Sensei soll Muster im Workflow erkennen

Butterfield hat jedoch schon neue Ideen. Sein aktuelles Projekt hat weniger mit der Serverseite zu tun als mit den Anwendern. "Ich arbeite gerade an Assistenzsystemen", sagt er. Er möchte damit Muster im Workflow erkennen. "Wenn ein Nutzer ein paar Suchanfragen an Adobe Stock gestellt hat, wollen wir fragen können: Oh, du willst vermutlich dies und das tun, soll es automatisiert werden?"

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Das bezieht sich momentan noch rein auf die Suche, aber in Zukunft könnte auch die Bildbearbeitung mit Sprachbefehlen erfolgen. Ein Beispiel: Wenn die Software erkennt, dass der Nutzer oft seine Fotos für Instagram optimiert, könnte das Programm ihm vorschlagen, das in Stapelverarbeitung für weitere Bilder zu erledigen. Das würde viele zeitraubende, ständig wiederkehrende Arbeitsabläufe stark vereinfachen.

Wie bei allen cloudbasierten Programmen spielt natürlich die Frage nach dem Datenschutz eine große Rolle. Zumindest bei der eingangs erwähnten Sprachsuche beruhigt Brett Butterfield: "Das ist einer der Gründe, warum wir den Rasa-Chatbot verwenden - weil wir ihn selbst hosten können." Man habe einige Lösungen evaluiert, habe sich Google, Microsoft und Amazon angesehen. "Aber den Ausschlag hat dann gegeben, dass wir Rasa selbst hosten können."

Die Sprachsuche über "Hey Sensei" ist noch ein Prototyp - wie so vieles, was Adobe in diesem Jahr in Los Angeles hinter verschlossenen Türen gezeigt hat. Aber der Kurs ist klar: Sensei soll in möglichst alle Produkte Einzug halten. Brett Butterfield hat nach der Präsentation von Hey Sensei übrigens unvermittelt einen neuen Job bekommen. Er ist jetzt technischer Leiter im Team für Software-Agenten, die mit den Nutzern interagieren.

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Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Adobe an der Adobe Max in Los Angeles teilgenommen. Die Reisekosten wurden zur Gänze von Adobe übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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