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AI Act geleakt:
So will die EU die Künstliche Intelligenz regulieren

Nach monatelangen Verhandlungen scheint der Text der KI -Verordnung festzustehen. Bei der Gesichtserkennung haben sich die EU-Staaten durchgesetzt.
/ Friedhelm Greis
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Die EU-Vorgaben für KI-Modelle wie ChatGPT sind nun bekannt geworden. (Bild: Jonathan Raa/NurPhoto/Reuters)
Die EU-Vorgaben für KI-Modelle wie ChatGPT sind nun bekannt geworden. Bild: Jonathan Raa/NurPhoto/Reuters

Die Verhandlungspartner der EU haben offenbar einen finalen Text der Verordnung zur Künstlichen Intelligenz (KI) vorgelegt. Auf 892 Seiten enthält das Dokument (PDF)(öffnet im neuen Fenster) , das der Journalist Luca Bertuzzi auf X veröffentlichte(öffnet im neuen Fenster) , die gemeinsame Position von Europaparlament und EU-Mitgliedstaaten. Der Text muss jedoch noch formal von den Verhandlungspartnern akzeptiert werden. Welche Vorgaben sind in dem Text für KI-Systeme im Allgemeinen und Angebote wie ChatGPT nun enthalten?

Die vorläufige Einigung war Mitte Dezember 2023 erzielt worden . Jedoch stand der genaue Wortlaut der 85 Artikel, 89 Erwägungsgründe und neun Anhänge noch nicht fest. In den vergangenen Wochen zeigte sich aber bereits, dass sich die Mitgliedstaaten bei der Zulässigkeit von automatischer Gesichtserkennung weitgehend durchsetzen konnten. Die geleakte Textversion enthält daher die Positionen, die im vergangenen Dezember und Mitte Januar bekannt geworden waren.

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