peters erklärt, wie man Produktivität mit KI-Tools steigert. (Bild: Pixabay / geralt)
Sven Peters erklärt, wie man Produktivität mit KI-Tools steigert. Bild: Pixabay / geralt

Viele Firmen fragen sich, wie sie Softwareentwicklung effektiver machen können – und blicken dabei auf KI. Sie setzen dann KI-Tools ein, sehen aber keine Produktivitätssteigerung, weil ihnen der Code nicht gefällt.

Sven Peters, AI-Evangelist bei Atlassian, kennt diese Beispiele. "Andererseits kenne ich Unternehmen, die sich intensiv mit der Technologie auseinandersetzen, ihre Prompts richtig formulieren und ihre KI-Agenten richtig konfigurieren – die erleben tatsächlich eine Produktivitätssteigerung" , erzählt er in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters Chefs von Devs .

Peters berät Kunden dabei, wie sie ihre Arbeitsweisen effektiver machen können. Nicht immer muss das mit KI sein, aber die Vorteile liegen für ihn auf der Hand. "Wir haben in einer Umfrage herausgefunden, dass man 51 Minuten pro Tag spart, wenn man KI nur als Tool benutzt. Wenn man sie jedoch als Berater einsetzt, immer nachfragt, Agenten schreibt und weiß, wie man richtig promptet, kann man über 100 Minuten täglich sparen" , sagt er.

Entscheidend sei aber, zunächst einmal das Problem zu definieren. "Ist KI wirklich das wichtigste Thema, das wir angehen müssen, oder müssen wir uns nicht erst einmal so aufstellen, dass unsere Abläufe klar sind?" Manchmal seien es zwischenmenschliche Faktoren, und die beste Maßnahme sei, einfach mal miteinander zu sprechen.

Welche Ratschläge Sven Peters noch für Unternehmen hat und wie er die Rolle von Junior-Entwicklern bei immer mehr KI sieht, lest ihr im kompletten Interview im Newsletter, den ihr hier kostenlos abonnieren könnt .

Der Chefs-von-Devs-Newsletter erscheint alle zwei Wochen.


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