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Adva Optical Networking: Deutscher Ausrüster bringt 100 GBit/s nach Frankreich

Der bayerische Netzwerkausrüster Adva hat seine Glasfaserplattform FSP 3000 an den Netzbetreiber Kosc Telecom nach Frankreich verkauft. Im nächsten Schritt sollen Firmen 400 GBit/s zur Verfügung gestellt werden.

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Adva-Plattform FSP 3000
Adva-Plattform FSP 3000 (Bild: Adva/Screenshot: Golem.de)

Adva Optical Networking wird Glasfaserausrüstung an den französischen Netzbetreiber Kosc Telecom liefern. Das gab das Unternehmen aus dem bayerischen Martinsried am 6. Juli 2016 bekannt. Kosc Telecom wird die Adva-Plattform FSP 3000 für sein landesweites Dense-Wavelength-Division-Multiplex-Technologie-(DWDM-)Transportnetz einsetzen.

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Die Technik von Adva unterstützt eine durchgehende Datenübertragung von 100 GBit/s. "Auf diese Weise kann Kosc Telecom in seinem gesamten landesweiten Netz eine Kapazität von 100 GBit/s zur Verfügung stellen", erklärt Fabrice Jean, Vice President North and Southwest Europe Sales bei Adva Optical Networking.

Übertragungstechnik für Metro- und Weitverkehrsnetze

Kosc Telecom gehört einem Konsortium, Eigner sind die Telekommunikationsinvestoren Yann de Prince und Boris Clausse, der Cloud-Anbieter OVH, Bpifrance und Finanzpartner aus Frankreich. Das neue landesweite Netz umfasst Metronetze in französischen Großstädten wie Paris und Marseille sowie Städten wie Annecy oder La Rochelle und erstreckt sich über rund 20.000 Kilometer. Die Glasfaserinfrastruktur verbindet 180 Städte und die Regionen des Landes.

Kosc-Telecom-Chef Antoine Fournier sagte: "Die Nachfrage nach zuverlässigem, extrem schnellem Breitbandinternet wird weiter steigen. Aus diesem Grund haben wir in ein ausbaufähiges Netz investiert und ziehen bereits die Möglichkeit in Erwägung, zukünftig mit der FSP 3000 Cloudconnect von Adva Optical Networking Übertragungsgeschwindigkeiten von 400 GBit/s zur Verfügung zu stellen."



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