Abo
  • Services:

Adobe: Lightroom Mobile erscheint für Android-Geräte

Endlich auch für Android: Adobe hat die App Lightroom Mobile für Android bereitgestellt. Damit können Nutzer Bilder bearbeiten - allerdings nicht auf jedem Gerät.

Artikel veröffentlicht am ,
Lightroom Mobile für Android: umgekehrte Heransgehensweise als bei iOS
Lightroom Mobile für Android: umgekehrte Heransgehensweise als bei iOS (Bild: Adobe)

Nach iOS jetzt auch für Android: Adobe hat die App Lightroom Mobile für Android-Geräte veröffentlicht. Für iOS gibt es Lightroom Mobile seit April 2014. Mit Lightroom Mobile können Nutzer Fotos organisieren und bearbeiten.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Der Funktionsumfang der Android-App entspricht im Großen und Ganzen dem der iOS-App: Der Nutzer kann Bilder bewerten oder mit einer Flagge markieren. Er kann sie aber auch manipulieren - etwa sie zuschneiden, den Weißabgleich anpassen oder die Belichtung korrigieren. Außerdem gibt es verschiedene Filter, die auf die Bilder angewendet werden können, etwa einen Sepia-Filter. Wie die Desktop-Version unterstützt Lightroom Mobile die unterschiedlichsten RAW-Formate.

Bearbeitungen können über die Cloud synchronisiert werden

Zur Bearbeitung können die Fotos verwendet werden, die mit der Kamera des Smartphones aufgenommen wurden. Der Nutzer kann aber auch Fotos auf seinem Desktop-Rechner mit der App bearbeiten. Dazu erstellt er auf dem Desktop-Rechner eine Sammlung und synchronisiert diese mit seinem Nutzerkonto in der Creative Cloud. Diese Bilder kann er dann mit Lightroom Mobile bearbeiten - alle Interaktionen werden in der Desktop-Version übernommen. Adobe stellt die App Lightroom Mobile kostenlos im Google Play Store bereit. Sie ist nur für den Einsatz auf Smartphones gedacht.

Adobe hat bei Android also die umgekehrte Herangehensweise wie bei iOS gewählt. Für das Apple-System hatte Adobe Lightroom Mobile erst für das iPad und später für das iPhone veröffentlicht. Eine Version der App für Android-Tablets sei aber geplant, sagte Adobe dem US-Online-Nachrichtenangebot The Next Web.

Systemvoraussetzungen für Lightroom Mobile

Auf dem Smartphone muss Android ab Version 4.1 alias Jelly Bean installiert sein. Das Gerät muss mindestens über einen Vier-Kern-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,7 GHz und ARMv7, über 1 GByte Arbeitsspeicher sowie 8 GByte internem Speicher verfügen. Adobe empfiehlt sogar einen Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,2 GHz-Frequenz und 2 GByte Arbeitsspeicher.

Lightroom Mobile arbeitet mit der Desktop-Variante ab Version 5.4 zusammen. Dazu wird ein kostenpflichtiges Abonnement der Creative Cloud benötigt. Zum Testen kann der Nutzer ein kostenloses Probe-Abo für die Creative Cloud abschießen sowie eine kostenlose Probeversion von Lightroom herunterladen. Beide sind jeweils auf 30 Tage beschränkt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 297€ + Versand oder Abholung im Markt
  2. (u. a. HP Pavilion Gaming 32 HDR für 369€ + Versand - Bestpreis!)
  3. 699€ + Versand (PCGH-Preisvergleich ab 755€)
  4. (u. a. Oculus Go 32GB/64 GB für 149,90€/199,90€ inkl. Versand - Bestpreis!)

David64Bit 15. Jan 2015

PMR2? Wasn das?

Bill Carson 15. Jan 2015

In der Tat ;) Wäre halt mal interessant gewesen zu sehen, wie die Performance so ist.


Folgen Sie uns
       


Intel NUC7 June Canyon - Test

Wir mögen Intels NUC7: Er hat volle PC-Funktionalität in kleinem Formfaktor zu einem niedrigen Preis.

Intel NUC7 June Canyon - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
Google Nachtsicht im Test
Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
  2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
  3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    •  /