• IT-Karriere:
  • Services:

Sensei soll Muster im Workflow erkennen

Butterfield hat jedoch schon neue Ideen. Sein aktuelles Projekt hat weniger mit der Serverseite zu tun als mit den Anwendern. "Ich arbeite gerade an Assistenzsystemen", sagt er. Er möchte damit Muster im Workflow erkennen. "Wenn ein Nutzer ein paar Suchanfragen an Adobe Stock gestellt hat, wollen wir fragen können: Oh, du willst vermutlich dies und das tun, soll es automatisiert werden?"

Stellenmarkt
  1. Deutsche Bundesbank, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Hagen, Köln

Das bezieht sich momentan noch rein auf die Suche, aber in Zukunft könnte auch die Bildbearbeitung mit Sprachbefehlen erfolgen. Ein Beispiel: Wenn die Software erkennt, dass der Nutzer oft seine Fotos für Instagram optimiert, könnte das Programm ihm vorschlagen, das in Stapelverarbeitung für weitere Bilder zu erledigen. Das würde viele zeitraubende, ständig wiederkehrende Arbeitsabläufe stark vereinfachen.

Wie bei allen cloudbasierten Programmen spielt natürlich die Frage nach dem Datenschutz eine große Rolle. Zumindest bei der eingangs erwähnten Sprachsuche beruhigt Brett Butterfield: "Das ist einer der Gründe, warum wir den Rasa-Chatbot verwenden - weil wir ihn selbst hosten können." Man habe einige Lösungen evaluiert, habe sich Google, Microsoft und Amazon angesehen. "Aber den Ausschlag hat dann gegeben, dass wir Rasa selbst hosten können."

Die Sprachsuche über "Hey Sensei" ist noch ein Prototyp - wie so vieles, was Adobe in diesem Jahr in Los Angeles hinter verschlossenen Türen gezeigt hat. Aber der Kurs ist klar: Sensei soll in möglichst alle Produkte Einzug halten. Brett Butterfield hat nach der Präsentation von Hey Sensei übrigens unvermittelt einen neuen Job bekommen. Er ist jetzt technischer Leiter im Team für Software-Agenten, die mit den Nutzern interagieren.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Adobe an der Adobe Max in Los Angeles teilgenommen. Die Reisekosten wurden zur Gänze von Adobe übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Adobe Sensei: Hundebilder suchen per KI
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Battlefield 5 Definitive Edition für 24,99€, Battlefield 1 für 7,99€, Star Wars...
  2. 8,88€
  3. 10,99€

StaTiC2206 21. Nov 2019

also von Familie und Freunden :D


Folgen Sie uns
       


Apple Macbook Air M1 - Test

Kann das Notebook mit völlig neuem und eigens entwickeltem System-on-a-Chip überzeugen? Wir sind überrascht, wie sehr das der Fall ist.

Apple Macbook Air M1 - Test Video aufrufen
Mobilfunk: Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G
Mobilfunk
Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G

Mit dem 5G-Standard ist der Sicherheitsforscher Karsten Nohl zufrieden. Die Sicherheitsprobleme im Mobilfunk haben eine andere Ursache.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Bundesnetzagentur Immer mehr nicht öffentliche Campusnetze in Deutschland
  2. 5G SA Telekom errichtet ersten 5G-Standalone-Standort
  3. Deutsche Messe Riesiges 5G-Campus-Netz für Hannover von Huawei entsteht

Summit Lite im Test: Auch Montblancs günstige Smartwatch ist zu teuer
Summit Lite im Test
Auch Montblancs "günstige" Smartwatch ist zu teuer

Montblancs Summit Lite ist eine Smartwatch für Fitnessbegeisterte, die nach echter Uhr aussieht. Den Preis halten wir trotz hervorragender Verarbeitung für zu hoch.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Soziales Netzwerk Bei Facebook entsteht eine Smartwatch im Geheimen
  2. Wearable Amazfit bringt kompakte Smartwatch für 100 Euro
  3. T-Touch Connect Solar Tissots Smartwatch ab 935 Euro in Deutschland verfügbar

Börse: Was zur Hölle ist ein SPAC?
Börse
Was zur Hölle ist ein SPAC?

SPACs sind die neue Modewelle an der Börse: Firmen, die es eigentlich nicht könnten, gehen unter dem Mantel einer anderen Firma an die Börse. Golem.de hat unter den Mantel geschaut.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Wallstreetbets Trade Republic entschuldigt sich für Probleme mit Gamestop
  2. Tokyo Stock Exchange Hardware-Ausfall legte Tokioter Börse lahm

    •  /