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Agilität mit dem Safe-Framework:
Verstehen, wie alles zusammenhängt

Agile Frameworks
Wer arbeitet gerade woran? Was hat Priorität? Welche Risiken gibt es? – In großen Firmen schafft das agile Framework Safe hier Transparenz.
/ Marcel Gießler
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Safe verspricht Unternehmen viel: von besserer Transparenz über klare Rollen bis hin zu planbaren Ergebnissen. (Bild: Ronald Candonga/Pixabay)
Safe verspricht Unternehmen viel: von besserer Transparenz über klare Rollen bis hin zu planbaren Ergebnissen. Bild: Ronald Candonga/Pixabay

In unserer Serie über skalierte agile Frameworks haben wir bisher betrachtet, warum überhaupt Bedarf an skalierten Frameworks besteht (g+) und wie erste Lösungen wie Scrum of Scrums (g+) , Nexus (g+) und zuletzt Less (g+) aussehen können. All diese Frameworks haben Vor- und Nachteile, sind aber generell offen gestaltet, schreiben wenig vor und fokussieren sich dabei hauptsächlich auf die Produktentwicklung.

Im Gegensatz dazu ist das Scaled Agile Framework (Safe; Eigenschreibweise: SAFe) deutlich präskriptiver und betrachtet auch angrenzende Bereiche wie Portfoliomanagement, Strategie und Budgetierung. Dabei werden auch viele Trends, Vorgehen und Methoden, die über das eigentliche Framework hinausgehen, in Safe integriert und in neuen Versionen veröffentlicht. Dabei versucht Safe, über verschiedene Konfigurationen des Frameworks sowohl für kleinere Unternehmen als auch für Großkonzerne nutzbar zu sein. Wir schauen uns an, wie Safe funktioniert, für welche Unternehmen es geeignet ist und warum auch unsere fiktive Firma Techedge inzwischen über einen Wechsel zu Safe nachdenkt.

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